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<title>Italien will keine Gefahrgüter mehr auf der Schiene</title>
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<description><![CDATA[Harter Rückschlag für den Güterverkehr auf der Schiene: An der internationalen Frühjahrstagung des VAP zum Bahngüterverkehr in der Schweiz und Europa in Zürich wurde bekannt, dass die italienische Staatsbahn Trenitalia kein Gefahrgut mehr befördern will, das in Güterwagen oder Behältern transportiert wird, deren für die Instandhaltung zuständige Stelle nicht zertifiziert ist, sondern nur über eine...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Harter Rückschlag für den Güterverkehr auf der Schiene: An der internationalen Frühjahrstagung des VAP zum Bahngüterverkehr in der Schweiz und Europa in Zürich wurde bekannt, dass die italienische Staatsbahn Trenitalia kein Gefahrgut mehr befördern will, das in Güterwagen oder Behältern transportiert wird, deren für die Instandhaltung zuständige Stelle nicht zertifiziert ist, sondern nur über eine Konformitätserklärung gemäss EU-Verordnung 445/2011 verfügt.

Die Verweigerung des Transportes von Gefahrgut durch die italienische Staatsbahn hat negative Folgen auf den gesamten schweizerischen und europäischen Schienengüterverkehr, der wegen seiner höheren Sicherheit eigentlich für Gefahrguttransporte prädestiniert ist. Die Frühjahrstagung des VAP war im Übrigen der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Schienengüterverkehrs, den politischen und technischen Rahmenbedingungen, dem neusten Stand der Technik, dem Risikomanagement im Schienengüterverkehr und der Konformität von Güterwagen gewidmet.

Die italienische Staatsbahn Trenitalia hat angekündigt, dass sie per sofort (!) Güterwagen nicht mehr annehme, welche Gefahrgut befördern und von einer ECM (entity in charge of maintenance = für die Instandhaltung zuständige Stelle, i.d.R. der Wagenhalter) mit Eigenerklärung der Konformität statt Zertifizierung verwaltet werden. Dies aus "Gründen der Sicherheit", wie Trenitalia verlautete. Die Forderung der Trenitalia verstösst zumindest im Zeitraum 31. Mai 2012 bis 31. Mai 2013 gegen Artikel 12 (6) der EU-Verordnung 445/2011. Die dort festgelegten so genannten "Eigenerklärungen der Konformität" ("self declarations of conformity") müssen bis zum 31. Mai 2013 als gleichwertig anerkannt werden. Sie sind seit Mai 2011 direkt geltendes EU-Recht, welches auch für Italien gilt. Die an der Frühjahrstagung des VAP versammelten Spitzenvertreter der Anbieter von Güterverkehrsdienstleistungen, des Bundes, der Behörden der umliegenden Länder und der EU sowie der verladenden Wirtschaft reagierten mit Unverständnis und gaben ihrem Unmut Ausdruck.

Die UIP (International Union of Wagon Keepers) und ERFA (European Railfreight Association) als Sektororganisationen der Wagenhalter und Bahnkunden haben diesen rechtswidrigen Vorgang der EU Kommission zur Stellungnahme bereits unterbreitet. Noch ist die EU Kommission an der Prüfung der Rechtslage, scheint jedoch für die Annahmeverweigerung von Wagen einer ECM mit Selbstdeklaration konkrete und dokumentierte Gründe, die gegen eine sichere Beförderung der betroffenen Wagen sprechen, vorauszusetzen. Der VAP ist indessen dezidiert der Meinung, dass eine generelle Annahmeverweigerung gegen einzelne oder alle betroffenen ECM mit Selbstdeklaration als unvereinbar mit dem europäischen Recht angesehen werden muss.

Gleichwohl werden derzeit solche Wagen von Trenitalia nicht befördert. Die vertrags- und gesetzeswidrige Haltung der Trenitalia dauert an, die marktbeherrschende Stellung wird weiterhin hemmungslos ausgenutzt. Auch wenn es neben Trenitalia etliche weitere Eisenbahnverkehrsunternehmungen in Italien gibt, ist es für die verladende Wirtschaft gleichwohl nicht möglich, sich quasi über Nacht neu zu organisieren. Ausserdem gibt es Verträge zwischen Trenitalia und deren Kunden, die eingehalten werden sollten.
Verantwortlich für dieses gesetz- und vertragswidrige Verhalten der Trenitalia ist der CEO von Trenitalia, Mauro Moretti, der zugleich Präsident der Europäischen Bahnorganisation CER (Community of European Railway and Infrastructure Companies) und in dieser Funktion für den gesamten Bahnverkehr in Europa zuständig ist. Das Verbot von Gefahrguttransporten durch Trenitalia schädigt somit auch das Ansehen der CER.

