Elf Millionen Euro für Kunstdepot der Superlative: port4art by KUNSTTRANS

Ein sicherer Hafen für die Kunst: Das größte Kunstdepot Österreichs wächst weiter. Der neue port4art wird in jeder Hinsicht völlig neue Maßstäbe, auch im internationalen Vergleich, setzen. Mit einer Investition von elf Millionen Euro wurde zum bestehenden Kunstdepot ein zusätzlicher, eigenständiger Bautrakt mit 8.000 Quadratmetern Fläche geschaffen. Er wird vollständig klimaneutral betrieben und setzt bewusst auf Nachhaltigkeit.

„Mit der Erweiterung des port4art rückt KUNSTTRANS den Standort Wien noch stärker ins Rampenlicht“, so Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke bei einem ersten Besuch vor Ort.

Auch KUNSTTRANS-Geschäftsführerin Birgit Vikas sieht den Ausbau als markanten Schritt in eine neue Ära: „Unsere Kundinnen und Kunden vertrauen darauf, dass sie perfekte Voraussetzungen für die Lagerung ihrer Kunstgüter vorfinden. Unser größtes Augenmerk liegt daher auf der peniblen Einhaltung höchster Sicherheitsstandards, der optimalen Klimatisierung der Räumlichkeiten und allen anfallenden Serviceleistungen. Die speziell massive, fensterlose Bautechnik, höchster Standard in Brand- und Sicherheitstechnik, die direkte Verbindung zu Polizei und Feuerwehr sowie 24-Stunden-Videoüberwachung sind die Basis.“

„KUNSTTRANS konnte mit der Schaffung des port4art nach dem Bau in Himberg und dem vie:artport eine weitere ökologische und wirtschaftliche Transformation vollziehen“, ergänzt Gründer Manfred Vikas.

So individuell wie die Kunst selbst.
Über Sicherheits- und Lagertechnik hinaus wird KUNSTTRANS am neuen Standort eine Vielzahl an wichtigen Zusatzleistungen anbieten: von der Erfassung und Inventarisierung der gelagerten Kunstwerke, der Digitalisierung bis hin zur Verpackung und zum Transport; vom Erstellen von Zustandsprotokollen, der Überwachung des Leihverkehrs bis hin zu Versicherungsleistungen und der Nutzung eines eigenen Präsentationsraumes.

„Wir sorgen natürlich nicht nur für die artgerechte Lagerung. Wir bieten maßgeschneiderte Zusatzleistungen an, die so individuell sind wie die Kunstwerke. Auf Wunsch können unsere Kundinnen und Kunden sogar auf Leistungen unserer Restaurations-, Rahmenmacher- oder Fotografie-Spezialistinnen und -Spezialisten zurückgreifen“, so Vikas.

Langjähriger Partner des Wien Museums.
Seit Frühjahr 2013 dient das KUNSTTRANS-Kunstdepot in Himberg dem Wien Museum als Zentraldepot. Der vie:artport liegt nur zehn Minuten vom Flughafen Wien-Schwechat entfernt und ist auch der Unternehmenssitz der KUNSTTRANS-Gruppe. Als offenes Zolllager ist dieser Standort steuer- beziehungsweise abgabenbefreit. Dadurch bietet sich das neue Kunstdepot insbesondere für Zwischenlagerungen, Einzelstücke zur Besichtigung oder Ausstellungsobjekte zur temporären Einfuhr in die Europäische Union an. Der Vorteil für Kunsthändler: Durch den Zollfreistatus entfallen Umsatzsteuer und Verzollungskosten, diese fallen erst im Zielland an.

KUNSTTRANS.
Das Familienunternehmen KUNSTTRANS – geführt von Birgit Vikas – entwickelte sich aus der seit 1862 bestehenden Wiener Spedition Bäuml, die in der Donaumonarchie zu den bedeutendsten Transportbetrieben zählte und 1974 in KUNSTTRANS umbenannt wurde. Heute gehört KUNSTTRANS zu den führenden und bestausgerüsteten Gesamtanbietern von Kunst- und Ausstellungslogistik, der Lagerung von hochwertigen Kunstwerken und der Entwicklung sowie dem Aufbau von Ausstellungen. Anerkannte Museen, Ausstellungsorganisatoren, private wie institutionelle Sammler aus aller Welt vertrauen KUNSTTRANS seit Jahrzehnten ihre Kunstschätze an. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit spiegelt sich auch in der schrittweisen Expansion von KUNSTTRANS wider: 1981 wurde eine Niederlassung in Budapest gegründet, 1991 in Prag und 1994 in Kiew. 2001 folgten Standorte in Bukarest, Sofia und Zagreb, im Herbst 2002 in Belgrad sowie im Mai 2003 in Bratislava. Der Hauptsitz der KUNSTTRANS-Gruppe liegt in Wien. port4art ist das jüngste Unternehmen der KUNSTTRANS Holding. Weitere Informationen auf https://www.kunsttrans.com.

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Quelle: APA/OTS Wirtschaft

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