DHL Freight: Mehr Flexibilität für weniger Emissionen
DHL Freight bietet ab sofort neue Flex-Optionen für seinen GoGreen Plus-Service. Drei Stufen zur Reduktion von Treibhausgasen – 10, 30 und 80 Prozent (Well-to-Wheel) – kombiniert mit unterschiedlichen Preisstrukturen ermöglichen Unternehmen jeder Größe die Senkung des CO2e-Fußabdrucks im europäischen Straßentransport.
„Mit den verschiedenen Flex-Optionen für GoGreen Plus und dem einfachen Buchungsprozess wollen wir unsere Kunden befähigen, ihre Transportemissionen zu reduzieren. Uns ist wichtig, nicht nur die passenden Daten und Lösungen bereitzustellen, sondern sie so unkompliziert und nutzerfreundlich wie möglich zu machen“, sagt Dr. Antje Huber, Global Head of Strategy, Marketing and Chief of Staff von DHL Freight.
Die Reduktion entsteht durch sogenanntes Insetting – also durch den Einsatz erneuerbarer Kraftstoffe wie hydrobehandeltes Pflanzenöl (HVO 100), Bio-LNG, Bio-CNG sowie den Einsatz von Elektro-Lkw. Die Emissionen werden direkt in den eigenen Logistikprozessen von DHL reduziert. Dank des Book & Claim-Verfahrens können die erzielten Emissionsreduktionen Kunden zugeordnet werden, unabhängig davon, an welchem Standort die alternativen Kraftstoffe tatsächlich verwendet werden.
Auch Unternehmen, die mit ihren Sendungen keinen ganzen Lkw ausfüllen, profitieren vom Service. Je mehr Betriebe GoGreen Plus nutzen, desto mehr erneuerbare Kraftstoffe und alternative Antriebe kommen im DHL Freight Netzwerk zum Einsatz. Monatliche Zertifikate für GoGreen Plus Smart (30 Prozent) und Premium (80 Prozent), sowie jährliche für GoGreen Plus Base(10 Prozent), belegen die Treibhausgas-Einsparungen.
Im Netzwerk von DHL Freight sind bereits über 1.500 Fahrzeuge mit emissionsreduzierten Kraftstoffen oder Elektroantrieben im Einsatz – überwiegend schwere Lkw. Einnahmen aus GoGreen Plus Flex fließen in weitere Insetting-Projekte, darunter Investitionen in alternative Antriebe und der Ausbau eigener Infrastruktur für die Energiewende.
Quelle: OEVZ



