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Start von “SCOTT”: EU-Projekt vereint internationale Top-Partner aus Industrie und Forschung

Start von “SCOTT”: EU-Projekt vereint internationale Top-Partner aus Industrie und Forschung

Start von “SCOTT”: EU-Projekt vereint internationale Top-Partner aus Industrie und Forschung
Mai 23
10:43 2017
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SCOTT (Secure COnnected Trustable Things) ist ein gesamteuropäisches, mit 40 Millionen Euro dotiertes Forschungsprojekt unter der Führung von VIRTUAL VEHICLE mit 57 Schlüsselpartnern aus 12 Ländern. Im Fokus von SCOTT steht das Schaffen von Vertrauen in das „Internet of Things“ (IoT). SCOTT wird dafür umfassende, kostengünstige Lösungen für eine drahtlose, durchgehend sichere, vertrauenswürdige Konnektivität erarbeiten. Die konkreten Anwendungsgebiete umfassen dabei intelligente und integrierte Mobilität für Straße, Schiene und Luft, Gebäudetechnik, Wohnen und Infrastruktur, sowie Gesundheit. Das Projekt soll Europas Führungsposition im Bereich Smart and Connected Things unterstützen und Europas Unabhängigkeit auf dem Gebiet der Security Enabling Components and Systems stärken.

Das “Internet der Dinge” (IoT – Internet of Things) ist einer der wichtigsten Wegbereiter der digitalen Transformation, die Europa aktuell erlebt. Und dieser Trend breitet sich rasch aus: Geräte, Fahrzeuge, Gebäude und andere Dinge, in die Elektronik, Software, Sensoren, Aktuatoren sowie Netzwerkanbindungen integriert sind, werden über das Internet verbunden, Diese Objekte können Daten sammeln, verarbeiten und austauschen. Laut neuesten Schätzungen werden im Jahr 2020 rund 20 Milliarden Geräte mit dem IoT verbunden sein (Quelle: Gartner).

Das IoT steht für die Vision, dass jedes Objekt und jeder Ort in der physischen Welt ein Teil des Internets werden kann; es wird die Grundlagen für die Wirtschaft ändern und neue Geschäftsmodelle für Nutzer und Zulieferfirmen hervorbringen. Das Internet der Dinge steht kurz davor, Industrie, Arbeitswelten und unser tägliches Leben zu revolutionieren.

SCOTT – Sichere, verbundene, vertrauenswürdige Dinge
Eine wesentliche Herausforderung, um das volle Potential des IoT ausschöpfen zu können, ist das Schaffen von Vertrauen in drahtlose Lösungen und die Steigerung ihrer sozialen Akzeptanz. Und wie kann man dies erreichen? Im Mittelpunkt von SCOTT stehen vor allem „vertrauenswürdige Dinge, die sicher miteinander kommunizieren“ – also zum Beispiel Fahrzeuge, Steuerungssysteme und andere Dinge, die mittels zuverlässiger Drahtlostechnologie verbunden sind und die den Schutz der Privatsphäre der Endnutzer wirklich achten. SCOTT wird die sichere und effiziente Konnektivität von intelligenten eingebetteten Systemen ermöglichen und wird so einen maßgeblichen Beitrag zur Vertrauensbildung und zur sozialen Akzeptanz bei hochaktuellen Anwendungen Automatisiertes Fahren, Industrie 4.0, etc. leisten.

Das Schaffen von Nutzervertrauen stellt für Technologien, Produkte und Dienstleistungen am zukünftigen IoT-Markt einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar. Vertrauen geht aber weit über rein technische Aspekte hinaus. SCOTT bezieht daher Fachleute aus den Human- und Sozialwissenschaften mit ein, um die soziale Akzeptanz der SCOTT-Lösungen für das IoT zu steigern.

