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<title>Dokumentenverfügbarkeit per Klick: in Brasilien erstellt, in China ausgedruckt</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13842&amp;name=dokumentenverfuegbarkeit-per-klickin-brasilien-erstelltin-china-ausgedruckt</link>
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            Die Verfügbarkeit transportrelevanter Dokumente zu jeder Zeit und an jedem Punkt des Transportprozesses kann Durchlaufzeiten deutlich beschleunigen, Abläufe vereinfachen und den Lieferservicegrad erhöhen. Um dies zu erreichen, bietet die AXIT AG über die Logistikplattform AX4 nun ein digitales Dossier an: Prozessbeteiligte laden in AX4 transportrelevante...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            Die Verfügbarkeit transportrelevanter Dokumente zu jeder Zeit und an jedem Punkt des Transportprozesses kann Durchlaufzeiten deutlich beschleunigen, Abläufe vereinfachen und den Lieferservicegrad erhöhen. Um dies zu erreichen, bietet die AXIT AG über die Logistikplattform AX4 nun ein digitales Dossier an: Prozessbeteiligte laden in AX4 transportrelevante Dokumente hoch, z.B. für Verzollungen oder zur Dokumentation von Schäden, ordnen sie einem Vorgang zu und machen sie anderen damit direkt verfügbar. <br />
            <br />
            Mit dieser neuen Funktion nutzen AXIT - Kunden die Transportzeit intelligent, um fehlerhafte Dokumente zu erkennen und zu korrigieren. Sie beschleunigen Laufzeiten, da Wartezeiten aufgrund falscher oder fehlender Dokumente, z.B. beim Zoll, entfallen. Sie vereinfachen den administrativen Aufwand bei der Transportdokumentation deutlich: die Suche nach Dokumenten entfällt und ihre Bereitstellung per Web löst eine aufwendige 1:1 Fax-Kommunikation ab. <br />
            <br />
            Bereits heute nutzen Logistikdienstleister wie Verlader die Logistikplattform AX4, um logistikrelevante Prozesse IT-gestützt zu managen. Durch die Verfügbarkeit der richtigen und vollständigen Daten für alle notwendigen Beteiligten gestalten sie Prozesse sicherer, zuverlässiger und schneller. Schenker Automotive Rail nutzt das digitale Dossier von AX4 bereits seit einigen Monaten z.B. im Rahmen der Steuerung von Zugverkehren aus Kaluga in Rußland nach Deutschland. <br />
            <br />
            Jens Nöldner, Geschäftsführer SAR sieht u.a. folgenden Vorteil: "Mit dem digitalen Dossier helfen wir unserem Kunden seine Arbeit einfacher zu organisieren und reibungsloser zu gestalten." Die Zollabteilung des Schenker Automotive Railnet Kunden nutzt das digitale Dossier, um Proforma-Rechnungen frühzeitig einsehen zu können, die seinen Eingangssendungen als Dokument zugeordnet sind. Damit werden die notwendigen Zollaktivitäten bei der Vereinnahmung der Ware in Deutschland einfacher und übersichtlicher. Gleichzeitig nutzt Schenker Automotive Railnet das digitale Dossier für eigene Zwecke: ein Zug nach Kaluga kann bis zu 80 "40-Fuß-Container" laden. Die Mitarbeiter der SAR speichern daher zu jedem Zug eine Wagenliste im digitalen Dossier. Diese gibt wichtige Zusatz-Informationen zu den geladenen Containern, welche in den digital verfügbaren Sendungsdaten nicht vorhanden sind und früher manuell zugeordnet werden mußten. "Das digitale Dossier in Verbindung mit den anderen transportrelevanten Daten in AX4 garantiert uns und unseren Kunden reibungslose Prozesse und hohe Transparenz", betont Nöldner. "Wir sparen Zeit, indem Informationen für uns sofort verfügbar sind und nicht mit hohem Zeitaufwand beschafft werden müssen. Dies ist insbesondere bei langen Transportstrecken mit vielen Beteiligten eine wichtige Verbesserung." Auch im Bereich des Strassengüterverkehrs, z.B. bei Nachläufen ab dem Empfangsbahnhof, plant SAR den Einsatz des digitalen Dossiers, um wichtige Frachtdokumente den transportierten Sendungen hinzuzufügen. <br />
            <br />
            Auch Streck Transport AG in Möhlin, Schweiz nutzt die neue Funktion in AX4: "Am Standort in Möhlin ist ein wesentlicher Teil unserer Tätigkeiten mit Verzollungstätigkeiten verbunden", erläutert Benjamin Kohler, Speditionscontroller bei Streck. Streck setzt AX4 bereits seit längerer Zeit als webbasierte Sendungserfassung für seine Versender ein. Bei Transporten in Drittländer konnten Kunden bisher auf den Gang zum Fax nicht verzichten, um weitere wichtige Unterschriftsdokumente und Verzollungsunterlagen an Streck zu übermitteln. "Diesen Schritt ersparen wir unseren Kunden nun", erläutert Kohler. "Nachdem die Sendung in AX4 erfasst wurde, lädt der Kunde einfach die zuvor eingescannten Dokumente in AX4 hoch und ordnet die der Sendung zu. Für Streck sind alle Daten und Dokumente sofort verfügbar und einsehbar." <br />
            <br />
            Die Nutzung des Elektronischen Dossiers ist auch für andere Dokumente wertvoll, z.B. für Photos zur Dokumentation von Transportschäden oder für technische Zeichnungen, die einer Bestellung beigefügt werden können, sowie für Rechnungen zu einem Transportvorgang. Die Nutzung ist einfach und selbsterklärend, so dass Kunden die neue Funktion ohne Schulung direkt nutzen: Das Dokument wird vom Ersteller eingescannt und kann dann in AX4 hochgeladen und einem Vorgang zugeordnet werden. Dies kann eine Sendung, eine Bestellung etc. sein. Durch die Zuordnung mehrerer verschiedener Dokumente zu einem Vorgang entsteht in AX4 das digitale Dossier. Andere Beteiligte entlang der Transportkette, die autorisiert sind bestimmte Vorgänge einzusehen, haben per Klick Zugriff auf alle Daten und Dokumente und können diese in einer Übersicht auf einen Blick sortieren sowie ausdrucken oder per email weiterleiten.<br />
            <br />
            Quelle: MyLogistics<br />
            Portal: www.logistik-express.com
            
        
    
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</item>
<item>
<title>DB Schenker Rail investiert in neue Güterwagen und Loks</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13841&amp;name=db-schenker-rail-investiert-in-neue-gueterwagen-und-loks</link>
<description><![CDATA[
    
        
            