An der Frühjahrstagung des VAP kam überdies schwergewichtig die laufende Verschärfung der Sicherheitsvorschriften zur Sprache, welche zu einer Kostenexplosion führt (Referate Thomet, Kunz). Nationale Alleingänge der Sicherheitsbehörden erschwerten ein kohärentes Sicherheitsmanagement der Wagenhalter. Kurzfristige Auflagen führten zu massiven Störungen des Betriebs (Referat Kunz). In der Summe führten sie zu erheblichen Mehrkosten, aber auch Betriebsstörungen und damit Unzuverlässigkeit des Bahnverkehrs. Sie seien denn auch zu eigentlichen Killerkriterien im Wettbewerb zur Strasse geworden, unterstrichen verschiedene Referenten an der Frühjahrstagung des VAP. Die verladende Wirtschaft fordert daher zusammen mit den Referenten die Erhöhung der Kompetenzen der ERA (Europäische Eisenbahnagentur) im Rahmen des vierten Eisenbahnpakets und ein analytischeres Vorgehen bei Unfällen und anderen Betriebsstörungen (Referat Dambrine). 

Quelle: MyLogistics
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<title>E-Commerce: Otto Group strebt die Marktführerschaft in Brasilien an</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=21053&amp;name=e-commerceotto-group-strebt-die-marktfuehrerschaft-in-brasilien-an</link>
<description><![CDATA[Die Otto Group hat mit dem brasilianischen Distanzhändler Posthaus ein gemeinsames Unternehmen gegründet, um in dem südamerikanischen Land das E-Commerce-Geschäft zu forcieren. Die Offensive leiten die Konzern-Töchter Bonprix und Arqueonautas ein. Zudem ist auch der Web-Enabling-Dienstleister NexTec in Brasilien gestartet, um Einzelhändler beim Eintritt in den brasilianischen E-Commerce-Markt zu u...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Otto Group hat mit dem brasilianischen Distanzhändler Posthaus ein gemeinsames Unternehmen gegründet, um in dem südamerikanischen Land das E-Commerce-Geschäft zu forcieren. Die Offensive leiten die Konzern-Töchter Bonprix und Arqueonautas ein. Zudem ist auch der Web-Enabling-Dienstleister NexTec in Brasilien gestartet, um Einzelhändler beim Eintritt in den brasilianischen E-Commerce-Markt zu unterstützen. Damit ist die Otto Group mit ihren drei Segmenten - Multichannel-Einzelhandel, Service und Finanzdienstleistungen - in Brasilien aktiv.

Nach der erfolgreichen Expansion nach Russland forciert die Otto Group den Einstieg in das BRIC-Land Brasilien. Zusammen mit dem Distanzhandelsunternehmen Posthaus hat die Otto Group das Gemeinschaftsunternehmen DBR gegründet, an dem die Hamburger eine knappe Mehrheit halten. "Brasilien ist für die Otto Group ein wichtiger Meilenstein bei der internationalen Expansion und für das weitere Wachstum der Gruppe", sagt Hans-Otto Schrader, Vorstandsvorsitzender der Otto Group. "Wir erwarten wie in Russland, dass wir innerhalb von fünf Jahren die Marktführerschaft im Fashion-E-Commerce erringen und den Umsatz auf eine halbe Milliarde US-$ steigern."

DBR hat von Posthaus den in Brasilien bekannten Internet-Marktplatz posthaus.com.br übernommen, auf dem Eigenmarken von Posthaus sowie Mode-Marken von anderen Anbietern vertrieben werden. Posthaus ist ein etablierter und marktstarker Distanzhändler mit einem integrierten Warehousing. Im Jahr 2011 realisierte das Unternehmen einen Umsatz von rund 100 Millionen Euro. "Durch die enge Zusammenarbeit mit Posthaus haben wir uns eine hervorragende Startposition verschafft", sagt Vorstand Hanjo Schneider, der für die Expansion nach Brasilien zuständig ist. "Posthaus und die Otto Group sind auf Grund ihrer Wurzeln im Versand- und Onlinehandel und ihres Geschäftsmodells optimale Partner."

