Panalpina erhält direkten Vorfeldzugang am Amsterdamer Flughafen

Panalpina hat ihre Büro- und Lagerräume am Amsterdamer Flughafen Schiphol an einen neu erstellten, 12 000 m2 umfassenden Standort verlagert. Dadurch avanciert das Unternehmen zum bislang ersten Transport- und Logistikanbieter mit direktem Vorfeldzugang. Durch die Nutzung von "Vrachtgebouw Nr. 18" (VR 18) kann Panalpina ihre Aktivitäten im Bereich Bodenabfertigung beschleunigen und die Sicherheit der Lieferkette erhöhen, was Mehrwert für ihre Kunden generiert.

CEO Monika Ribar freute sich, Kunden, Partner, Mitarbeitende und Pressevertreter zu diesem Ereignis begrüssen zu dürfen, das sowohl für Panalpina als auch für den Flughafen Schiphol einen wichtigen Meilenstein markiert. Vor der feierlichen Einweihung durch J.A. Nijhuis, CEO des Flughafens Schiphol, unterstrich sie die zentrale Bedeutung des Projekts, durch das Panalpina ihren Kunden direkten Mehrwert bieten kann.

Enge Zusammenarbeit
Charles van der Steene, Managing Director Benelux bei Panalpina, zeigte sich erfreut und verwies auf die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten, denen die gelungene Umsetzung dieses Projekts zu verdanken ist: "Ich bin stolz darauf, dass die Entwicklung des neuen Standorts verschiedene Akteure des Flughafens Schiphol zusammengebracht hat, um Vorschläge und Prozesse zu diskutieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: ein grosser, brandneuer Standort und ein Konzept, von dem die Kunden von Panalpina und Schiphol gleichermassen profitieren werden." Enno Osinga, Senior Vice President Cargo bei Schiphol, erklärte, die Eröffnung dieses Gebäudes stelle einen zentralen Schritt bei der Umsetzung der Logistikstrategie des Flughafens dar. "Es fügt sich nahtlos in den neuen Logistikprozess ein, der gemeinsam vom Flughafen, vom Zoll und von der Logistikbranche entwickelt wird", so Osinga.

Modernste Technologie
Der neue Komplex, der im Südosten von Schiphol liegt und an das Vorfeld angrenzt, umfasst über 10 000 m2 Lager- und 2012 m2 Bürofläche. Das Gebäude ist TAPA-A-zertifiziert und erfüllt die Auflagen der GDP-Richtlinien (GDP = Good Distribution Practice). Im Vergleich zu anderen Logistikanbietern erfolgt die Steuerung der gesamten Lieferkette durch Panalpina selbst, wodurch sich die Transitzeiten deutlich verringern lassen. Gleichzeitig wird die Frachtsicherheit verbessert. Lager und Gelände sind mit einem Videoüberwachungssystem ausgestattet, und alle dort tätigen Mitarbeitenden von Panalpina haben HSE- und Sicherheitsschulungen (HSE = Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltschutz) absolviert.
 
Quelle: MyLogistics

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