Seit 2020 hat BlueBox Systems in der Luftfracht einen Namen
Vor fünf Jahren gründete das Bonner IT-Unternehmen BusinessCode das Start-up BlueBox Systems. Ziel: Mit Hilfe des eigens entwickelten Tool BlueBoxAir sollte mehr Transparenz in der globalen Frachtlogistik Einzug halten.
Heute zählt BlueBox Systems zu den innovativsten Anbietern von Echtzeit-Tracking-Lösungen weltweit und hat sich als führender Anbieter in diesem Bereich etabliert.So bündelt BlueBoxCargo Tracking-Daten von über 90 Prozent des weltweiten Luftfrachtvolumens mit 200 unterstützten Airlines und 1.600 Flughäfen in einer Oberfläche inklusive Flugstatus in Echtzeit, einer AI-basierten Vorhersage der Ankunft, Verspätungswarnungen und automatischer CO₂-Berechnung jeder Sendung.
Da die Versender jederzeit genau wissen, wo sich ihre Sendungen befinden, können sie ihre Logistikabläufe proaktiv steuern. Damit lassen sich potenzielle Verspätungen vorhersehen und Risiken verringern, um letztlich kostspielige Unterbrechungen und Schäden zu vermeiden.
Jüngster Meilenstein der Erfolgsgeschichte von BlueBox Systems ist die Integration von BlueBoxCargo in CUBEforall, die offene Datenplattform des singapurischen Technologieanbieters Cargo Community Network (CCN). Spediteure, Airlines und Verlader können dadurch das Tracking ihrer Sendungen direkt in ihren täglichen Workflow einbinden und profitieren von einer zentralen, vollständig integrierten Lösung.
„Die Partnerschaft mit CCN zeigt, dass Echtzeit-Transparenz längst kein Luxus mehr ist, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil“, erklärt Martin Schulze, CEO von BlueBox Systems. „Wir machen aus verstreuten Daten nutzbare Informationen – für bessere Planung, Nachhaltigkeit und Kundenservice.“
BlueBoxCargo lässt sich ganz ohne Hardwareinstallation schnell implementieren und berechnet präzise CO₂-Emissionen auf Basis realer Flugrouten, Flugzeugtypen und Frachtgewichte. Damit wird Nachhaltigkeit messbar und Berichterstattung deutlich einfacher.
Über die ersten fünf Jahre von BlueBox Systems seit der Firmengründung zieht Martin Schulze eine sehr positive Bilanz: „Was als internes Innovationsprojekt und Start-up begann, ist heute ein eigenständiges Unternehmen mit internationaler Sichtbarkeit und einem breiten Produktportfolio für unterschiedliche Logistiksparten“, sagt er. „Unser Ziel war von Anfang an, komplexe Frachtprozesse transparent und steuerbar zu machen und das ist uns gelungen.“
Quelle: OEVZ