Damit eine Herausforderung dieser Größenordnung gelingen kann, sind an diesem ambitionierten EU-Forschungs- und Entwicklungsprojekt unter der Leitung von VIRTUAL VEHICLE 57 Industrie- und Forschungspartner aus 11 europäischen Ländern sowie Brasilien beteiligt. SCOTT bündelt die Key-Player aus verschiedenen Industrie- und Anwenderbereichen wie Gebäudetechnik und Wohnen/Intelligente Infrastruktur, Automotive, Luftfahrt, Bahn und Gesundheitswesen, um bereichsübergreifende Synergien umfassend zu nutzen und Europas Position im aufstrebenden Technologiebereich des sicheren IoT zu stärken.

SCOTT-Lösungen: Zukunftssicher, kompatibel und nahe an der Praxis
Was sind nun wesentliche Lösungsansätze von SCOTT, um Vertrauen in und Akzeptanz für das Internet der Dinge zu generieren? Um die Sicherheit und Privatsphäre aber auch eine unkomplizierte Nutzung zu gewährleisten, soll ein umfangreiches Trusted-System-Development-Framework entwickelt werden, also ein genereller Entwicklungsrahmen für vertrauenswürdige Systeme und alle seine Anwendungsfälle. Eine eigens entwickelte Metrik für „messbare Sicherheit und Datenschutz“ soll schließlich eine bisher nicht dagewesene „Datenschutz-Kennzeichnung“ für Systeme und Systemgruppierungen schaffen.

SCOTT verwendet eine standardisierte Multidomain-Referenzarchitektur, die im Rahmen eines Vorgängerprojektes (DEWI mit dem “Bubble Concept”, siehe auch www.dewi-project.eu für weitere Informationen) entwickelt wurde. Diese unterstützt eine Wiederverwendung, Skalierbarkeit und Interoperabilität der SCOTT-Lösungen.

SCOTT erarbeitet in 15 Use Cases aus unterschiedlichen Bereichen praxisnahe Lösungen mit hoher Relevanz für Gesellschaft und Industrie in Europa. Ein spezieller Fokus wird auf bereichsübergreifende Anwendungsfälle und heterogene Umgebungen gerichtet sein, wobei Aspekte von 5G sowie Cloud-Computing besonders betont werden. So sollen „Digitale Ökosysteme“ geschaffen werden, um eine breitere Marktdurchdringung zu erreichen.

Konkrete Ergebnisse aller Anwendungsfälle werden in über 20 Demonstratoren in ganz Europa einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert. Zudem entwickelt SCOTT 50 wiederverwendbare Technologie-Bausteine (Software, Hardware, Prozesse, Methoden etc.) für Datenschutz/-sicherheit, verteilte Cloud-Integration, Energieeffizienz/-autonomie von Geräten und Referenzarchitektur/-implementierungen. Dies soll die Kombinierbarkeit von IoT-Systemen sowie das Sharing von vertrauenswürdigen Drahtlostechnologien und -diensten über verschiedene Industriebereiche hinweg – und insbesondere für neue, über SCOTT hinausgehende, Anwendungen – ermöglichen.

SCOTT – die wirtschaftlichen Auswirkungen
Das hervorragende Partnerkonsortium von SCOTT deckt die gesamte Wertschöpfungskette vom Halbleiter bis zu Endnutzern und Betreibern ab. SCOTT beabsichtigt die Errichtung eines „Ökosystems“ für vertrauenswürdige Drahtloslösungen und -dienstleistungen sowohl für professionelle als auch private Anwender. Gemeinsam mit der Einbindung von offenen Innovationsansätzen und der Einbeziehung der Stakeholder sowie durch die enge Zusammenarbeit mit AIOTI, der „Alliance for Internet of Things Innovation“, und anderen Clusterorganisationen aus ganz Europa wird dies die wachsende „Internetwirtschaft“ weiter ankurbeln und ausschöpfen.

SCOTT wird neue Marktchancen für die europäische Industrie eröffnen, die Markteinführungszeit deutlich verkürzen und die Kosten für vertrauenswürdige Drahtloslösungen am Markt verringern.

