A.P. Moller – Maersk forciert Dekarbonisierung der Flotte

Um die globale Produktionskapazität von grünem Methanol zu steigern, geht A.P. Moller – Maersk strategische Partnerschaften mit sechs Unternehmen ein. Bis Ende 2025 will der Reedereikonzern auf diesem Weg 730.000 Tonnen pro Jahr beschaffen.

Bei den sechs Partnern handelt es sich um Cimc Enric – eine Tochtergesellschaft von Cimc (China), European Energy (Dänemark), Green Technology Bank (China), Orsted (Dänemark), Proman (Schweiz) und WasteFuel (USA).

„Wir werden mit unseren Partnern zusammenarbeiten und technische und finanzielle Ressourcen integrieren, um in China Anlagen zur Herstellung von grünem Methanol für Maersk zu errichten. Wir glauben, dass dies auch dazu beitragen wird, Chinas Abhängigkeit von Energieimporten wie Öl und Flüssiggas (LNG) zu verringern. Das produzierte grüne Methanol wird vollständig aus den in China verfügbaren Ressourcen hergestellt,“ erklärt Junhao Zhu, Vorsitzender von Green Technology Bank.

Ende 2025 soll die gesamte Produktionskapazität weit über den Bedarf an grünem Methanol für die 12 bestellten „grünen“ Containerschiffe hinausgehen. Jedes der Schiffe verfügt über eine Kapazität für 16.000 Container.

Sobald die Projekte für Bio- und E-Methanol vollständig umgesetzt sind, kann Maersk grünes Methanol in großem Umfang aus verschiedenen Regionen der Welt beziehen. A.P. Moller – Maersk ist ein integriertes Containerlogistikunternehmen, das in 130 Ländern mit rund 95.000 Mitarbeitenden tätig ist.

www.maersk.com

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