„Don’t worry logistics“: 50 Jahre Keimelmayr Spedition
Die Keimelmayr Speditions und Transport GmbH positioniert sich seit Jahren bewusst in der Nische der Langguttransporte für Güter von 2,4 bis 6 Meter. Im Österreich-Verkehr kommen 6 Lkw mit Mitnahmestaplern für die Belieferung von Baumärkten sowie für die Versandabwicklung von Holz-/Gartenhäusern zu Privatempfängern (B2C) zum Einsatz.
Dabei greift das Unternehmen auf seine Mitgliedschaft im Logcoop-Partnernetzwerk zurück. Darin bilden 15 ähnlich aufgestellte Speditionen einen europaweiten Verbund für die Transportlogistik zu Baustellen und Privathaushalten, in dem die Leondinger Spedition den österreichischen Markt abdeckt.
„Wir sind ein Mittelständler und müssen unsere Geschäfte jetzt wieder absichern. Man merkt, der Kuchen wird kleiner“, berichtet Geschäftsführer Volker Auer im Gespräch mit der Österreichischen Verkehrszeitung. Mit diversen Maßnahmen zur Qualitätssicherung und zur Entlastung der Mitarbeitenden positioniert sich der Transport- und Logistikdienstleister am Markt als Anbieter für Landverkehre mit Fokus LTL/FTL, Seefracht, Lagerlogistik und Distribution.
Im internationalen Verkehr betreut das Keimelmayr-Team rund 1.000 Kunden, davon mindestens die Hälfte im Ausland. Von den hierfür eingesetzten 120 Lkw operiert etwa ein Drittel auf den Deutschland-Relationen, gefolgt von Italien mit 30 Einheiten, Osteuropa mit 20 Fahrzeugen und Skandinavien mit 15 Trucks.
Das 45-köpfige Team der Firma Keimelmayr aus Leonding bei Linz bearbeitet 40.000 Aufträge mit 90.000 Sendungen im Jahr und bewirtschaftet 15.000 m² Lagerfläche mit 8.500 Palettenstellplätzen. Für 2023 steht ein Umsatz in der Höhe von 33 Mio. EUR zu Buche. Das EBIT hat in etwa das Niveau von 2019 erreicht.
Quelle: OEVZ