            DB Schenker Rail, die Güterbahn der Deutschen Bahn, investiert in diesem Jahr europaweit rund 410 Millionen Euro vor allem in neue Güterwagen und Lokomotiven. <br />
            <br />
            "Das ist eine Rekordsumme, die wir gezielt dort einsetzen, wo die Nachfrage nach Transportleistungen bei unseren Kunden steigt und modernes Equipment gebrauc...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            DB Schenker Rail, die Güterbahn der Deutschen Bahn, investiert in diesem Jahr europaweit rund 410 Millionen Euro vor allem in neue Güterwagen und Lokomotiven. <br />
            <br />
            "Das ist eine Rekordsumme, die wir gezielt dort einsetzen, wo die Nachfrage nach Transportleistungen bei unseren Kunden steigt und modernes Equipment gebraucht wird", sagte Dr. Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Transport und Logistik der DB Mobility Logistics AG. Eine Modernisierung des Fuhrparks erfolgt derzeit insbesondere bei Wagen für die Montanbranche, die Chemie- und die Automobilindustrie. <br />
            <br />
            Rund 190 Millionen Euro fließen in die Neuanschaffung und Instandsetzung von Wagen, weitere 167 Millionen Euro werden in Lokomotiven investiert. Der Rest der Summe verteilt sich auf unterschiedliche Investitionen in Anlagen oder IT-Equipment. Bis Ende des Jahres werden für DB Schenker Rail 1.472 Wagen und 71 Lokomotiven neu angeschafft, darunter rund 700 Wagen speziell für Montanverkehre. <br />
            <br />
            DB Schenker Rail hat im ersten Halbjahr die Menge der beförderten Güter gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 58 Millionen Tonnen auf 203 Millionen Tonnen erhöht. Das bedeutet einen Zuwachs um 40,1 Prozent. Die Verkehrsleistung stieg im gleichen Zeitraum um 8,3 Milliarden auf 52,6 Milliarden Tonnenkilometer, was einer Zunahme von 18,8 Prozent entspricht. Besonders starke Zuwächse gab es beim Transport von Eisen, Erzen und Schrott.<br />
             
            Quelle: MyLogistics<br />
            Portal: www.logistik-express.com
            
        
    
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</item>
<item>
<title>SBB Cargo International: Neuer Hauptsitz in Olten</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13840&amp;name=sbb-cargo-internationalneuer-hauptsitz-in-olten</link>
<description><![CDATA[
    
        
            
            SBB Cargo International, die neue internationale Güterbahn für den alpenquerenden Transitverkehr wird ihren Hauptsitz am zentralen Bahn-Knotenpunkt Olten beziehen. <br />
            <br />
            Der zukünftige Verwaltungsrat der SBB Cargo International hat sich entschieden, den Hauptsitz der neuen Güterbahn in Olten aufzubauen. "Der Standort lie...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            SBB Cargo International, die neue internationale Güterbahn für den alpenquerenden Transitverkehr wird ihren Hauptsitz am zentralen Bahn-Knotenpunkt Olten beziehen. <br />
            <br />
            Der zukünftige Verwaltungsrat der SBB Cargo International hat sich entschieden, den Hauptsitz der neuen Güterbahn in Olten aufzubauen. "Der Standort liegt zentral und direkt auf der strategisch wichtigen Nord-Süd-Achse und ist für die Mitarbeitenden aus verschiedenen Regionen gut erreichbar", begründet Michail Stahlhut, CEO der zukünftigen SBB Cargo International, den Standortentscheid. Zudem liegt der neue Hauptsitz in Bahnhofsnähe. Nach erfolgtem Aufbau werden am Standort von SBB Cargo International in Olten künftig rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sein. Ab Herbst werden die Räumlichkeiten eingerichtet. Der Einzug erfolgt im ersten Halbjahr 2011.<br />
            <br />
            Quelle: MyLogistics<br />
            Portal: www.logistik-express.com
            
        
    
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ramsauer: Deutschland ist zusammengewachsen</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13839&amp;name=ramsauerdeutschland-ist-zusammengewachsen</link>
<description><![CDATA[
    
        
            
            Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat eine Bilanz gezogen: 20 Jahre Deutsche Einheit - das sind fast 20 Jahre Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (VDE). Insgesamt 17 Schienen-, Straßen- und Wasserverkehrswege wurden mit einem Investitionsvolumen von rund 39,4 Milliarden Euro in Angriff genommen. <br />
            <br />
            Ramsauer: "Deutsc...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat eine Bilanz gezogen: 20 Jahre Deutsche Einheit - das sind fast 20 Jahre Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (VDE). Insgesamt 17 Schienen-, Straßen- und Wasserverkehrswege wurden mit einem Investitionsvolumen von rund 39,4 Milliarden Euro in Angriff genommen. <br />
            <br />
            Ramsauer: "Deutschland ist zusammengewachsen! Für die Infrastruktur kann ich das mit Fug und Recht sagen. Alte Ost-West-Lebensadern sind wieder geknüpft und neue entstanden. Mit den Verkehrsprojekten Deutsche Einheit haben wir seit 1991 Gewaltiges geleistet. Damals ging die Freude über den Fall der Mauer mit dem Reisefrust einher. Zwei Jahrzehnte nach der deutschen Wiedervereinigung sind sechs von neun Schienenprojekten fertig gestellt und die anderen drei im Bau. Auf allen Eisenbahnstrecken können wir deutlich mehr Verkehr aufnehmen und kürzere Fahrzeiten verzeichnen. Während man zum Beispiel 1990 noch über vier Stunden brauchte, um von Hamburg nach Berlin zu fahren, ist dies heute in 90 Minuten möglich. Rund 95 Prozent der Straßenprojekte sind unter Verkehr oder im Bau. Auch bei der Straße ein überzeugendes Beispiel: Von Berlin nach Heiligenstadt brauchte man früher mindestens sechs Stunden, heute sind es mit dem VDE Nr. 13 nur noch rund drei Stunden." <br />
            <br />
            Auch im Wasserbereich gibt es Fortschritte. Seit 2003 verhilft das Wasserstraßenkreuz Magdeburg als Teil des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nummer 17 der Binnenschifffahrt zwischen dem Ruhrgebiet und Berlin zu Unabhängigkeit von den schwankenden Wasserständen der Elbe. <br />
            <br />
            Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben - unterstützt durch die VDE - eine beachtliche wirtschaftliche Entwicklung genommen. Aber auch die ehemaligen Zonenrandgebiete von Bayern, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein profitieren heute von einer deutlich verbesserten Infrastruktur. Mehr als drei Viertel der Gesamtinvestitionen sind bereits erfolgt. <br />
            <br />
            Ramsauer: "Trotz der notwendigen Konsolidierung des Bundeshaushalts werden wir die Verkehrsprojekte Deutsche Einheit weiter vorantreiben. Beim VDE Nr. 8 halten wir an unserem Ziel fest, die Neubaustrecke Erfurt - Leipzig bis Ende 2015 und die Neubaustrecke Ebensfeld - Erfurt bis Ende 2017 fertig zu stellen. Bis 2016 wird auch der Eisenbahnverkehr zwischen Leipzig und Dresden durch das Verkehrsprojekt Nummer 9 einen großen qualitativen Schub erhalten. Bei den VDE- Straßenprojekten A4 und der A9 gehen wir erfolgreich mit Öffentlich-Privaten Partnerschaften (ÖPP) ganz neue Wege."<br />
            <br />
            Quelle: MyLogistics<br />
            Portal: www.logistik-express.com
            
        
    