Ausgehend vom Marktplatz posthaus.com.br wird die Otto Group in den nächsten Jahren ihre Marken lancieren. Bereits jetzt bietet Bonprix ein Sortiment auf dem Online-Marktplatz an. Zum Start der Herbst-Winter-Saison wird Bonprix mit einem eigenen Webshop die brasilianischen Kunden ansprechen. Zudem testet die Otto Group zurzeit die Marke Arqueonautas mit Kevin Costner als Testimonial.

Da der brasilianische E-Commerce-Markt für Mode noch am Anfang der Entwicklung steht, sieht die Otto Group großes Wachstumspotenzial im Bereich Web-Enabling, also bei der Unterstützung von Händlern, ihr Sortiment auch online anzubieten. Dabei stehen sowohl stationäre Händler in Brasilien im Fokus als auch internationale Marken, die in das südamerikanische Land expandieren wollen. Dazu baut das Otto Group-Unternehmen NexTec ein Team von Spezialisten auf, das Online-Shops einrichtet und alle Services entlang der E-Commerce-Wertschöpfungskette anbietet - vom Shop-Management über crossmediales Marketing hin zu Distribution und Customer Service.

Wie schon im Juni 2011 berichtet, hat die EOS Gruppe, ein Unternehmen der Otto Group, 60 Prozent der Anteile am Hoepers Recuperadora de Cr&eacute;dito S.A., übernommen, einem der Top drei Inkasso-Unternehmen des Landes. Damit agiert der Konzern in Brasilien mit allen drei Segmenten: Er ist sowohl mit seinem Kerngeschäft als Distanzhändler aktiv als auch als kompetenter Dienstleister in den Bereichen Web-Enabling und Finanzdienstleistungen, die essentiell für erfolgreiche Handelsunternehmungen sind. 

Quelle: MyLogistics
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<title>LUG fertigt Luftfracht für China Southern und Air Baltic ab</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=21052&amp;name=lug-fertigt-luftfracht-fuer-china-southern-und-air-baltic-ab</link>
<description><![CDATA[LUG aircargo handling hat seit Anfang dieses Jahres mehrjährige Verträge mit zwei Neukunden abgeschlossen. Diese sind China Southern und Air Baltic. Die 1980 mit Hauptsitz in Guangzhou gegründete China Southern Airlines zählt in Bezug auf Flotte und Passagieraufkommen zu den größten Fluggesellschaften in China und auch in Asien. Ihre Bedeutung als Frachtfluggesellschaft wächst.

Der Vertrag mit ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[LUG aircargo handling hat seit Anfang dieses Jahres mehrjährige Verträge mit zwei Neukunden abgeschlossen. Diese sind China Southern und Air Baltic. Die 1980 mit Hauptsitz in Guangzhou gegründete China Southern Airlines zählt in Bezug auf Flotte und Passagieraufkommen zu den größten Fluggesellschaften in China und auch in Asien. Ihre Bedeutung als Frachtfluggesellschaft wächst.

Der Vertrag mit LUG aircargo handling erstreckt sich auf sechs Frachterflüge pro Woche und ein potenzielles Frachtaufkommen von 45'000 t. Der neue Vertrag stärkt LUGs Asien-Portfolio, zu dem Fluggesellschaften wie ANA, Korean Air Cargo, Thai Cargo, und SriLankan Aircargo gehören. "Wir sind sehr glücklich, dass wir eine so wichtige chinesische Fluggesellschaft als Kunden gewinnen konnten.", sagt Wolfgang Korte, Geschäftsführer, LUG aircargo handling GmbH.

Air Baltic Corporation wurde 1995 als Billigflieger von der litauischen Regierung gegründet. Die Fluggesellschaft bedient täglich das Drehkreuz Frankfurt/Main. Das potenzielle Frachtvolumen ab Frankfurt/Main liegt bei 150 t. "Air Baltic ist eine neue Facette unseres Serviceangebots für den Ostseeraum. Die Fluggesellschaft ergänzt unsere Dienstleistungen für Finnair. Air Baltic bietet eine gute Lösung für kleine Expresssendungen mit Destination Baltische Staaten", ergänzt Patrick Tschirch, Key Account Manager, LUG aircargo handling GmbH.

