Starke Signale für die Zukunft der deutschen Seehäfen
Bundeskanzler Friedrich Merz absolvierte am 7. Oktober seinen Antrittsbesuch beim Bremer Senat. Dabei nutzte er die Gelegenheit, sich am BLG AutoTerminal und am Eurogate Containerterminal Bremerhaven ein Bild von der Leistungsfähigkeit der bremischen Häfen zu machen. Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Bedeutung der Seehäfen für die deutsche Wirtschaft, die Energiewende und die Versorgungssicherheit.
Der Regierungschef informierte sich vor Ort sowohl über den Automobilumschlag am BLG AutoTerminal Bremerhaven – einem der größten Automobilterminals Europas – als auch über den Containerumschlag. Letzteren betreibt neben zwei anderen Dienstleistern das Gemeinschaftsunternehmen Eurogate, an dem die BLG Gruppe beteiligt ist.
Bundeskanzler Friedrich Merz betonte: „Der Hafen Bremerhaven ist für den Welthandel unverzichtbar und ein strategisch wichtiger Platz – nicht nur für Deutschland, sondern für die gesamte Europäische Union. Darüber hinaus ist er ein bedeutender Arbeitgeber in der Region und trägt maßgeblich zur Wirtschaftskraft unseres Landes bei. Unsere Exportwirtschaft wäre ohne leistungsfähige Häfen wie Bremerhaven nicht denkbar.“
Im Rahmen des Besuchs tauschte sich der Bundeskanzler mit den Vertreterinnen und Vertretern der Hafenwirtschaft über aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven aus. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung einer nachhaltigen und auskömmlichen Finanzierung der Hafeninfrastruktur durch Bund und Länder. Mit seinem Besuch wurde die Bedeutung der bremischen Häfen für die deutsche Wirtschaft, die Energiewende und die Sicherheit erneut in den Fokus gerückt.
Quelle: OEVZ





