Rhenus Automotive holt Oakley Industries an Bord
Rhenus Automotive, ein globaler Anbieter von End-to-End-Logistiklösungen für die Automobilindustrie und Teil der Rhenus Gruppe, hat die Übernahme der Oakley Industries Subassembly Division erfolgreich abgeschlossen. Damit stärkt das Unternehmen sowohl das Serviceportfolio als auch die Präsenz auf dem nordamerikanischen Markt.
Mit Hauptsitz in Flint, Michigan, ergänzt Oakley Industries das bestehende Netzwerk der Rhenus Automotive künftig um acht Standorte in den USA und Kanada, verteilt auf Michigan, Ohio, Illinois und Ontario. Das Unternehmen verfügt über langjährige Expertise in der industriellen Montage von Reifen und Rädern.
„Die Übernahme von Oakley Industries ist ein gezielter strategischer Schritt, der unsere Wertschöpfungstiefe erweitert und unsere Position als nachhaltiger Premium-Montage- und Logistikpartner der Automobilindustrie festigt“, erklärt Dr. Marcus Ewig, CEO von Rhenus Automotive und Mitglied des Vorstands der Rhenus Gruppe.
Oakley Industries wurde 1984 gegründet. Das Unternehmen bedient vier OEM-Kunden und setzt in über zehn Einzelprojekten auf hochautomatisierte Prozesse sowie leistungsfähige Just-in-Time und Just-in-Sequence Konzepte. Mit der Integration von rund 300 Mitarbeitenden festigt Rhenus Automotive nachhaltig die operativen Ressourcen in Nordamerika.
„Oakley Industries ergänzt unser Leistungsportfolio in idealer Weise. Die Akquisition ermöglicht es uns, integrierte One-Stop-Shop-Lösungen über Logistik und modulare Montagedienstleistungen hinweg nun auch um die spezialisierte Reifen- und Rädermontage zu erweitern“, betont Thomas Bernhardt, COO von Rhenus Automotive.
Durch die Integration der Montage- und Sequenzierungsdienstleistungen von Oakley Industries stärkt Rhenus Automotive die eigenen Kapazitäten innerhalb der automobilen Produktion und bietet OEM-Kunden zusätzliche Möglichkeiten zur Auslagerung komplexer Produktionsschritte. Die Akquisition unterstützt den nachhaltigen Ausbau des Kundenportfolios.
Quelle: OEVZ



