Arcese Group startet neue intermodale Verbindung

Die Arcese Group hat einen neuen intermodalen Dienst zwischen Italien und den wichtigsten Industriezentren in Tschechien und Polen gestartet. Der Bahnservice verbindet die Terminals Manopello – Interporto D’Abruzzo und Ostrava-Mošnov. Betreiber ist Captrain Italia in Zusammenarbeit mit Sangritana, Budamar Logisitcs, a.s, und ČD Cargo.

Derzeit gibt es zwei wöchentliche Abfahrten mit Transitzeiten von 4-5 Tagen von Haus zu Haus, ausschließlich mit Mega-XLS-Sattelaufliegern. Es ist geplant, das Angebot im Oktober auf drei Rundläufe in der Woche zu erhöhen.

Die Einweihung der neuen Strecke entspricht der Strategie der Arcese Group intermodale Dienste (Straße – Schiene) entlang neuer Achsen/Korridore zu entwickeln. Immer mehr Kunden des Logistikers entscheiden sich für den Kombinierten Verkehr als zuverlässige und umweltverträgliche Transportlösung.

„Der UKV ist ein Wachstumsmarkt, dessen Entwicklung nicht nur von der Nachfrage, sondern auch von den Ladekapazitäten, den Verkehrsanbindungen und der Qualität der angebotenen Dienstleistungen stark beeinflusst wird“, so Guido Pietro Bertolone, CEO von Arcese. Die Aussichten für die kommenden Jahre nähren bei ihm die Zuversicht auf ein dynamisches Wachstum des intermodalen Verkehrs.

„Im Zentrum unserer intermodalen Strategie steht die Verstärkung des Netzes auf der Nord-Süd-Achse und die Angebotserweiterung auf Achsen mit großem Wachstumspotenzial wie Südost-, Südwest- und Nordosteuropa“, bekräftigt Emanuele Arcese, Direktor für den Straßengüterverkehr Komplettladung von Arcese.

Heute verfügt das integrierte und internationale multimodale Netz des Logistikers über Verbindungen in ganz Europa – von Spanien nach Rumänien und von der Türkei nach Skandinavien – mit mehr als 80 Abfahrten pro Tag. Intermodale Transporte Straße/Schiene sind ein Pfeiler der Geschäftsstrategie.

www.arcese.com

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