LogiMAT 2019: WSW Software GmbH

9. Januar 2019 03:03

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WSW Software GmbH

Die WSW Software GmbH realisiert maßgeschneiderte und praxisgerechte Lösungen, die deutlich mehr Effizienz, Tempo und Transparenz in die Logistik-, JIT- und JIS- aber auch in die Zoll- und Außenhandels- sowie Business-Analytics-Prozesse von Kunden bringen. Die Basis dafür liefert WSW Software mit der SAP-basierten Integrationsplattform SPEEDI und der Business Analytics Suite YODA® mit ihren modularen, vordefinierten KPI-Paketen sowie der hochleistungsfähigen JIS- und Logistik-Plattform LOJISTIX®. Mit JUNIQ® bringt WSW Software eine Lösung auf den Markt, die ausschließlich für den Betrieb auf SAP S/4HANA Enterprise Management ausgelegt ist. Als innovative, modulare und flexibel konfigurierbare Anwendungen erfüllen sie in puncto Integration, Qualität, Visualisierung und Automatisierung höchste Ansprüche und können zugleich schnell und flexibel an neue Anforderungen angepasst werden. Dank der hohen SAP-Beratungs-, Lösungs- und Entwicklungskompetenz, die auf mehr als 30 Jahren Erfahrung und fundiertem Prozesswissen basiert, realisiert WSW Software selbst anspruchsvollste IT- und Beratungsprojekte zügig, termingerecht und wirtschaftlich, wobei sämtliche Leistungen aus einer Hand kommen: von der Beratung über die Entwicklung bis hin zum 24/7-Support. Unabhängig von der Branche vertrauen mehr als 300 Kunden auf der ganzen Welt auf die konfigurierbaren IT-Standard-Lösungen und das Know-how von WSW Software.

Die WSW Software GmbH stellt innovative SPEEDI-Lösungen in den Fokus ihres Messeauftritts. Mit diesen Lösungen können Automobilzulieferer, die SAP-Software nutzen, aktuelle Anforderungen an die Logistikprozesse durchgängig IT-gestützt erledigen. So sind sie bestens gerüstet für die Zukunft. Der Rollout globaler EDIFACT-Nachrichten lässt sich mit dem SPEEDI-Lösungspaket „Globale EDI-Nachrichten“ und Mappings von WSW Software effizient bewältigen. SPEEDI bildet die zusätzlich benötigten Datenfelder, etwa beim Lieferabruf (VDA 4984) und bei der Lieferavise (VDA 4987), integriert in der SAP-Software ab und füllt sie automatisch mit den korrekten Inhalten. Gerade für Zulieferer des Volkswagenkonzerns, die ab 2019 Lieferavise ausschließlich per VDA 4987 an den Hersteller übermitteln können, ist das von großem Vorteil. Zulieferer von Daimler können mit neuen Mappings in SPEEDI die Daten aus dem Pick-up-Sheet (PUS) nach VDA 4985, das sie künftig zusätzlich zum Lieferabruf erhalten, komplett und korrekt in ihr SAP-System übernehmen. Die Lieferscheine sind ebenfalls entsprechend angepasst und in SPEEDI hinterlegt. Und mit dem SPEEDI Lieferplankopierer SD lassen sich die Absage der für Daimler vorhandenen SAP-Lieferpläne sowie ihre Neuanlage als Lieferpläne für Auslieferungsaufträge, die aufgrund des PUS notwendig wird, weitgehend automatisiert durchführen.

Auch Anforderungen der neuen VDA-Empfehlung 4933 zur Transportavisierung und -auftragsbestätigung können mit einem speziellen SPEEDI-Modul direkt in den SAP-Prozessen abgebildet und verarbeitet werden. SPEEDI-Lösungen kommen darüber hinaus im Zuge der Einführung des neuen WLTP-Standards (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) zur Bestimmung der Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen ins Spiel. Der Test verursacht einen Zulassungsstau bei Neuwagen, sodass viele OEM die Produktion drosseln und geringere Liefermengen als vereinbart bei ihren Zulieferern abrufen. Ob festgelegte Toleranzgrenzen verletzt werden, erkennt der Zulieferer mit der SPEEDI Toleranzlinienprüfung sofort bei der Einarbeitung der Daten aus den Lieferabrufen in das SAP-System und er kann entsprechende Maßnahmen ergreifen. Die SPEEDI-Lösung „Analyse Abrufverhalten mit Aggregation“ geht noch einen entscheidenden Schritt weiter: Sie macht durch eine lieferplanübergreifende Analyse des Abrufverhaltens signifikante Verletzungen in Bezug auf Kunden oder Material auf Tages-, Wochen- oder Monatsebene transparent und gibt dem Zulieferer bei Preisverhandlungen schlagkräftige Argumente an die Hand. Gleichzeitig kann er seine Produktionsplanung zeitnah anpassen und den Lagerbestand frühzeitig disponieren und so die Prozesse in der Supply Chain beruhigen. Weitere Produkthighlights, die WSW Software auf der LogiMAT 2019 vorstellt, sind ein Transition Package für SPEEDI, das die reibungslose Konversion des Add-ons auf SAP S/4HANA gewährleistet, oder die neue Business Analytics Suite YODA® für den schnellen und preiswerten Einstieg in Business Analytics. YODA besteht aus modularen KPI-Paketen, die sich nahtlos in eine vorhandene SAP-Landschaft einfügen und Kennzahlen wie den Auftragsbestand „out of the box“ und nahezu in Echtzeit übersichtlich bereitstellen. Und mit dem Add-on JUNIQ®, das speziell für SAP S/4HANA ausgelegt wird, sind Unternehmen auch für die Herausforderungen der digitalen Transformation gewappnet.

Mehr Informationen unter: www.wsw.de

Halle 8 / Stand C05 

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Quelle:  network.logistik-express.com

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E-Mail: m.jaklitsch@icloud.com

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