TFG Transfracht knüpft ihr Intermodal-Netz enger
Mit zwei gezielten Ausbauschritten zu Jahresbeginn 2026 stärkt TFG Transfracht ihr intermodales Leistungsportfolio und setzt damit ein klares Signal an die Logistikbranche. Man schafft mehr Kapazität, höhere Frequenzen und zusätzliche Flexibilität für anspruchsvolle Lieferketten.
Im Mittelpunkt steht dabei der weitere Ausbau des „AlbatrosExpress Germany“. Durch zusätzliche Rundläufe werden zentrale süddeutsche Wirtschaftsstandorte noch enger an die deutschen Seehäfen Hamburg, Bremerhaven und Wilhelmshaven angebunden. Die erhöhte Abfahrtsfrequenz schafft zusätzliche Kapazitäten und verbessert die Planbarkeit für Im- und Exporteure gleichermaßen.
Neben Ulm wird auch auf den Relationen von und nach München sowie Nürnberg das Angebot weiter verdichtet. Ziel ist es, Verladern noch mehr umweltfreundliche Transportoptionen im Kombinierten Verkehr bereitzustellen und gleichzeitig die Resilienz bestehender Lieferketten zu erhöhen.
Parallel zur Kapazitätserweiterung baut das Unternehmen sein Serviceportfolio an mehreren Standorten im Netzwerk aus. In Bamberg, Großbeeren, Leipzig, Mannheim, Nürnberg, Passau, Regensburg, Ulm sowie Basel wird künftig die vorübergehende Verwahrung von Containern ermöglicht.
Für Verlader bedeutet das vor allem eines: mehr Zeit und weniger Fristendruck bei zollpflichtiger Ware. Durch verlängerte Lagermöglichkeiten und ein aktives Monitoring der Verwahrdauer werden Prozesse transparenter und administrativer Aufwand reduziert.
Als Spezialist für port-to-door Logistik verfügt TFG Transfracht mit dem flächendeckenden AlbatrosExpress-Netzwerk über das dichteste Zugsystem im europäischen Seehafenhinterlandverkehr. Es verknüpft sechs europäische Häfen mit 25 Terminals in vier Ländern. Jedes Jahr werden so in mehr als 15.000 Verbindungen rund 1 Mio. TEU auf der Schiene bewegt.
www.transfracht.com, www.dbcargo.com
Quelle: OEVZ



