CMA CGM Group forciert die Schiene in Mitteleuropa
Die CMA CGM Group baut ihre intermodalen Lösungen in Mittel- und Osteuropa aus. Verbesserte Schienenverkehrsdienste über die Adriakorridore bieten den Kunden künftig mehr Flexibilität in der Lieferkette, verbesserte betriebliche Effizienz und Kostenoptimierung. In Österreich sind Wolfurt, Salzburg, Enns, Linz, Graz und Wien in das Netzwerk eingebunden.
Die verbesserten Schienenlösungen begleiten drei der wichtigsten Seeverkehrsdienste von CMA CGM – Phoenician Express, BMS und Maestrale – über die drei Häfen Rijeka, Koper und Triest. Die Frequenz steigt von 10 auf 16 Abfahrten pro Woche über Rijeka und Koper. Der Phoenician Express bietet eine globale Konnektivität durch einen direkten Zugang von Asien nach Mitteleuropa über die Adriahäfen.
Dadurch ergibt sich eine strategische Abdeckung wichtiger Länder wie Ungarn, Slowakei, Tschechien, Österreich, Serbien, Bosnien, Deutschland und Polen. Die Transitzeiten auf der Schiene betragen zwei Tage nach Budapest und Dunajska Streda sowie drei Tage nach Prag.
Quelle: OEVZ


