FW verlangt Ende des Lock Down`s für Handelsbetriebe!

Fichtinger: Wir wollen arbeiten und keine Regierungsalmosen!

Der neuerliche Lock Down ist einzig und allein das Verschulden der Bundesregierung. Die hat es im letzten halben Jahr verabsäumt, eine vernünftige Corona-Gegenstrategie zu entwickeln und nun müssen wieder die Wirtschaft und die Leistungsträger für das Versagen der Regierung büßen. Der Schaden für unser Land ist exorbitant und der Wohlstand für die Zukunft ist nachhaltig gefährdet, stellt der freiheitliche Sprecher in der Bundessparte Handel, Obmann-Stellvertreter, Hermann Fichtinger, fest.

Die Regierung hat es nicht geschafft, die Pandemie in den Griff zu bekommen. Im Frühjahr wurde noch großmundig verkündet, dass ein weiterer Lock Down völlig ausgeschlossen wird, weil nicht finanzierbar. Dazu kommen noch laufende Fehleinschätzungen der Ursachenbekämpfung. Richtig explodiert sind die Zahlen, als man die Sperrstunde verkürzt hat, dann die Lokale ganz geschlossen und sich alles in den Privatbereich verlagert hat. Damit hat man die Kontrolle über die Sozialkontakte verloren und jenen das Geschäft genommen, die die Corona Regeln und Hygienevorschriften bestens eingehalten haben. Dabei ist klar erwiesen, dass die Wirtschaft kein Superspreader ist!

Jetzt kommt mit dem Lock Down 2 der Super-GAU für den Handel und die Dienstleistungsbetriebe. Amazon reibt sich die Hände, während der Einzelhandel an die Wand gefahren wird. Es wird zwar viel versprochen, aber in der Umsetzung ist die Regierung mit Nullpunkten in der Euroliga das absolute Schlusslicht! Daher richtet die Freiheitliche Wirtschaft auch den dringenden Appell an alle Konsumenten, mit ihren Einkäufen für Weihnachten erst nach dem Ende des Lock Downs zu beginnen. Internationale Online Händler, die in Österreich fast keine Steuern zahlen, dürfen nicht wieder die Profiteure sein, der Einkauf soll bei regionalen Handelsbetrieben Vorrang haben, appelliert Fichtinger an die Konsumenten.

Wir können es uns nicht leisten, alle paar Monate für mehrere Wochen das gesamte Land und die Betriebe zuzusperren! Die Regierung wird aufgefordert, die richtigen Lehren aus den Ereignissen der beiden Lock-Downs zu ziehen und eine langfristige Corona-Strategie zu entwickeln. Was wir wirklich brauchen, ist eine Rückkehr zur Normalität. Das heißt im Klartext: Handel und Gastronomie sofort wieder öffnen, denn dort gibt es die notwendigen Sicherheitskonzepte, die das Ansteckungsrisiko auf ein Mindestmaß reduzieren, so Fichtinger abschließend.

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Quelle: APA/OTS Wirtschaft

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