"Diese beiden Neukunden schärfen unser Markenprofil im hart umkämpften deutschen Air-Cargo-Handling-Markt. Die Neuakquisitionen unterstreichen das Vertrauen, das Kunden uns entgegenbringen", sagt Wolfgang Korte. 

Quelle: MyLogistics
Portal: www.logistik-express.com ]]></content:encoded>
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<title>DB: Beschäftigte sollen am Erfolg teilhaben</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=21051&amp;name=dbbeschaeftigte-sollen-am-erfolg-teilhaben</link>
<description><![CDATA[Der Vorstand der Deutsche Bahn AG hat eine Mitarbeiterbeteiligung in Höhe von 300 Euro für das Jahr 2011 beschlossen.

DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube: "Das vergangene Jahr war ein wirtschaftlich sehr erfolgreiches Jahr für die Deutsche Bahn. Mit dieser Mitarbeiterbeteiligung wollen wir anerkennen, dass dieser Erfolg nur Dank des Einsatzes und der Leistungsbereitschaft unserer Mitarbe...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Vorstand der Deutsche Bahn AG hat eine Mitarbeiterbeteiligung in Höhe von 300 Euro für das Jahr 2011 beschlossen.

DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube: "Das vergangene Jahr war ein wirtschaftlich sehr erfolgreiches Jahr für die Deutsche Bahn. Mit dieser Mitarbeiterbeteiligung wollen wir anerkennen, dass dieser Erfolg nur Dank des Einsatzes und der Leistungsbereitschaft unserer Mitarbeiter möglich war. Deshalb erhalten die 157.000 anspruchsberechtigten Mitarbeiter in Deutschland eine Erfolgsbeteiligung von jeweils 300 Euro." 

Quelle: MyLogistics
Portal: www.logistik-express.com  ]]></content:encoded>
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<title>Verbesserte RoRo-Infrastrukturen im Cuxport</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=21050&amp;name=verbesserte-roro-infrastrukturen-im-cuxport</link>
<description><![CDATA[Neue Pkw-Waschanlage und Doppelstockrampen festigen die Stellung des Cuxport im Marktsegment der Automobillogistik

Mit der Eröffnung einer automatisierten Waschanlage dokumentiert der Hafenbetreiber Cuxport (Cuxhaven) seine Infrastrukturverbesserungen für die Neuwagenlogistik: In Anwesenheit des Cuxhavener Oberbürgermeisters Dr. Ulrich Getsch, der Geschäftsführung der Hafeninfrastrukturgesellsc...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Neue Pkw-Waschanlage und Doppelstockrampen festigen die Stellung des Cuxport im Marktsegment der Automobillogistik

Mit der Eröffnung einer automatisierten Waschanlage dokumentiert der Hafenbetreiber Cuxport (Cuxhaven) seine Infrastrukturverbesserungen für die Neuwagenlogistik: In Anwesenheit des Cuxhavener Oberbürgermeisters Dr. Ulrich Getsch, der Geschäftsführung der Hafeninfrastrukturgesellschaft Niedersachsen Ports sowie Vertretern der Automobil-, Reeder- und Logistikbranche wurde die neue Anlage am 9. Mai 2012 offiziell in Betrieb genommen. Bis zu 1.000 Pkw pro Tag können dort vor ihrem Umschlag auf die RoRo-Fähren gereinigt werden. Zusätzlich investierte der Hafenlogistiker in ein weiteres Gleis seines Eisenbahnanschlusses sowie in Doppelstockrampen zur zeitgleiche Be- und Entladung der oberen und unteren Ebene von Autozügen.

„Die Automobillogistik ist ein wichtiges Standbein in Cuxhaven. Mit dem Ausbau bestehender Verkehre und der erfolgreichen Etablierung neuer Liniendienste zu Jahresbeginn konnten wir unsere Umschlagsvolumina kontinuierlich steigern. Die Investitionen in die Infrastruktur ermöglichen uns eine noch bessere Abbildung der gewachsenen Umfänge“, sagt Peter Zint, Geschäftsführer der Cuxport GmbH. Bis zu zehn Autozüge täglich können jetzt an den Gleisen des unternehmenseigenen Bahnanschlusses abgefertigt werden.

