Toyotas höchste Priorität: Schutz der Gesundheit am Arbeitsplatz

Im Rahmen des europaweiten Schwerpunkts für „Gesunde Arbeitsplätze“ schärft Toyota Material Handling das Bewusstsein für das Thema Sicherheit.

Vom 23. bis 28. Oktober jährt sich bereits zum wiederholten Male die von EU-OSHA initiierte „Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz“. Die diesjährige Initiative der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz steht im Zeichen der Auswirkungen neuer, digitaler Technologien auf Arbeitsplätze und ihre Arbeitnehmer.

Der Toyota Sicherheitsscanner PPS verringert bei schlechter Bodenbeschaffenheit oder einem Hindernis automatisch die Geschwindigkeit bei Arbeiten in großen Höhen // Foto: TMHE/Toyota Material Handling Austria

Sicherheit am Arbeitsplatz hat für Komplettlösungsanbieter Toyota höchste Prioritäten für eigene als auch Kunden-Mitarbeiter. Laut Eurostat-Studie 2020 werden die meisten schweren Arbeitsunfälle durch Kontrollverlust über Maschinen, Werkzeuge, Transportmittel oder durch falsche Handhabung verursacht. Die digitale Transformation bietet immense Chancen, birgt aber auch große Herausforderungen und Risiken in Bezug auf den Mitarbeitern-Schutz. Toyota analysiert daher kontinuierlich alle sicherheitsrelevanten Vorfälle im Logistikbetrieb um proaktiv Technologien zur Maximierung von Sicherheit und Produktivität zu entwickeln. Das zeigt die breite Toyota-Produktpalette, die mit zahlreichen Assistenz- sowie Vernetzungssystemen ausgestattet ist, um eine möglichst gefahrlose Arbeitsumgebung mit intuitiven Bedienmöglichkeiten zu schaffen.

Der eingebaute Toyota-Umgebungssensors SEnS+ minimiert das Kollisionsrisiko beim Rückwärtsfahren // Foto: TMHE/Toyota Material Handling Austria

Allein im heurigen Jahr präsentierte Toyota gleich zwei Produktneuheiten zur Steigerung der Sicherheit im Lagerbetrieb – das Fahrerassistenzsystem SEnS+ und das Assistenzsystem PPS der neuen BT Vector-Baureihe.

Das neue Fahrerassistenzsystem SEnS+

Der von Toyota entwickelte und gebaute intelligente Umgebungssensor SEnS+ verwendet ein stereoskopisches Kameramodul um Fußgänger und Objekte hinter dem Stapler zu erkennen. Der dynamische Erfassungsbereich des Fahrerassistenzsystems unterstützt das sichere Lasthandling und minimiert das Kollisionsrisiko beim Rückwärtsfahren.

Die neuen Sicherheitsscanner PPS

Zum Schutz bei Arbeiten in großer Höhe verringert PPS automatisch die Geschwindigkeit des Staplers, sobald ein Hindernis oder eine schlechte Bodenbeschaffenheit im Weg des Staplers erkannt wird. Die Sensoren am Stapler kommunizieren mit RFID-Etiketten (Radio Frequency Identification) entlang des Gangs – so weiß der Stapler genau, wo er sich befindet. Geschwindigkeits- oder Gabelbewegungs-begrenzungen können je nach Bedarf eingestellt oder zurückgesetzt werden, um das Vorwärts- oder Rückwärtsfahren im Gang sicherer zu machen.

Mehr Sicherheit durch Vernetzung der Materialtransportflotte

Aufgrund der serienmäßig verbauten Telematik-Hardware lässt sich die gesamte Toyota-Materialtransportflotte problemlos mit dem Toyota Flottenmanagementsystem I_Site verbinden. So können situationsbezogene Informationen gesammelt werden und dabei helfen, Sicherheit, Kosteneffizienz und Produktivität zu steigern.

Mehr Sicherheit durch Vernetzung der Materialtransportflotte mit dem Toyota Flottenmanagementsystem i-Site. // Foto: TMHE/Toyota Material Handling Austria

Schulungen zur Schaffung einer Sicherheitskultur

Es ist wichtig, den Menschen in den Mittelpunkt eines digitalen Arbeitsplatzes zu stellen und die digitale Kompetenz der Arbeitnehmer durch kontinuierliche Schulungen zu verbessern, denn nur so sind Mitarbeiter*innen in der Lage den gesamten Leistungsumfang der Systeme auszuschöpfen. Toyota ist sich der Bedeutung von Materialtransportschulungen schon lange bewusst und setzt sich daher an zahlreichen Schulungseinrichtungen in ganz Europa dafür ein, dass die Bedeutung und Schaffung sowie Pflege einer Sicherheitskultur am Arbeitsplatz zum Wohle der Mitarbeiter gefördert wird.

Österreichische Zahlenspiele zur Sicherheitskultur

Wie wichtig kontinuierliche Schulungsmaßnahmen sind und wie gut die Mitarbeiter*innen von Toyota Material Handling Austria diese auch praktisch umsetzen, belegt Toyota anhand der soeben erhobenen Statistik im eigenen Unternehmen:

UNFALLFREI – im Zeitraum 21. März bis 17. Oktober 2023. Das sind 211 Tage mit 26.628 Serviceaufträgen und 52.080 geleisteten Arbeitsstunden!

Mag. Oskar Zettl, Geschäftsführer Toyota Material Handling, zeigt sich zufrieden: „Wir sind stolz auf unsere langfristige EU-OSHA-Partnerschaft und das damit in Verbindung stehende Engagement zur Unterstützung der Kompetenzentwicklung unserer Mitarbeiter. Durch den Austausch bewährter Praktiken im Rahmen des EU-OSHA-Programms schaffen wir gemeinsam mit der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz eine sichere und damit gesunde Arbeitsumgebung.“

Rückfragen & Kontakt:
Mag. Martina Eisler, Pressesprecherin, Toyota Material Handling Austria
E-Mail: presse@at.toyota-industries.eu Tel.: +43/50 570 128

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