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>TFG Transfracht schickt den Ring auf seine Reise</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13838&amp;name=tfg-transfracht-schickt-den-ring-auf-seine-reise</link>
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            Rund 200 Tonnen Bühnenbilder, Kostüme und Requisiten der Kölner Oper hat die TFG Transfracht in insgesamt 30 Überseecontainern vom Hafen Köln-Niehl aus im AlbatrosExpress-Netzwerk auf ihren Weg zum Hamburger Hafen geschickt. Von dort aus reisten die 40-Fuß-Container auf dem Seeweg weiter nach Shanghai, wo das Kölner Opernhaus vom 16. bis 24. September 20...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            Rund 200 Tonnen Bühnenbilder, Kostüme und Requisiten der Kölner Oper hat die TFG Transfracht in insgesamt 30 Überseecontainern vom Hafen Köln-Niehl aus im AlbatrosExpress-Netzwerk auf ihren Weg zum Hamburger Hafen geschickt. Von dort aus reisten die 40-Fuß-Container auf dem Seeweg weiter nach Shanghai, wo das Kölner Opernhaus vom 16. bis 24. September 2010 als kulturellen Höhepunkt des deutschen Pavillons auf der Expo 2010 den "Ring der Nibelungen" zweimal in voller Länge zeigt. <br />
            <br />
            Die logistischen Dimensionen der Monumental-Aufführung sind dabei ebenso gewaltig wie der Opern-Zyklus von Richard Wagner selbst. Buchstäblich alles, was für die Inszenierung von Regisseur Robert Carsen benötigt wird, musste nach Fernost verschifft werden: vom Bügelbrett und Waschpulver für die Kostüme über den mit Kunstgras versehenen Bühnenbodenbelag, 200 Kilogramm Feuerwerkskörper oder einen amerikanischen Jeep bis hin zur originalgetreuen Nachbildung eines Kalaschnikow- Maschinengewehrs. "Wenn so verschiedenartige Güter über 14.000 Kilometer transportiert werden müssen, ist eine optimale Abstimmung aller Abläufe unverzichtbar", erklärt Sebastian Kolb, RegionalleiterWest in der Duisburger Niederlassung der TFG Transfracht. "Als Marktführer im europäischen Hinterlandverkehr mit den deutschen Seehäfen können wir beim Transport der Container des Kölner Opernhauses zum Hamburger Hafen auf umfangreiche Erfahrungen zurückgreifen." Der Regionalbereich disponiert, steuert und überwacht Züge, Umschlag sowie Zustellung und Abholung der Container auf den ersten und letzten Kilometern von und zum Kunden. <br />
            <br />
            Quelle: MyLogistics<br />
            Portal: www.logistik-express.com
            
        
    
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>LGI Logistics wird Mieter im ProLogis Park Himberg</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13837&amp;name=lgi-logistics-wird-mieter-im-prologis-park-himberg</link>
<description><![CDATA[
    
        
            
            Standort Himberg von ProLogis gewinnt mit der LGI Logistics Group einen prominenten Kunden<br />
            <br />
            Im neu entstehenden ProLogis Park Himberg bei Wien wirft die Ansiedlung eines prominenten Repräsentanten aus der Logistikbranche ihre Schatten voraus. Die LGI Logistics Group International (Böblingen/Deutschland) hat sich für ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            Standort Himberg von ProLogis gewinnt mit der LGI Logistics Group einen prominenten Kunden<br />
            <br />
            Im neu entstehenden ProLogis Park Himberg bei Wien wirft die Ansiedlung eines prominenten Repräsentanten aus der Logistikbranche ihre Schatten voraus. Die LGI Logistics Group International (Böblingen/Deutschland) hat sich für die Anmietung einer Teilfläche entschieden. Das Tochterunternehmen der Willi Betz Unternehmensgruppe werde einen Teilbereich der insgesamt mit mehr als 70.000 m&sup2; Logistik- oder Produktionsfläche und flexibel gestaltbaren Büroräumen ausgestatteten Immobilie belegen, verlautbart die ProLogis-Gruppe im Vorfeld einer Pressekonferenz. ProLogis ist mit mehr als 44 Mio. m&sup2; Lagerfläche in Nordamerika, Europa und Asien ein weltweit führender Anbieter von Logistikimmobilien.<br />
            <br />
            Hinter der Marke LGI Logistics Group International steht ein Logistikdienstleister mit 1.800 Mitarbeitern an 35 Standorten in 12 europäischen Ländern. Das Unternehmen ist 1995 aus der Logistiksparte von HP Deutschland entstanden. Es zählt mit 650.000 m&sup2; Lagerfläche zu den führenden Anbietern in der europäischen Kontraktlogistik. LGI konzipiert und betreibt für Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Electronics, Industrial und Health Care (darunter Audi, Carestream Health, Flint Group, Kodak, Siemens, Verigy und ZF Lenksysteme) die Lagerlogistik, Produktionsprozesse und das Transportmanagement. Im Jahr 2009 wurde ein Umsatz in der Höhe von 186 Mio. Euro erzielt. Das durchschnittliche Wachstum beträgt 20 Prozent pro Jahr.
            <br />
            Quelle: Österreichische Verkehrszeitung  <br />
            Portal:  www.logistik-express.com
        
    
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rhenus erwirbt Mehrheit an der asiatischen Pro-Log-Gruppe</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13836&amp;name=rhenus-erwirbt-mehrheit-an-der-asiatischen-pro-log-gruppe</link>
<description><![CDATA[
    
        
            
            Einstieg bei Pro-Log-Gruppe sichert Rhenus den Zugang zu einem eigenen Netzwerk in der Region Südasien<br />
            <br />
            Das weltweite Netzwerk an eigenen Niederlassungen von Rhenus Logistics erhält einen bedeutenden Zuwachs. Mit dem Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an der asiatischen Pro-Log-Gruppe - die Standorte in China und Hong...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            Einstieg bei Pro-Log-Gruppe sichert Rhenus den Zugang zu einem eigenen Netzwerk in der Region Südasien<br />
            <br />
            Das weltweite Netzwerk an eigenen Niederlassungen von Rhenus Logistics erhält einen bedeutenden Zuwachs. Mit dem Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an der asiatischen Pro-Log-Gruppe - die Standorte in China und Hongkong werden zu 100 Prozent übernommen - verstärkt das Transport- und Logistikunternehmen mit Sitz in Holzwickede bei Dortmund die Präsenz in der Wachstumsregion Fernost. Der entsprechende Vertrag wurde am 31. August in Hilden unterzeichnet.<br />
            <br />
            „Bis heute waren wir in Süd- und Südostasien nicht eigenständig mit Dienstleistungen wie Air, Ocean und Distribution vertreten“, schildert Uwe Oemmelen, Vorstand bei Rhenus. Pro-Log-Gruppe besitzt außerdem Know-how im Bereich der Kontraktlogistik in Asien. Durch die Beteiligung wächst der Umsatz von Rhenus Logistics in der Region um cirka 50 Mio. USD. Mit der Integration von knapp 600 Mitarbeitern an 19 Standorten wächst das Asien-Netz der privaten deutschen Transport- und Logistikgruppe auf 32 Standorte.<br />
            <br />
            Die Pro-Log-Gruppe ist vornehmlich in Süd- und Südostasien präsent und mit eigenen Gesellschaften in Singapur, den Philippinen, Malaysia, Thailand und Indien vertreten. Das Unternehmen war bereits bisher Partner der Rhenus Freight Logistics, insbesondere in den Geschäftsfeldern Air und Ocean. Pro-Log wickelt seit einigen Jahren ein nicht unerhebliches Transportvolumen zwischen Europa und Süd-/Südostasien ab.
            <br />
            Quelle: Österreichische Verkehrszeitung  <br />
            Portal:  www.logistik-express.com
        
