InstaFreight: Multimodale Transportlogistik für Shell Schmierstoffe

Shell beauftragt InstaFreight mit dem Transport von Schmierstoffen von Deutschland zu Warenlagern im europäischen Ausland. Das digitale Logistikunternehmen optimiert die Transportwege über Straße und Schiene und ermöglicht dem prominenten Kunden, die CO2e-Emissionen pro beförderter Einheit bis zur Hälfte zu reduzieren. Die resultierenden Einsparungen belaufen sich auf über 260 Tonnen CO2e pro Jahr.

„Mit dem Angebot der multimodalen Verkehre gehen wir einen weiteren Schritt, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren und unseren Kunden nachhaltige Transporte zu ermöglichen“, sagt Philipp Ortwein, Co-Founder & Managing Director bei InstaFreight. „Ich glaube fest daran, dass grüne Logistik die Zukunft ist. Alles andere ist mit Blick auf den Klimawandel nicht mehr zeitgemäß. Wir freuen uns, dass Shell diese Sichtweise teilt und grüne Logistiklösungen aktiv einfordert!“

Durch InstaFreight könne man Emissionen verringern, die beim Transport der Shell Schmierstoffe durch Europa verursacht werden. Mit der sehr datengetriebenen Analyse zur Reduktion von Leerfahrten, effizienten Routenplanung und dem Einsatz des multimodalen Verkehrs bringe das  digitale Logistikunternehmen die Schmierstoffe sicher, effizient und vor allem mit weniger CO2e-Emissionen zu den Kunden, so Parminder Kohli, VP Lubricants at Shell.

Für die Durchführung nachhaltiger Transporte erstellt InstaFreight die Emissionsbilanz auf Basis der Methode des Global Logistics Emissions Council (GLEC), ein standardisierter Ansatz zur Berechnung und zum Reporting von Logistikemissionen. Sind diese Daten erfasst, analysiert man  die Bedürfnisse und Anforderungen des Kunden und bietet einen maßgeschneiderten Ansatz zur Minimierung der Transportemissionen. Zu den daraus resultierenden Maßnahmen gehören die Reduzierung von Leerfahrten ebenso wie der Einsatz des kombinierten Verkehrs.

www.instafreight.com; www.shell.de

Quelle: oevz.com

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