Letztendlich soll SCOTT Europas Führungsposition im Bereich Smart and Connected Things (inkl. Internet der Dinge) unterstützen und Europas Unabhängigkeit auf dem Gebiet der Security Enabling Components and Systems stärken.

SCOTT – Anwendungsbeispiele
Für welche Lebens- und Anwendungsbereiche spielt SCOTT eine Rolle? Autos, Züge und Flugzeuge produzieren bereits jetzt viele Daten. Diese können für die Erstellung neuer Geschäftskonzepte und sicherer, vertrauenswürdiger und Cloud-basierter Mobilitätsservices verwendet werden. SCOTT soll Informationen von unterschiedlichen Verkehrsträgern umfassend integrieren, um neue und verbesserte kooperative Dienste für Verkehrsmanagement, Sicherheit und Infotainment-Dienste bereitzustellen, die über ein Cloud-basiertes Kontrollzentrum gesteuert werden.

Automobilherstellern werden Lösungen, die Felddaten von Fahrzeugflotten für Remote-Diagnosen und Updates verwenden, zu Gute kommen – um den Treibstoffverbrauch zu optimieren, das Fahrzeugdesign zu verbessern, Funktionsstörungen zu beheben, oder um Zustandsüberwachung und vorausschauende Wartung zu ermöglichen. Nutzer und Organisationen können über eine Cloud-Plattform auf individuelle und kumulierte Fahrzeugdaten zugreifen sowie von mobilen Apps profitieren, die Fahrzeuglenker mit interessanten Informationen wie z. B. ihren Fahrstil und ihr Fahrverhalten versorgen.

Im Schienenverkehr sind ein hohes Sicherheitsniveau und hohe Zuverlässigkeit gefordert. Doch die Installation und Instandhaltung dieser v.a. für Hochleistungsstrecken entwickelten und großteils kabelgebundenen Sicherheitsinfrastruktur ist aufwändig und teuer. SCOTT wird daher ein kostengünstiges, vertrauenswürdiges Drahtlos-Warnsystem für kritische Bereiche wie Bahnübergänge, Fußgängerübergänge oder Baustellen zur Verfügung stellen, das auch für kleinere Bahnlinien geeignet ist.

Drahtlose Netzwerke in der Luftfahrt ermöglichen den effektiven Einsatz neuer Technologien wie Structural Health Monitoring (SHM) zur Schadensfrüherkennung und aktive Strömungsüberwachung (AFC). SHM kann Strukturversagen bei Flugzeugen vorhersehen und Ermüdungserscheinungen von Strukturelementen kontrollieren, AFC reduziert Verwirbelungen an der Außenhaut – das erhöht die Sicherheit und Leistung von Flugzeugen, reduziert Kosten und CO2-Ausstoß und optimiert die Wartungszyklen. SCOTT soll ausgereifte Drahtloslösungen entwickeln, die den sicheren und gefahrlosen Betrieb drahtloser Luftfahrtnetzwerke für neue Anwendungen ermöglichen.

Vertrauen und Vertrauenswürdigkeit sind gerade im Gesundheitsbereich von eminenter Bedeutung. Nicht zuletzt im Bereich betreutes Wohnen und Community Care müssen hier oftmals sensible Daten mit anderen geteilt, der Zugang zu Geräten oder Räumlichkeiten, und das Kontaktieren von Pflegepersonal oder Familienmitgliedern geregelt werden. Falls diese Entscheidungen von elektronischen Geräten automatisch getroffen – oder zumindest unterstützt – werden sollen, muss elektronisch eine Vertrauensgrundlage als Teil des Systembetriebs geschaffen werden. SCOTT soll hier ein neues System für Menschen mit Beeinträchtigungen, die potentiell unfallgefährdet sind, entwickeln.

