Konzernweiter Paketrekord bei der Österreichischen Post

Die Österreichische Post befördert in insgesamt neun Ländern Pakete sowie Paletten. Und zwar in Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Montenegro, Österreich, Serbien, Slowakei, Ungarn und der Türkei. Über alle Töchter hinweg beliefen sich die Paketmengen 2021 auf 452 Mio. Stück.

Die meisten Sendungen transportierte die Tochtergesellschaft Aras Kargo in der Türkei – nämlich 217 Mio. Pakete. Im Vergleich dazu wurden in Österreich im Vorjahr 184 Mio. Pakete bewegt.

„Aber auch unsere Tochterunternehmen in Zentral- und Osteuropa verzeichneten mit einer Mengensteigerung von 16 Prozent enorme Zuwachsraten. Dort transportierten wir im vergangenen Jahr knapp 52 Mio. Pakete“, so DI Peter Umundum, Vorstand Paket & Logistik, Österreichische Post AG. Ähnlich wie in Österreich sei das Wachstum in den ausländischen Märkten vor allem dem steigenden Trend zum E-Commerce geschuldet.

Peter Umundum weiter: „Wir haben dafür massiv in unser internationales Netz investiert, um auch in Zukunft fit für entsprechende Mengensteigerungen zu sein. Zudem setzen wir stark auf Kundenorientierung und bequeme Zustelllösungen, um sowohl für Absender als auch Empfänger immer die erste Wahl zu sein.“

So wurden vergangenes Jahr beispielsweise bei der türkischen Aras Kargo sieben Logistikzentren im gesamten Landesgebiet automatisiert, wodurch die Sortierleistung um 30 Prozent gestiegen ist. Das bestehende Out of Home-Netzwerk hat sich mehr als verdoppelt und umfasst jetzt rund 2.400 Standorte.

Bei allen Töchtern wurden die Empfangsmöglichkeiten der Sendungen ausgebaut und die Kundenorientierung verstärkt. Insgesamt gingen 2021 in Südosteuropa 1.845 neue Standorte zum Paketempfang in Betrieb.

Auch 2022 steht im Zeichen gezielter Investitionen. So nimmt die Express One in Ungarn neue Sortieranlagen in Betrieb. In der Slowakei wird die Fördertechnik in den Logistikzentren optimiert. Und auch die Paketautomaten werden in gesamt CEE weiter ausgebaut.

Bei Aras Kargo wird die Sortierkapazität in den Logistikzentren um weitere 30 Prozent erhöht. Außerdem steht hier der Ausbau und die Erneuerung der Zustellflotte auf dem Plan.

www.post.at

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