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Die Wasserstraße Donau liegt in Österreich weiter im Trend

10. August 2018 07:55

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Wie der kürzlich von viadonau präsentierte Jahresbericht 2017 zeigt, konnte die Donauschifffahrt in Österreich 2017 eine positive Entwicklung verzeichnen. So konnten bei Transportaufkommen (+6 Prozent) und wasserseitigem Umschlag (+6,5 Prozent) an den österreichischen Donauhäfen und -länden im Jahr 2017 solide Zuwächse verzeichnet werden. Die Zahl der geschleusten Schiffseinheiten (+2 Prozent) stieg ebenso weiter an wie die Passagierzahlen der Personenschifffahrt (+2,8 Prozent). 

Im Jahr 2017 wurden auf dem österreichischen Donauabschnitt etwas mehr als 9,6 Mio. Tonnen Güter befördert. Trotz einer längeren Eissperre zu Jahresbeginn führten gute Fahrwasserbedingungen im restlichen Jahr zu einer Zunahme von 6 Prozent oder 0,5 Mio. Tonnen im Vergleich zum Vorjahr.

Die gesamte Transportleistung (das Produkt aus Transportvolumen und Wegstrecke) innerhalb des österreichischen Bundesgebietes erhöhte sich um 3,1 Prozent auf über 2 Mrd. Tonnenkilometer. Für die gesamte erbrachte Transportleistung innerhalb und außerhalb Österreichs ergab sich ein Anstieg von 4,8 Prozent auf 9,7 Mrd. Tonnenkilometer. Die Zahl der Fahrten auf dem österreichischen Donauabschnitt stieg um 5,7 Prozent (von 8.448 auf 8.932).

Der grenzüberschreitende Güterverkehr (Summe von Export, Import und Transit) verzeichnete einen Anstieg um 9,1 Prozent oder knapp 0,8 Mio. Tonnen gegenüber 2016. Der stärkste Anstieg des Transportaufkommens auf dem österreichischen Donauabschnitt trat im Export auf (+20,5 Prozent oder etwa 405 200 Tonnen). Im Import wurde ebenfalls ein Anstieg der beförderten Gütermenge verzeichnet (+12,2 Prozent oder knapp 522.400 Tonnen).

Das Transportaufkommen im Inlandsverkehr und im Transit ging hingegen zurück: Der Inlandsverkehr auf der Wasserstraße Donau, der 2017 mit 4,0 Prozent den geringsten Anteil am gesamten Transportvolumen hatte, verringerte sich deutlich, um 36,1 Prozent oder knapp 219.700 Tonnen auf 389.148 Tonnen. Der Transitanteil sank geringfügig, nämlich um 7,3 Prozent oder knapp 159 800 Tonnen auf rund 2 Mio. Tonnen. Der Transit hat nunmehr den drittgrößten Anteil am gesamten Transportaufkommen.

Auch die Schifffahrt steht im Zeichen der Digitalisierung. Diese steht für viadonau im Zentrum der Modernisierung der Wasserstraße. Das Unternehmen verfolgt dabei einen ganzheitlichen Entwicklungsansatz – von der Instandhaltung der Fahrrinne bis zum internationalen Engagement für einheitlich hohe Erhaltungs- und Informationsstandards an der gesamten Donau.

www.viadonau.org

 

Quelle: oevz.com

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