Die Cuxport GmbH betreibt ein multifunktionales Umschlagterminal mit unfangreichen RoRo-Anlagen im Tiefwasserhafen Cuxhaven. Das Unternehmen ist ein Joint Venture, bei dem die Rhenus AG &amp; Co. KG 74,9 Prozent und die HHLA Container Terminals GmbH 25,1 Prozent der Anteile halten.

Quelle: &Ouml;sterreichische Verkehrszeitung
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<title>Großinvestition von DHL Global Forwarding am Flughafen Brüssel</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=21049&amp;name=grossinvestition-von-dhl-global-forwarding-am-flughafen-bruessel</link>
<description><![CDATA[Neues Luftfrachtzentrum von DHL Global Forwarding am Frachtflughafen Brucargo West erfüllt die Anforderungen der TAPA-Standards

DHL Global Forwarding, der Luft- und Seefrachtspezialist der Deutschen Post DHL, errichtet am belgischen Frachtflughafen Brucargo West ein 54.000 m&sup2; großes Logistik-Center. Auf rund 23.000 m&sup2; Lagerfläche werden dort künftig die Luftfrachtaktivitäten der belgi...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Neues Luftfrachtzentrum von DHL Global Forwarding am Frachtflughafen Brucargo West erfüllt die Anforderungen der TAPA-Standards

DHL Global Forwarding, der Luft- und Seefrachtspezialist der Deutschen Post DHL, errichtet am belgischen Frachtflughafen Brucargo West ein 54.000 m&sup2; großes Logistik-Center. Auf rund 23.000 m&sup2; Lagerfläche werden dort künftig die Luftfrachtaktivitäten der belgischen Landesgesellschaft unter einem Dach vereint. DHL hat seinen Sitz in Brucargo bereits seit Gründung des Frachtbereichs im Jahr 1980. Die Investition in Höhe von 27 Mio. Euro unterstreicht die Bedeutung des Standortes.

„Durch dieses Projekt stärken wir unseren Frachtbereich und sichern gleichzeitig die Beschäftigung am Flughafen Brucargo. Der Airport hat rund 20.000 direkte und 40.000 indirekte Arbeitsplätze geschaffen und ist somit der zweitwichtigste Wirtschaftsfaktor des Landes. Weiterhin unterstreicht das neue Logistikzentrum einmal mehr die strategische Ausrichtung von DHL auf die besonderen logistischen Anforderungen der verschiedenen Schlüsselbranchen", sagt Jean-Claude Delen, CEO DHL Global Forwarding BeNeLux &amp; Frankreich.

Der Neubau entspricht den strengen Sicherheitsanforderungen für Luftfracht ebenso wie den TAPA-Standards (Transported Asset Protection Association ). Außerdem verfügt das Gebäude über weitere Spezialbereiche, etwa 1.750 m&sup2; temperaturgeregelte Logistikfläche, die nach höchsten GDP-Standards (Good Distribution Practice) die Bedürfnisse von Life-Sciences-Kunden erfüllt. Im Einklang mit dem Umweltprogramm GoGreen investiert die Deutsche Post DHL zudem in zahlreiche Umwelttechnologien wie Solarzellen und Wasserrückgewinnungssysteme.

Quelle:&Ouml;sterreichische Verkehrszeitung
Portal: www.logistik-express.com]]></content:encoded>
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<item>
<title>Rieck Logistik organisiert neu tägliche Abfahrten nach Russland</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=21048&amp;name=rieck-logistik-organisiert-neu-taegliche-abfahrten-nach-russland</link>
<description><![CDATA[Kombination von Lkw und Fähre bietet den Kunden von Rieck Logistik Zugang zu Russland-Verkehren mit festen Abfahrts- und Ankunftszeiten

Von ihrem Hauptsitz in Berlin Süd offeriert die Rieck Logistik-Gruppe seit kurzem täglich Stückgutverkehre nach Russland. Von Montag bis Freitag konsolidiert der Logistiker im GVZ Berlin Süd die Sendungen der nationalen/internationalen Kunden und organisiert de...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kombination von Lkw und Fähre bietet den Kunden von Rieck Logistik Zugang zu Russland-Verkehren mit festen Abfahrts- und Ankunftszeiten

Von ihrem Hauptsitz in Berlin Süd offeriert die Rieck Logistik-Gruppe seit kurzem täglich Stückgutverkehre nach Russland. Von Montag bis Freitag konsolidiert der Logistiker im GVZ Berlin Süd die Sendungen der nationalen/internationalen Kunden und organisiert den Weitertransport nach St. Petersburg. „Berlin ist eines unserer drei Drehkreuze für Osteuropa-Verkehre“, sagt Rieck Sea Air Cargo-Geschäftsführer Oliver-Karsten Thormählen.

