DB Schenker: Neues Speditionsterminal mit Österreich-Bezug

Der Logistikdienstleister DB Schenker ist an seinem traditionsreichen Standort in Neufahrn im oberbayerischen Landkreis Freising deutlich gewachsen. In einem planerischen und organisatorischen Meisterstück wurden bei komplett weiterlaufendem Betrieb von Jänner 2018 bis Oktober 2020 in drei Teilabschnitten sämtliche Lagerhallen abgerissen und anschließend vergrößert sowie mit neuester Lagertechnik ausgestattet neu aufgebaut.

Entstanden ist ein hochmodernes Umschlagterminal mit rund 9.800 m² Logistikfläche, 126 Überladebrücken und 3.600 m² neuer Bürofläche. „Nun können wir voll durchstarten, unsere wichtiger werdende Rolle im DB Schenker-Netzwerk als Tor zum Süden, nach Österreich und Italien ausbauen und neue Märkte erschließen“, kommentiert Geschäftsleiter Manfred John die ehrgeizigen Pläne des Logistikdienstleisters.

Mit der neuen Speditionsanlage verfügt der Standort Neufahrn über eines der modernsten Landverkehrsterminals der Schenker Deutschland AG. Im Dreischichtbetrieb werden täglich zwischen 3.000 bis 3.500 Sendungen mit einem Volumen von 1.300 Tonnen umgesetzt. Dabei sorgt zeitgemäße Gebäudetechnik – von der  tageslichtgesteuerten LED-Beleuchtung bis zur Feinstaubfilteranlage und der Fahrspurtemperierung – für moderne Arbeitsbedingungen.

Die Schenker Deutschland AG (Frankfurt am Main) ist mit rund 17.400 Mitarbeitern an mehr als 100 Standorten und einem Umsatz von etwa 4,1 Mrd. Euro im Jahr führender Anbieter für integrierte Logistik im deutschen Markt. Die Schenker AG gehört mit rund 76.900 Mitarbeitenden an rund 2.100 Standorten in über 130 Ländern zu den führenden Logistikdienstleistern weltweit. Das Unternehmen bietet Landverkehr, Luft- und Seefracht sowie umfassende Logistiklösungen und globales Supply Chain Management aus einer Hand.

www.dbschenker.com

Quelle: oevz.com

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