    
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>AEO-Zertifikat für HHLA Logistics</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13835&amp;name=aeo-zertifikat-fuer-hhla-logistics</link>
<description><![CDATA[
    
        
            
            HHLA Logistics ist zugelassener Wirtschaftsbeteiligter<br />
            <br />
            Erfolgreich abgeschlossen hat HHLA Logistics die Zertifizierung als Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter (AEO - Authorised Economic Operator). Die HHLA-Tochtergesellschaft kann ihren Kunden damit Vergünstigungen bei sicherheitsrelevanten Zollkontrollen und Verein...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            HHLA Logistics ist zugelassener Wirtschaftsbeteiligter<br />
            <br />
            Erfolgreich abgeschlossen hat HHLA Logistics die Zertifizierung als Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter (AEO - Authorised Economic Operator). Die HHLA-Tochtergesellschaft kann ihren Kunden damit Vergünstigungen bei sicherheitsrelevanten Zollkontrollen und Vereinfachungen gemäß den Zollvorschriften bieten, zu welchen sie der Status berechtigt.<br />
            <br />
            Das Zertifikat wurde zur Erhöhung der Sicherheit bei internationalen Lieferketten vom Hersteller einer Ware bis zum Endverbraucher eingeführt. Es ist wesentliches Element einer Sicherheitsinitiative, welche außerdem die Einführung eines europaweiten Risikomanagements und der seit 1. Juli 2009 verpflichtenden Abgabe einer Voranmeldung bei der Warenaus- und Einfuhr beinhaltet.<br />
            <br />
            Das Segment Logistik der Hamburger Hafen und Logistik AG bündelt eine große Bandbreite von Hafendienstleistungen aus den Bereichen Speziallogistik, Beratung und Kontraktlogistik. Im Jahr 2009 erzielte die Logistiksparte ein EBIT von 8,2 Millionen Euro bei einen Umsatz von 114,9 Millionen Euro.
            <br />
            Quelle: Österreichische Verkehrszeitung  <br />
            Portal:  www.logistik-express.com
        
    
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erweitertes Angebot an Shuttle-Zügen bei TFG Transfracht</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13834&amp;name=erweitertes-angebot-an-shuttle-zuegen-bei-tfg-transfracht</link>
<description><![CDATA[
    
        
            
            TFG Transfracht will Anteil der Shuttlezüge an den Gesamtverkehren auf über 60 Prozent steigern<br />
            <br />
            TFG Transfracht, der Marktführer im Seehafenhinterlandverkehr mit den deutschen Seehäfen, forciert den Einsatz von Shuttlezügen. Ziel von Geschäftsführer Gerhard Oswald ist die Erhöhung des Anteils von derartigen Operatio...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            TFG Transfracht will Anteil der Shuttlezüge an den Gesamtverkehren auf über 60 Prozent steigern<br />
            <br />
            TFG Transfracht, der Marktführer im Seehafenhinterlandverkehr mit den deutschen Seehäfen, forciert den Einsatz von Shuttlezügen. Ziel von Geschäftsführer Gerhard Oswald ist die Erhöhung des Anteils von derartigen Operationen auf über 60 Prozent der Gesamtverkehre. Entsprechende Maßnahmen wurden und werden gesetzt.<br />
            <br />
            Zwischen den Terminals Regensburg Ost Ubf und Bremerhaven verkehren ab dem 6. September im System AlbatrosExpress sechs Züge im Rundlauf. Mit diesem Schritt erhöhe man die Kapazität der Zugleistung bei gleichzeitiger Verbesserung des Servicegrades hinsichtlich Schnelligkeit und Zuverlässigkeit, gibt das Unternehmen in einer Aussendung bekannt. Das Angebot ex Regensburg zu den deutschen Seehäfen umfasst jetzt 13 Zugabfahrten in der Woche.<br />
            <br />
            TFG Transfracht transportiert für Reeder und Spediteure Container von den deutschen Seehäfen direkt zum Endempfänger in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie vom Urverlader zu den deutschen Seehäfen. Drei Länder (Deutschland, Österreich und die Schweiz) sowie zwei Häfen (Bremerhaven und Hamburg) werden mit einem Zugsystem - dem Albatros Express - bedient. Der Fahrplan bietet 15.000 Verbindungen jährlich von/zu 20 Terminals im Hinterland. Täglich steht eine Transportkapazität von 4.500 TEU bereit.
            <br />
            Quelle: Österreichische Verkehrszeitung  <br />
            Portal:  www.logistik-express.com
        
    
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rhenus expandiert in Asien</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13833&amp;name=rhenus-expandiert-in-asien</link>
<description><![CDATA[
    
        
            
            Die Rhenus AG &amp; Co. KG hat am 31. August 2010 in Hilden mit der Pro-Log-Gruppe in Asien einen Vertrag über den Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung gezeichnet. Damit wird die Rhenus ihr eigenes Netzwerk in Asien weiter verdichten. <br />
            <br />
            "Bis heute waren wir als Rhenus in Süd- und Südostasien nicht eigenständig mit Diens...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            Die Rhenus AG &amp; Co. KG hat am 31. August 2010 in Hilden mit der Pro-Log-Gruppe in Asien einen Vertrag über den Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung gezeichnet. Damit wird die Rhenus ihr eigenes Netzwerk in Asien weiter verdichten. <br />
            <br />
            "Bis heute waren wir als Rhenus in Süd- und Südostasien nicht eigenständig mit Dienstleistungen wie Air, Ocean und Distribution vertreten", so Uwe Oemmelen, Vorstand bei Rhenus. "Durch die Pro-Log-Gruppe erhalten wir außerdem Know-how im Bereich der Kontraktlogistik in Asien. So können wir unseren Kunden dort noch umfangreichere Dienstleistungen anbieten." Die Pro-Log-Standorte in China und Hongkong wird Rhenus sogar zu 100 Prozent übernehmen. "Damit verstärken wir uns deutlich in der Rhenus Logistics Asia-Pacific Ltd.", so Uwe Oemmelen. <br />
            <br />
            Durch die Beteiligung an der Pro-Log Gruppe wächst der Umsatz der Rhenus in der Region um ca. 50 Mio. USD, sie werden durch knapp 600 Mitarbeiter an 19 Standorten erwirtschaftet. Insgesamt wird Rhenus nach diesem Zukauf an 32 Standorten in Asien mit eigenen Büros vertreten sein. <br />
            <br />
            Die Pro-Log-Gruppe ist vornehmlich in Süd- und Südostasien präsent und mit eigenen Gesellschaften in Singapur, den Philippinen, Malaysia, Thailand und Indien vertreten. Das Unternehmen war bereits vorher Partner der Rhenus Freight Logistics, insbesondere in den Geschäftsfeldern Air und Ocean. Pro-Log wickelt seit einigen Jahren ein nicht unerhebliches Transportvolumen zwischen Europa und Süd-/Südostasien ab. <br />
            <br />
            Mit diesem Joint Venture verstärkt die Rhenus ihre Präsenz in Asien und wird auch in dieser Region die Marktentwicklung unter eigener Flagge begleiten.
            <br />
            Quelle: MyLogistics<br />
            Portal: www.logistik-express.com
        