Rieck Logistik nutzt für die Russland-Services den kombinierten Verkehr per Lkw und Schiene. Die Laufzeit bis St. Petersburg beträgt rund vier Tage. „Unter den aktuellen Gegebenheiten ist der kombinierte Verkehr die beste Option für uhrzeitgenaue Lieferungen in den Norden Russlands“, sagt Irina Bogdanova, Direktorin der Rieck-Beteiligung Fracht-Trans in St. Petersburg. „Kunden können sich auf feste Abfahrts- und Ankunftszeiten verlassen.“ Insbesondere die Automobilindustrie und Produzenten der Haushaltstechnik oder der Unterhaltungselektronik sind darauf angewiesen, dass alle Zulieferteile zum definierten Zeitpunkt am Band sind.

Das pünktliche Eintreffen am Bestimmungsort gewährleistet Rieck auch mit dem eigenen Zolllager im Hafen von St. Petersburg. „Sobald die Fähre angelegt hat, können wir sofort am RoRoTerminal entladen, abfertigen und die Sendungen anschließend per Lkw in Russland verteilen. Damit sparen wir Wartezeit am St. Petersburger Zollamt, das chronisch überlastet ist“, sagt Oliver-Karsten Thormählen.

Quelle:&Ouml;sterreichische Verkehrszeitung
Portal: www.logistik-express.com]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>RCA: „Schienenverkehr in der Fläche hat seinen Preis“</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=21047&amp;name=rca-schienenverkehr-in-der-flaeche-hat-seinen-preis</link>
<description><![CDATA[Für Rail Cargo Austria bleibt der Schienengüterverkehr in der Fläche ein relevanter Standortfaktor mit Bedarf an Zuzahlungen

Einzelwagenverkehre in der Fläche  bleiben für Rail Cargo Austria (RCA) ein wichtiges Thema. „Eine  bedeutende Rolle spielt dabei neben der Transportzeit natürlich der  Preis“, betonte Vorstandsdirektor Mag. Andreas Fuchs am 9. Mai auf einer  Fachtagung der &Ouml;VG &Ouml...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Für Rail Cargo Austria bleibt der Schienengüterverkehr in der Fläche ein relevanter Standortfaktor mit Bedarf an Zuzahlungen

Einzelwagenverkehre in der Fläche  bleiben für Rail Cargo Austria (RCA) ein wichtiges Thema. „Eine  bedeutende Rolle spielt dabei neben der Transportzeit natürlich der  Preis“, betonte Vorstandsdirektor Mag. Andreas Fuchs am 9. Mai auf einer  Fachtagung der &Ouml;VG &Ouml;sterreichischen Verkehrswissenschaftlichen  Gesellschaft in Wien. Daran geknüpft war der Hinweis, dass es nach wie  vor Verkehre gibt, welche ohne entsprechende Zuzahlungen  betriebswirtschaftlich nicht darstellbar sind. Und, so ließ der  RCA-Manager durchblicken: „Um die Transporte im Einzelwagen weiterhin  auf der Schiene halten zu können muss eine Qualität angeboten werden,  die im Wettbewerb mit anderen Verkehrsträgern mithalten kann.“
Nach Ansicht von Andreas Fuchs machen die  hohen Fixkosten und komplexen Produktionsabläufe bei den  Flächenverkehren die Unterstützung durch die öffentliche Hand  unumgänglich. Die Bedienung der Fläche macht mit 45 Prozent knapp die  Hälfte der gesamten Transportleistung von Rail Cargo Austria aus. Durch  Maßnahmen auf dem Gebiet der Bedienrasteroptimierung und  Effizienzsteigerungen wurde die Produktivität zuletzt deutlich  gesteigert.

Quelle: &Ouml;sterreichische Verkehrszeitung
Portal: www.logistik-express.com]]></content:encoded>
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<item>
<title>Financing for UPS Offer to TNT Express in Place</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=21046&amp;name=financing-for-ups-offer-to-tnt-express-in-place</link>
<description><![CDATA[UPS today announced it has the necessary financing in place for its intended recommended public offer for TNT Express N.V.
 