Im Bereich Gebäude und Smart Home existiert bereits eine Vielzahl unterschiedlicher drahtloser Sensor- und Aktuator-Netzwerke („Bestandsnetzwerke“) verschiedenster Anbieter und Betreiber. Diese Netzwerke und Systeme sind im Allgemeinen nicht homogen und selten in der Lage, miteinander zu interagieren. Um einen Mehrwert (inkl. neuer Services und Anwendungen anbieten zu können, müssen diese Netzwerke nun geeignet miteinander verbunden werden. SCOTT wird dafür intelligente, serviceorientierte Infrastrukturlösungen zur Verfügung stellen, die sichere vertrauenswürdige Verbindungen mit maßgeschneiderter Servicequalität umfassen.

Weitere Informationen:  www.scottproject.eu

 

Statements

Dr. Jost Bernasch, CEO / VIRTUAL VEHICLE Research Center:

“Das Internet der Dinge wird unsere Industrie, unsere Arbeitswelten und unser tägliches Leben nahezu revolutionieren. Wir müssen Europas Position in diesem aufstrebenden Technologiebereich des sicheren IoT stärken. SCOTT baut auf den Ergebnissen des gerade abgeschlossenen EU Projektes DEWI auf und wird erheblich zur Stärkung der europäischen Rolle beim Internet der Dinge beitragen. VIRTUAL VEHICLE bringt dazu knapp 60 zentrale Akteure aus Industrie und Forschung aus ganz Europa zusammen.“

 

Dr. Werner Rom, SCOTT project coordinator / VIRTUAL VEHICLE Research Center:

“Das Vertrauen der Nutzer wird der Schlüssel zum Erfolg zukünftiger IoT-Services und Anwendungen am Markt sein. Zu diesem Zweck versammelt SCOTT Schlüsselakteure aus der Industrie und der akademischen Welt, um in 15 verschiedenen Anwendungsfällen zukunftsorientierte Lösungen zu liefern und ein „Ökosystem des Vertrauens“ für IoT in Europa zu schaffen. SCOTT hat Sicherheit und Datenschutz im Fokus und überantwortet diese auch wirklich in die Hände der Nutzer. Das Schaffen von Vertrauen geht jedoch weit über rein technische Betrachtungen hinaus. Deshalb wird sich SCOTT nicht nur auf technische Experten stützen, sondern auch viele Menschen aus den Human- und Sozialwissenschaften mit einbeziehen, um umfassendes Vertrauen in zukünftige IoT-Lösungen zu schaffen.“

 

DI  Peter Priller, Technology Scout / AVL List GmbH:

„Die Notwendigkeit zur Reduzierung von CO2-Emissionen, die zunehmende Komplexität von neuen Antriebssystemen sowie das Erreichen einer möglichst hohen Prozesseffizienz bedeuten große Herausforderungen in der Weiterentwicklung von Antriebsystemen. Als weltweit größtes, unabhängiges Unternehmen für die Entwicklung, Simulation und das Testen von Antriebssystemen (Hybrid, Verbrennungsmotoren, Getriebe, Elektromotoren, Batterien und Software) forscht AVL gemeinsam mit Partnern intensiv an neuen Ansätzen für Entwicklung, Test und Optimierung dieser Systeme. Die Digitalisierung sowohl der Automobilindustrie (Smart Industry) als auch der Verkehrssysteme (Smart Mobility) bedingt zuverlässige und vertrauenswürdige Lösungen im Internet der Dinge (IoT). Drahtlose Technologien, die in innovative Produkte einfließen, können zur nachhaltigen, sicheren Mobilität beitragen.“

 

Dr. Bernhard Giptner / Siemens Mobility:

„Siemens setzt auch bei den Fahrwerken auf die Digitalisierung: Mit installierten sensorbasierten Diagnosesystemen in unseren Fahrzeugen können Bahnbetreiber vorausschauende Wartungskonzepte einführen und damit ihre Kosten senken sowie ihre Flotte effizienter betreiben. Als Folge davon steigt die Wettbewerbsfähigkeit, das System Schiene wird für die Gesellschaft sowie die Fahrgäste günstiger und attraktiver.