    
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Deutsche Post testet Mercedes-Benz Vito E-CELL</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13832&amp;name=deutsche-post-testet-mercedes-benz-vito-e-cell</link>
<description><![CDATA[
    
        
            
            Die Deutsche Post baut ihre Flotte alternativ angetriebener Fahrzeuge aus und testet ab Herbst 2010 insgesamt 15 Mercedes-Benz Vito E-CELL. Am Mittwoch wurden die ersten Transporter in der Mercedes-Benz Niederlassung in Berlin vorgestellt. <br />
            <br />
            "Durch seinen innovativen vollelektrischen Antrieb bietet der Vito E-CELL di...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            Die Deutsche Post baut ihre Flotte alternativ angetriebener Fahrzeuge aus und testet ab Herbst 2010 insgesamt 15 Mercedes-Benz Vito E-CELL. Am Mittwoch wurden die ersten Transporter in der Mercedes-Benz Niederlassung in Berlin vorgestellt. <br />
            <br />
            "Durch seinen innovativen vollelektrischen Antrieb bietet der Vito E-CELL die Chance, in Zukunft die CO2-Emissionen wie auch die Schadstoff- und Lärmbelastung von Transporten deutlich zu senken. Das gemeinsame Testprojekt mit Mercedes-Benz ist damit ein wichtiger Baustein unseres Umweltprogramms GoGreen. In unserer Brief- und Paketzustellung können wir schon heute die Leistungsfähigkeit des Vito E-CELL unter realistischen Alltagsbedingungen erproben und so dazu beitragen, dass die Fahrzeuge mittelfristig marktreif und wirtschaftlich produziert werden können", sagt Joachim Wessels, Mitglied des Bereichsvorstands Brief bei Deutsche Post DHL. <br />
            <br />
            Die Transporter verfügen über einen batterie-elektrischen Antrieb und werden in der Briefzustellung eingesetzt. Der Alltagstest in Berlin und Stuttgart wird außerdem durch das Programm "Elektromobilität im Wirtschaftsverkehr" des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und "Elektromobilität in Modellregionen" des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gefördert. <br />
            <br />
            Der Vito E-CELL erfüllt die technischen Anforderungen an Reichweite und Nutzlast im Postbetrieb und ist flexibel in vielen Bereichen einsetzbar. Das Fahrprofil mit ausgeprägtem Start-Stop-Verkehr und einer geringen Tagesfahrleistung eignet sich, um die Vorteile elektrischer Antriebe zu nutzen und die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge im operativen Einsatz zu überprüfen. Die fast vollständige lokale Emissionsfreiheit entlastet die Innenstädte von Luftschadstoffen und Lärm. Gemeinsam mit Mercedes-Benz werden der Energiebedarf und die Reichweite kontinuierlich erfasst und geprüft, um die weitere Entwicklung des Elektroantriebs bei leichten Nutzfahrzeugen voranzutreiben. <br />
            <br />
            Die 15 Fahrzeuge werden bis Ende 2010 ausgeliefert und für eine Dauer von vier Jahren vollwertig in den Betrieb integriert. Schwerpunkt der Erprobung sind das Leistungsvermögen der Batterietechnik, das Ladeverhalten und die zugehörige Ladeinfrastruktur. Das Ziel ist es außerdem, die derzeit noch sehr hohen Kosten elektrischer Antriebe zu senken und einen wirtschaftlichen Einsatz zu ermöglichen. <br />
            <br />
            Weltweit sind bereits rund 2.500 Fahrzeuge mit Hybrid-Antrieben, Elektromotoren und alternativen Kraftstoffen für die Deutsche Post DHL im Einsatz. Spezifiziert auf die Logistikindustrie setzt die Deutsche Post DHL systematisch Hybrid- und Elektrofahrzeuge in ihrem operativen Betrieb ein. Gerade im Start-Stop-Betrieb der städtischen Zustellung bieten sowohl die Elektro- als auch Hybridfahrzeuge ein sehr großes Potenzial, um den Kraftstoffverbrauch und die CO2 Emissionen gezielt zu senken. Durch ein systematisches Konzept in der CO2 Erfassung und des CO2 Managements erweitert Deutsche Post DHL seine Flotte an alternativen Fahrzeugen zielgerichtet und setzt die modernen Technologien dort ein, wo Verbesserungspotenzial nachgewiesen wurden. Hier arbeitet der Konzern mit internationalen Automobilherstellern und -zulieferern zusammen, um den Zukunftsbedarf für grüne Logistik transparent zu machen und Lösungen für eine effiziente Zukunft zu entwickeln. <br />
            <br />
            Konzernweite Klimaschutzziele <br />
            Die Deutsche Post DHL unterstützt nicht nur ihre Kunden bei der Senkung von CO2-Emissionen. Mit seinem Klimaschutzprogramm GoGreen hat sich der Logistikdienstleister auch selbst ehrgeizige Umweltschutzziele gesetzt: Bis 2020 will der Konzern die CO2-Effizienz seiner eigenen Geschäftsaktivitäten wie auch die seiner Subunternehmer um 30 Prozent verbessern. Das heißt, die Emissionen pro verschicktem Brief, pro transportierter Tonne oder pro Quadratmeter genutzter Fläche sollen um fast ein Drittel reduziert werden. Ausgangspunkt für die Berechnung ist das Jahr 2007. In einem ersten Schritt soll die CO2-Effizienz der eigenen Aktivitäten bis 2012 um zehn Prozent verbessert werden. Im Fokus stehen dabei die Optimierung der Luft- und Fahrzeugflotte, die Steigerung der Energieeffizienz, die Entwicklung innovativer Technologien, die Motivation der Mitarbeiter zu klimabewusstem Verhalten sowie die Einbeziehung von Kunden und Subunternehmern.
            <br />
            Quelle: MyLogistics<br />
            Portal: www.logistik-express.com
        
    
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</item>
<item>
<title>Stückgut direkt nach Sibirien</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13831&amp;name=stueckgut-direkt-nach-sibirien</link>
<description><![CDATA[
    
        
            