On March 19, 2012, UPS and TNT Express jointly announced conditional agreement on a recommended all-cash offer of €9.50 per ordinary share for TNT Express (the “Offer&rdquo;).
 
The Offer values 100% of the issued and outstanding TNT Express ordinary shares at approximat...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[UPS today announced it has the necessary financing in place for its intended recommended public offer for TNT Express N.V.
 
On March 19, 2012, UPS and TNT Express jointly announced conditional agreement on a recommended all-cash offer of €9.50 per ordinary share for TNT Express (the “Offer&rdquo;).
 
The Offer values 100% of the issued and outstanding TNT Express ordinary shares at approximately €5.16 billion. UPS will finance the Offer by using approximately €3.7 billion of available cash on its balance sheet and approximately €1.46 billion in debt through existing credit facilities.
 
In line with regulatory requirements, UPS will submit a request for approval of its Offer Memorandum to the Netherlands Authority for the Financial markets later today. The Offer Memorandum is expected to be published and the Offer is expected to commence during the second quarter in accordance with the applicable timetable.

Quelle: eyefortransport
Portal: www.logistik-express.com  ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Caterpillar to Sell Majority Interest in Third Party Logistics Business to Platinum Equity</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=21045&amp;name=caterpillar-to-sell-majority-interest-in-third-party-logistics-business-to-platinum-equity</link>
<description><![CDATA[Sale driven by a strategic focus on growth of company's core businesses
 
Caterpillar Inc.today announced it has signed an agreement that would result in Platinum Equity acquiring a 65 percent equity stake in Caterpillar Logistics Services LLC. The pending sale of the third party business supports Caterpillar's increased focus on the continuing growth opportunities in its core businesses. The ov...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sale driven by a strategic focus on growth of company's core businesses
 
Caterpillar Inc.today announced it has signed an agreement that would result in Platinum Equity acquiring a 65 percent equity stake in Caterpillar Logistics Services LLC. The pending sale of the third party business supports Caterpillar's increased focus on the continuing growth opportunities in its core businesses. The overall transaction is valued at approximately $750 million.
 
Under the terms of the agreement, Caterpillar would retain a 35 percent equity stake. Other terms are not being disclosed. The closing of the transaction is pending customary closing conditions including regulatory approvals and consultation with employees and employee representatives, in accordance with local, country and regional employment practices.
 
"The sale of the third party logistics business would be a key step in the execution of our enterprise strategy. This event enables Caterpillar to increase its focus on our core business that aligns with our strategic business model," said Stu Levenick, Caterpillar group president with responsibility for Customer &amp; Dealer Support. "We believe the transaction with Platinum will set the third party logistics business on a path for continued growth and success."
 
Over the past 25 years, the third party logistics business has provided outstanding logistics service to more than 50 customers worldwide in a number of different industries. As part of the agreement with Platinum, the third party logistics business will continue to provide logistics services for non Cat branded parts including FG Wilson, Perkins, Solar, as well as for Caterpillar Japan.
 
Platinum Equity Partner Jacob Kotzubei said the investment is a perfect fit for Platinum given the firm's significant experience in executing carve-out transactions and operating logistics businesses.
 
"We are excited about this opportunity to partner with Platinum Equity. We are confident we have chosen the right partner to focus on the third party logistics business and grow it to build long-term value," said Steve Larson, vice president of Caterpillar and chairman and president of Cat Logistics. "We also thank our third party logistics employees for their commitment and dedication, which has enabled Caterpillar's third party business to become a global leader in service parts logistics. As the transaction is finalized, we are committed to working closely with Platinum to ensure a seamless transition so customers continue to receive the high level of service and value they have come to expect."
 
The proposed sale does not impact Caterpillar manufacturing logistics and transportation operations and Cat brand parts distribution; they will continue as core businesses within Cat Logistics. In fact, Caterpillar previously announced plans for a multiyear expansion and enhancement of the Cat parts distribution network, which, to date, has added over four million square feet of capacity in new parts distribution centers in the United States, Mexico and the United Arab Emirates.
 
The transaction is expected to close in the third quarter of 2012.

Quelle: eyefortransport
Portal: www.logistik-express.com   ]]></content:encoded>
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