Heute werden Diagnose- und Sensorsysteme üblicherweise verkabelt ausgeführt, um die sichere Datenübertragung zu gewährleisten. Allerdings ist dies aufwändig und kostenintensiv. Daher arbeiten wir daran, diese Kommunikation in Zukunft über wireless sensor networks abzuwickeln, was einen breiteren Anwendungsbereich wie etwa Nachrüstlösungen eröffnet und die Übertragungsqualität noch zuverlässiger macht.“

 

Univ.-Prof. Dr. Harald Kainz, Rektor / Technische Universität Graz:

“In naher Zukunft werden Milliarden von “Smart Things” mit eingeschränkten Ressourcen wichtige Alltagsdienstleistungen erbringen – in Anwendungen, die so divers sind wie Smart Cities, Intelligente Produktion oder vernetzte Autos. Die TU Graz beteiligt sich an SCOTT, indem sie die führenden Wissenschafter des Instituts für Technische Informatik in das Projekt einbringt, damit diese ihr Fachwissen über moderne vernetzte eingebettete Systeme (wie das Internet der Dinge und cyberphysikalische Systeme) zur Verfügung stellen. SCOTT bietet eine perfekte Plattform, um die Forschungsergebnisse in praktischen Anwendungen gemeinsam mit nationalen und internationalen Industriepartnern umzusetzen.“

 

SCOTT auf einen Blick:

  • Projektkoordinator:               VIRTUAL VEHICLE, Dr. Werner Rom
  • Webseite:                                www.scottproject.eu
  • Projektstart:                            1. Mai 2017
  • Laufzeit:                                  38 Monate
  • Gesamtprojektvolumen:       39 Mio. EUR
  • Anzahl der Projektpartner:   57
  • Anzahl beteiligte Länder:     12

 

  • Anteil Österreich
  • 10 Partner:                 AIT, AVL, CISC, JKU, LCM, NXP, SBA, Siemens, TUG, VIRTUAL VEHICLE
  • 7,9 Mio EUR               Projektvolumen
  • 4,0 Mio. EUR              Förderung (ca. 1:1 EU/national)
  • 877                              Personenmonate

 

VIRTUAL VEHICLE
VIRTUAL VEHICLE ist ein führendes Forschungszentrum in Graz (Österreich), das Technologien für leistbare, sichere und umweltfreundliche Fahrzeuge der Zukunft auf Straße und Schiene liefert. Die zentralen Aspekte im Bereich Forschung und Entwicklung umfassen die Kombination von numerischer Simulation und experimenteller Absicherung, sowie die Entwicklung umfassender Simulationen für Gesamtfahrzeugsysteme.

“Smart Mobility”: Etwa 200 Experten entwickeln innovative Lösungen, neue Methoden und Technologien für die Fahrzeuge von morgen in einem internationalen Netzwerk von Partnern aus Industrie und Forschung. VIRTUAL VEHICLE arbeitet aktuell eng mit mehr als 80 Industriepartnern zusammen (darunter Audi, AVL, BMW, Daimler, MAN, MAGNA, Porsche, Renault, Siemens und VW) und hat zusätzlich zu unserem Hauptforschungspartner, der Technischen Universität Graz, mehr als 45 internationale Universitätsforschungsinstitute (darunter KTH Stockholm, KU Leuven, Universidad Politécnica de Valencia, St. Petersburg State Technical University Poli, TU München, KIT Karlsruhe, University of Sheffield oder CRIM Centre de Recherche Informatique de Montreal) als Partner. Im Geschäftsjahr 2016 generierte VIRTUAL VEHICLE einen Umsatz von 19,2 Millionen Euro.

Das COMET K2 Programm bietet eine wichtige Basis für finanzierte Forschungsaktivitäten. VIRTUAL VEHICLE leitet und nimmt an vielen zukunftsorientierten EU-Projekten teil und bietet auch ein breites Portfolio an Auftragsforschung und Dienstleistungen.

www.v2c2.at

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