            Die Spedition Loxx bietet ab sofort jeweils eigene Stückgutlinien an, die direkt und ohne Umweg über Moskau, dabei regelmäßig einmal in der Woche die Städte Perm, Ekaterinburg, Nowosibirsk und Kemerowo in Sibirien anfahren. Die Abfahrten sind freitags ab Gelsenkirchen und montags ab Warszawa. Die Übernahme und Beiladung von Stückgut ist dabei aus ganz Eu...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            Die Spedition Loxx bietet ab sofort jeweils eigene Stückgutlinien an, die direkt und ohne Umweg über Moskau, dabei regelmäßig einmal in der Woche die Städte Perm, Ekaterinburg, Nowosibirsk und Kemerowo in Sibirien anfahren. Die Abfahrten sind freitags ab Gelsenkirchen und montags ab Warszawa. Die Übernahme und Beiladung von Stückgut ist dabei aus ganz Europa möglich. <br />
            <br />
            Bislang läuft es im Speditionsgeschäft laut Loxx so, dass nur vereinzelt direkte Stückgutverkehre in sibirische Städte angeboten werden. Ihre Abfahrten folgen eher dem Zufall als einem Abfahrtsplan. Stückgut Richtung Sibirien wird üblicherweise erst einmal nach Moskau gebracht, dort wird es verzollt und dann als (russische) nationale Fracht nach Sibirien transportiert. Dieses Vorgehen ist sehr zeitintensiv, immer wieder ist in der Fachpresse von Problemen mit dem russischen Zoll zu lesen. Loxx umgeht mit den Sibirien-Stückgut-Direktverkehren die Engstelle Moskau, die von so gut wie allen europäischen Lkw angefahren wird, und spart auf diese Weise Zeit und damit Geld. <br />
            <br />
            Selbst wenn es einmal vorkommt, dass eine Spedition einen Lkw direkt auf den langen Weg nach Sibirien schickt, ist dieser meist mit Fracht für mehrere Städte dorthin beladen. Die neue Dienstleistung von Loxx bietet die direkte Fahrt nach Sibirien in regelmäßiger, hoher Frequenz und dass zu jeder der Städte eine eigene Linie, also ein eigener Lkw eingesetzt wird. Das funktioniert, weil sich die Spedition mit den Städten Perm, Ekaterinburg, Nowosibirsk und Kemerowo für Destinationen entschieden hat, die rege Geschäftsbeziehungen mit Europa unterhalten und für die es daher viel Fracht gibt. Daraus folgt, dass die Beiladung von Sendungen aus ganz Europa schon heute möglich ist. Österreicher und Italiener beispielsweise greifen gern auf die Möglichkeit der Zuladung in Warszawa zurück, da ab diesen beiden Ländern keine Stückgutverkehre weiter als Moskau angeboten werden. <br />
            <br />
            Loxx arbeitet daran, neue Sibirien-Stückgut-Direktverkehre einzurichten. Zurzeit sind die Zielstationen Omsk, Barnaul und Krasnojarsk in Planung.
            <br />
            Quelle: MyLogistics<br />
            Portal: www.logistik-express.com
        
    
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zenger investiert eine Million Euro am Standort Kerpen</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13830&amp;name=zenger-investiert-eine-million-euro-am-standort-kerpen</link>
<description><![CDATA[
    
        
            
            Ludwig Zenger Industrie-Service mit Sitz in Kerpen-Türnich betreut rund 100 Kunden bei ihrer Werbemittel-Logistik. Jüngster Zuwachs: PSA mit den Marken Peugeot und Citroen. Aufgrund der positiven Auftragsentwicklung investiert Ludwig Zenger jetzt eine Million Euro in die Erweiterung der Lagerkapazitäten sowie in eine neue Lagerverwaltungssoftware. <br />...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            Ludwig Zenger Industrie-Service mit Sitz in Kerpen-Türnich betreut rund 100 Kunden bei ihrer Werbemittel-Logistik. Jüngster Zuwachs: PSA mit den Marken Peugeot und Citroen. Aufgrund der positiven Auftragsentwicklung investiert Ludwig Zenger jetzt eine Million Euro in die Erweiterung der Lagerkapazitäten sowie in eine neue Lagerverwaltungssoftware. <br />
            <br />
            Bereits seit 1948 ist der Logistikdienstleister in Kerpen-Türnich ansässig und hat sein Leistungs- und Kundenspektrum dabei kontinuierlich erweitert. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen Dienstleistungen rund um das Thema Werbemittel-Logistik. Dazu gehören beispielsweise die Lagerung, die Kommissionierung und der Versand von Broschüren und Prospektmaterial, Promotion- und Werbeartikeln sowie von Produktmustern. Aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 125 Mitarbeiter. "Um den wachsenden Anforderungen des Marktes Rechnung zu tragen, haben wir uns entschieden, unsere Lager- und Aktionsfläche um rund 1.000 m2 zu vergrößern", erklärt Petra Zenger-Klein, Geschäftsführerin von Ludwig Zenger Industrie-Service. <br />
            <br />
            Der zusätzliche Platz wird durch einen Ausbau der bestehenden Hallen sowie einen Neubau geschaffen - insgesamt erhöht sich die zur Verfügung stehende Fläche auf ca. 18.000 m2. Damit entstehen neue Palettenstellplätze in Block- und Kommissionierlagern, die es dem Dienstleistungsunternehmen erlauben, mehr Ware als bisher einzulagern. Die neue freistehende Halle wird künftig in erster Linie für die Lagerung von Produkten genutzt, die aufgrund ihrer Größe oder Beschaffenheit nicht in bestehende Lagerbereiche zu integrieren sind bzw. die separat gelagert werden müssen. Baubeginn ist voraussichtlich im September 2010. <br />
            <br />
            Parallel dazu investiert Zenger in eine neue Lagerverwaltungssoftware und bringt die IT-Infrastruktur damit auf den neusten Stand. Ziel ist die Prozessoptimierung in allen Bereichen des Lagers. Darüber hinaus ist diese Investition entscheidend, um den Anforderungen großer internationaler Kunden auch weiterhin gerecht zu werden.
            <br />
            Quelle: MyLogistics<br />
            Portal: www.logistik-express.com
        
    
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Coop Schweiz übernimmt RailCare</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13829&amp;name=coop-schweiz-uebernimmt-railcare</link>
<description><![CDATA[
    
        
            
            Der Verband der verladenden Wirtschaft VAP nimmt in einer Stellungnahme davon Kenntnis, dass der Grossverlader Coop Schweiz ein privates Eisenbahn-Verkehrsunternehmen (EVU) kauft, wie bekannt gegeben worden ist. Die von Coop übernommene EVU RailCare ist ein aufstrebendes EVU, das für diverse Unternehmen der verladenden Wirtschaft Kombiverkehre Ost-West u...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            Der Verband der verladenden Wirtschaft VAP nimmt in einer Stellungnahme davon Kenntnis, dass der Grossverlader Coop Schweiz ein privates Eisenbahn-Verkehrsunternehmen (EVU) kauft, wie bekannt gegeben worden ist. Die von Coop übernommene EVU RailCare ist ein aufstrebendes EVU, das für diverse Unternehmen der verladenden Wirtschaft Kombiverkehre Ost-West und Nord-Süd fährt. <br />
            <br />
            Coop ist ein bedeutendes Unternehmen der verladenden Wirtschaft und setzt mit der Übernahme einer privaten EVU auf eine erfolgreiche Weiterführung des Konzeptes mit schnellen Güterzügen. Solche Cargo-Sprinter können mit Behältersystemen im Kombiverkehr innerhalb des S-Bahn-Fahrplans von Anschlussgleis zu Anschlussgleis fahren und bringen so auch auf kurzen Strecken und stark belasteten Netzabschnitten Güter auf die Schiene. Gleichzeitig sind sie fähig, in das System des Wagenladungsverkehrs eingebunden zu werden. <br />
            <br />
            Dieses zukunftsfähige Logistikkonzept dürfte nach Meinung des Verbandes der verladenden Wirtschaft (VAP) von weiteren Unternehmen der verladenden Wirtschaft übernommen und ausgebaut werden. Sie können so innovative Entwicklungen in der Transportbranche selber unmittelbar beeinflussen und fördern. Die Übernahme einer privaten Güterbahn durch einen Grossverlader macht deutlich, wie hoch der Mittelbedarf für neue EVU ist. Der VAP fordert daher seit längerem, dass der Bund solche zukunftsweisende Innovationen mit Anschubfinanzierungen unterstützt, um sie zu beschleunigen.
            <br />
            Quelle: MyLogistics<br />
            Portal: www.logistik-express.com
        
