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Logistik-Studie: Markenarbeit hat noch Potenzial

Logistik-Studie: Markenarbeit hat noch Potenzial

Logistik-Studie: Markenarbeit hat noch Potenzial
März 20
09:45 2017
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Logistikunternehmen setzen auf ihre Marke – arbeiten aber nicht konsequent genug an ihr. Das ergab die sechste Marktstudie der auf den Logistikbereich spezialisierten Agentur Get The Point aus Köln.

Es ist keine Frage mehr: Marke und Image sind für den Markterfolg von Logistikunternehmen wichtig. Das bejahten in der aktuellen Erhebung 96 Prozent der 400 Befragten. Damit lag der Wert sogar fünf Prozentpunkte höher als im letzten Jahr. Ein anderes Bild bietet sich, wenn es um die konkrete Arbeit an der Marke geht: Die Bereitschaft, Marketingaktivitäten jährlich zu planen, fällt mit 81 Prozent signifikant niedriger aus. Und rund 28 Prozent der Befragten orientieren sich bei der Budgetplanung am Vorjahr und nur acht Prozent an ihren Marktzielen. „Diese Kluft gilt es, in den nächsten Jahren zu schließen. Die Unternehmen sollten weniger aus dem Bauch heraus agieren, sondern strategisch vorgehen“, betont Clemens Meiß, Geschäftsführer der Get the Point GmbH. Die Kölner Agentur beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit diesem Wirtschaftsbereich und betreut Logistiker bei der strategischen Markenarbeit.

Eine Marke braucht Botschaften
Eine eklatante Lücke klafft auch zwischen der Bekanntheit der Marke und der Kernbotschaften der jeweiligen Unternehmen. „Wer den Namen kennt, weiß aber noch lange nicht, wofür das Unternehmen steht“, mahnt Wieland Schmoll, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter von Get the Point. Denn gerade die strategische Kommunikation der individuellen Botschaften bietet die Möglichkeit, sich von Wettbewerbern abzusetzen. So ist etwa in der Öffentlichkeit noch viel zu wenig bekannt, wie stark sich manche Logistikunternehmen für Nachhaltigkeit engagieren.

Die Experten sind zuversichtlich
Zu den positiven Entwicklungen, die das Stimmungsbild zeigt, gehört das digitale Marketing. Darauf setzen bereits 84 Prozent der befragten Unternehmen. Die Logistik als stark technisch geprägter Wirtschaftsbereich hat hier keinerlei Berührungsängste und nutzt die Digitalisierung auch für diese Aufgabe.

Die Erhebung war an rund 400 Ansprechpartner der größten deutschen Logistikunternehmen gerichtet, die ein Jahreseinkommen von mindestens 50 Millionen Euro erwirtschaften. Befragt wurden je nach Unternehmensgröße die Marketingleiter, Geschäftsführer oder Inhaber. Die Ergebnisse der 20-seitigen Untersuchung stimmen die Kölner Experten zuversichtlich. Clemens Meiß fasst zusammen: „Der Wert der Marke wird von den Unternehmen zunehmend erkannt und entsprechend groß ist auch das Engagement dafür. Wir sind sehr gespannt, wie sich die Logistik hier in den nächsten Jahren weiterentwickelt.“

Quelle: Get the Point GmbH

Quelle: mylogistics.net

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