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Niederlande nimmt E-Frachtschiffe noch in diesem Jahr in Betrieb

15. Januar 2018 08:47

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Bereits ab diesem Herbst will das Logistikunternehmen GVT die ersten E-Frachtschiffe auf den niederländischen Gewässern fahren lassen. Insgesamt plant der Hersteller mit 15 elektrisch betriebenen Frachtern.

Das niederländische Logistikunternehmen GVT hat sich jetzt zwei E-Frachtschiffe der Firma Port-Liner gemietet und will damit bereits ab Herbst dieses Jahres die Strecke zwischen Rotterdam und Tilburg befahren. Wie heise.de mit Verweis auf die niederländische Zeitung Brabants Dagblad schreibt, plant der Hersteller in den kommenden zwei Jahren weitere 15 E-Frachter in verschiedenen Größen zu bauen und dafür rund 100 Millionen Euro zu investieren. Bereits jetzt seien alle im Bau befindlichen Schiffe an Unternehmen vermietet.

„Tesla-Schiffe“ mit 35 Stunden Akkuleistung
Die von den holländischen Medien als „Tesla-Schiffe“ betitelten Frachter haben eine Größe von 110 x 11,4 Metern und können jeweils 270 Container transportieren. Die vier enthaltenen Akkus haben eine Kapazität von 7,2 Megawattstunden, reichen für 35 Stunden Fahrt und können innerhalb von nur vier Stunden wieder aufgeladen werden. Die Strecke, auf welcher die E-Frachter eingesetzt werden sollen, wird vom Unternehmen GVT drei Mal pro Woche befahren und dauert rund neun Stunden.

Acht Prozent mehr Platz für Container
Eine weitere Strecke, zwischen den Niederlanden und Belgien, soll ebenfalls ab diesem Jahr mit den klimaneutralen und emissionsfreien Schiffen bedient werden. Der von Port-Liner geplante, deutlich kleinere Frachter hat eine Länge von 52 Metern und kann mit einer Akkuleistung von 15 Stunden aufwarten. Weiterer Vorteil: Im Vergleich zu den herkömmlichen Dieselmotor-Schiffen lassen sich die E-Frachter mit acht Prozent mehr Container befüllen. Grund ist das Fehlen eines Maschinenraumes, welches zusätzlich Platz spart.

Wie der Hersteller Port-Liner bestätigt, können die Schiffe autonom betrieben werden. Allerdings soll sich für die ersten Fahrten eine Besetzung mit an Bord befinden.

© MAGNIFIER / shutterstock.com

Quelle: Logistik-watchblog

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