    
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>1.472 neue Güterwagen und 71 Loks für DB Schenker Rail</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13828&amp;name=1-472-neue-gueterwagen-und-71-loks-fuer-db-schenker-rail</link>
<description><![CDATA[
    
        
            
            DB Schenker Rail investiert 2010 rund 410 Mio. Euro in neues rollendes Material<br />
            <br />
            DB Schenker Rail, die Güterbahn der Deutschen Bahn, realisiert im Jahr 2010 ein gewaltiges Investitionsprogramm. Europaweit fließen rund 410 Mio. Euro vor allem in neue Güterwagen und Lokomotiven. „Das ist eine Rekordsumme, die wir gezie...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            DB Schenker Rail investiert 2010 rund 410 Mio. Euro in neues rollendes Material<br />
            <br />
            DB Schenker Rail, die Güterbahn der Deutschen Bahn, realisiert im Jahr 2010 ein gewaltiges Investitionsprogramm. Europaweit fließen rund 410 Mio. Euro vor allem in neue Güterwagen und Lokomotiven. „Das ist eine Rekordsumme, die wir gezielt dort einsetzen, wo die Nachfrage nach Transportleistungen bei unseren Kunden steigt und modernes Equipment gebraucht wird“, verlautbarte Dr. Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Transport und Logistik der DB Mobility Logistics AG. Eine Modernisierung des Fuhrparks erfolgt derzeit insbesondere bei Wagen für die Montanbranche, die Chemie- und die Automobilindustrie.<br />
            <br />
            Rund 190 Mio. Euro sind für die Neuanschaffung und Instandsetzung von Wagen reserviert, weitere 167 Mio. Euro werden in Lokomotiven investiert. Der Rest der Summe verteilt sich auf unterschiedliche Investitionen in Anlagen oder IT-Equipment. Bis Ende des Jahres werden für DB Schenker Rail 1.472 Wagen und 71 Lokomotiven neu angeschafft, darunter rund 700 Wagen speziell für Montanverkehre.
            <br />
            Quelle: Österreichische Verkehrszeitung  <br />
            Portal:  www.logistik-express.com
        
    
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>M+R Spedag erweitert Aktionsradius nach Indien</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13827&amp;name=m-r-spedag-erweitert-aktionsradius-nach-indien</link>
<description><![CDATA[
    
        
            
            Schweizer Logistikgruppe M+R Spedag integriert indische PL Shipping &amp; Logistics Pvt. Ltd in ihr internatioales Netzwerk<br />
            <br />
            Den Zusammenschluss der M+R Spedag-Gruppe und PL Shipping &amp; Logistics Pvt. Ltd per Anfang September 2010 geben die beiden Unternehmen in einer Aussendung bekannt. Durch diese strategische A...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            Schweizer Logistikgruppe M+R Spedag integriert indische PL Shipping &amp; Logistics Pvt. Ltd in ihr internatioales Netzwerk<br />
            <br />
            Den Zusammenschluss der M+R Spedag-Gruppe und PL Shipping &amp; Logistics Pvt. Ltd per Anfang September 2010 geben die beiden Unternehmen in einer Aussendung bekannt. Durch diese strategische Akquisition positioniert sich die M+R Spedag-Gruppe im schnell wachsenden Markt in Indien und schafft Synergien für beide Firmen.<br />
            <br />
            "Im Rahmen unserer auf Ostasien ausgerichteten Wachstumsstrategie hatte der Ausbau des Netzwerkes in Indien hohe Priorität", sagt Daniel Richner, Inhaber der M+R Spedag Gruppe. Nach der von der PL Shipping &amp; Logistics Pvt. Ltd. angestrebten Integration bleibt Firmengründer Ramkumar Ramachandran in der Funktion als Managing Director verantwortlich. Die Firmenstrukturen bleiben unverändert.<br />
            <br />
            Die M + R Spedag-Gruppe ist ein 1952 gegründetes, in der Schweiz ansässiges internationales Logistikunternehmen. Die Gruppe beschäftigt über 1.250 Personen in 60 Niederlassungen weltweit. Der Jahresumsatz beträgt etwa CHF 480 Mio.<br />
            <br />
            PL Shipping &amp; Logistics Pvt. Ltd wurde 2001 mit Hauptsitz in Chennai gegründet. Das Unternehmen betreibt drei regionale Büros und 10 Niederlassungen mit 350 Mitarbeitern.<br />
             
            Quelle: Österreichische Verkehrszeitung  <br />
            Portal:  www.logistik-express.com
        
    
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>DFDS Seaways vollzieht Neuordnung im Schottland-Verkehr</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13826&amp;name=dfds-seaways-vollzieht-neuordnung-im-schottland-verkehr</link>
<description><![CDATA[
    
        
            
            Umstellung zugunsten der Frachttransporte auf der DFDS-Route von Zeebrugge nach Rosyth<br />
            <br />
            Auf der RoPax-Verbindung der Reederei DFDS Seaways von Zeebrugge (Belgien) nach Rosyth (Schottland) und retour kommt es zu einer Neugestaltung der Verkehre. An die Stelle der momentan mit RoPax-Schiffen bedienten Operationen tritt...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            Umstellung zugunsten der Frachttransporte auf der DFDS-Route von Zeebrugge nach Rosyth<br />
            <br />
            Auf der RoPax-Verbindung der Reederei DFDS Seaways von Zeebrugge (Belgien) nach Rosyth (Schottland) und retour kommt es zu einer Neugestaltung der Verkehre. An die Stelle der momentan mit RoPax-Schiffen bedienten Operationen tritt ab Jahresende ein reiner RoRo-Liniendienst. Dadurch kommen die Frachtkunden künftig in den Genuss eines erweiterten Angebotes, gibt das Unternehmen in einer knapp gehaltenen Aussendung bekannt.<br />
            <br />
            DFDS Seaways betreibt laut eigenen Angaben das führende Seetransport-Netzwerk in Nordeuropa. Mit der Überarbeitung des Serviceschemas auf der Verbindung von Zeebrugge nach Rosyth zieht das Unternehmen die Konsequenzen aus der unzureichenden Passagierauslastung. Im Gegensatz dazu erfüllt die Entwicklung des Frachtverkehrs in punkto Aufkommen und Erlössituation die Erwartungen.
            <br />
            Quelle: Österreichische Verkehrszeitung  <br />
            Portal:  www.logistik-express.com
        
    
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mehr RoRo-Kapazität im Seehafen Kiel</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13825&amp;name=mehr-roro-kapazitaet-im-seehafen-kiel</link>
<description><![CDATA[
    
        
            
            Ausbau des Schwedenkai im Seehafen Kiel wurde planmäßig abgeschlossen<br />
            <br />
            Im Seehafen Kiel bricht ein neues Zeitalter an. Am Schwedenkai wurden rund 30 Mio. Euro in die Erweiterung der Betriebsflächen, in den Bau eines modernen Terminalgebäudes und in die Neugestaltung der Abfertigungslogistik investiert. Dr. Dirk Claus...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            Ausbau des Schwedenkai im Seehafen Kiel wurde planmäßig abgeschlossen<br />
            <br />
            Im Seehafen Kiel bricht ein neues Zeitalter an. Am Schwedenkai wurden rund 30 Mio. Euro in die Erweiterung der Betriebsflächen, in den Bau eines modernen Terminalgebäudes und in die Neugestaltung der Abfertigungslogistik investiert. Dr. Dirk Claus, Geschäftsführer der Seehafen Kiel GmbH &amp; Co. KG: „Der neue Schwedenkai zählt zu den leistungsfähigsten Terminalanlagen zur Abfertigung großer RoPax-Schiffe in der Ostsee.“ Die Investition zur Optimierung der Terminallogistik beinhaltet eine neue RoRo-Brücke und neue Umschlagsgeräte. Die Geschäftsführung erwartet sich von dem Ausbau eine Verdoppelung der bisherigen jährlichen Umschlagsmenge am Kai von etwa 40.000 Ladungseinheiten.<br />
            <br />
            Die Seehafen Kiel GmbH steht zu 100 Prozent im Besitz der Landeshauptstadt Kiel. An den Terminalanlagen im Stadt- und Ostuferhafen werden jährlich cirka 5 Mio. Tonnen Ladung umgeschlagen; 2 Mio. Passagiere gehen an oder von Bord. Das neue 12-geschossige Terminalgebäude am Schwedenkai beherbergt die Verwaltung des Seehafens sowie der Stena Line in Deutschland.
            <br />
            Quelle: Österreichische Verkehrszeitung  <br />
            Portal:  www.logistik-express.com
        
    
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Hellmann richtet HUB für die Türkei in Nordrhein-Westfalen ein</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13824&amp;name=hellmann-richtet-hub-fuer-die-tuerkei-in-nordrhein-westfalen-ein</link>
<description><![CDATA[
    
        
            
            Einen weiteren Meilenstein zur Verdichtung des Europa-Netzwerkes setzt Hellmann Worldwide Logistics mit der Einrichtung des neuen Türkei-Hauptumschlagsbetriebs in Bielefeld. Am 1. September 2010 nahm Hellmann den HUB offiziell in Betrieb. <br />
            <br />
            Das Lager verfügt über eine Umschlagsfläche von 4.300 qm und eine Lagerfläche...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            Einen weiteren Meilenstein zur Verdichtung des Europa-Netzwerkes setzt Hellmann Worldwide Logistics mit der Einrichtung des neuen Türkei-Hauptumschlagsbetriebs in Bielefeld. Am 1. September 2010 nahm Hellmann den HUB offiziell in Betrieb. <br />
            <br />
            Das Lager verfügt über eine Umschlagsfläche von 4.300 qm und eine Lagerfläche von 5.000 qm. 75 Mitarbeiter kümmern sich täglich um ein schnelles und reibungsloses Handling der Sendungen. Die Kunden profitieren von Abfahrten in die Türkei, die jeweils am Mittwoch und Freitag, bei Komplettladungen auch täglich erfolgen. <br />
            <br />
            "Ausschlaggebend für uns, den HUB gerade am Hellmann-Standort in Bielefeld zu eröffnen, war die zentrale Lage und die Nähe zu der exportstarken Maschinenbau-Region. Die Türkei ist insbesondere für den Maschinenbaubereich ein enormer Wachstumsmarkt. Hinzu kommen unsere langjährigen Erfahrungen im Türkei-Geschäft", so Frank Niedringhaus, Leiter der Hellmann Niederlassung in Bielefeld. <br />
            <br />
            Bereits im Juli 2010 hat Hellmann Worldwide Logistics seine Lagerkapazität am Standort Beylikdüzü, Istanbul von 3.000 qm auf insgesamt 10.000 qm vergrößert. Beide Maßnahmen zusammen verdeutlichen die kontinuierlich wachsende Bedeutung des Marktes.
            <br />
            Quelle: MyLogistics<br />
            Portal: www.logistik-express.com
        
    
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<title>ICO und Rhenus gründen Joint Venture in Belgien</title>
<link>http://www.logistik-express.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=13823&amp;name=ico-und-rhenus-gruenden-joint-venture-in-belgien</link>
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            International Car Operators n.v. (ICO) und Rhenus Holding Belgium n.v. (Teil der Rhenus-Gruppe) gaben gestern die Gründung des gemeinsamen Joint Ventures Zeebrugge Breakbulk Terminal n.v. (ZBT) bekannt. <br />
            <br />
            ZBT wird seine Aktivitäten besonders auf den Massengut- und Projektmarkt konzentrieren - einschließlich dem Umsch...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            
            International Car Operators n.v. (ICO) und Rhenus Holding Belgium n.v. (Teil der Rhenus-Gruppe) gaben gestern die Gründung des gemeinsamen Joint Ventures Zeebrugge Breakbulk Terminal n.v. (ZBT) bekannt. <br />
            <br />
            ZBT wird seine Aktivitäten besonders auf den Massengut- und Projektmarkt konzentrieren - einschließlich dem Umschlag und der Lagerung. ZBT wird die Tief- und Shortsea-Kais am Noordelijk Insteekdok (Northern Inlet Dock) im Hafen von Zeebrügge nutzen, an denen die notwendige Umschlags- und Lagerinfrastruktur vorhanden ist. <br />
            <br />
            Die Partner des ZBT werden durch ihre einschlägige weltweite Erfahrung und ihre Kenntnisse in den Bereichen Agrar- und Forstprodukte, Stahl und Stückgut dazu beitragen, den Rang von Zeebrügge unter den wichtigsten Häfen für konventionelles Massengut zu sichern und auszubauen. <br />
            <br />
            Mit diesem Joint Venture demonstrieren beide Partner ihren Einsatz für ein gesundes Wachstum. Dies gilt ebenso für die ICO-Muttergesellschaft, die NYK Group, sowie den Hafenbetreiber Port of Zeebrügge, die die Bekanntmachung des Joint Ventures als Teil ihrer langfristigen Strategie sehen, ihr angebotenes Produktportfolio zu erweitern. <br />
            <br />
            "Die heute publizierte Vereinbarung stellt einen wichtigen Meilenstein in unseren Plänen als Terminalbetreiber dar, die darauf abzielen, das gesamte Potenzial des Hafens von Zeebrügge auszuschöpfen. Wir freuen uns darauf, mit unseren Partnern von Rhenus daran zu arbeiten, durch ZBT die Umschlagsmengen von Massengut in Zeebrügge zu erhöhen," teilte Marc Adriansens, Managing Director bei ICO, gestern mit. <br />
            <br />
            "Eine effiziente globale Lieferkette ist unerlässlich für unser Geschäft", ergänzt Hugo Geerts, Managing Director bei Rhenus Holding Belgium. "Unsere Investition in Zeebrügge wird es uns erlauben, die Geschäfte über diesen modernen und leistungsfähigen Hafenterminal, der als Drehscheibe zu den wichtigsten Weltmärkten fungiert, weiter auszubauen." <br />
            <br />
            Joachim Coens, CEO des Port of Zeebrugge erklärt: "Wir sind dem langfristigen Wachstum unseres Hafens verpflichtet und daher erfreut über das Joint Venture, das ICO und Rhenus gegründet haben. Es wird das Dienstleistungsangebot von Zeebrügge in der Zukunft erweitern."
            <br />
            Quelle: MyLogistics<br />
            Portal: www.logistik-express.com
        
    
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