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Reform der Förderungen für den Schienengüterverkehr

Druckfrische Studie liefert Empfehlungen für eine effizientere Förderung des Schienengüterverkehrs in Österreich

Der Güterverkehr in Österreich soll stärker von der Straße auf die Schiene verlagert werden. 40 Prozent vom Gesamtaufkommen sind das Ziel.

Um das zu erreichen, stellt das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) die jährlichen Förderungen in Höhe von 100 Mio. Euro neu auf. Grundlage für die Reform ist eine Studie, die die aktuelle Regelung analysiert und Empfehlungen für eine effizientere Förderung erarbeitet hat. Sie wird am 11. Mai der Öffentlichkeit vorgestellt.

Infrastrukturminister Gerald Klug, Verkehrsexperte Walter Brenner und der Vorstandsvorsitzende der Gebrüder Weiss, Wolfgang Niessner, präsentieren am 11. Mai in einem Pressegespräch die Ergebnisse der Studie und die Eckpfeiler für eine Förderreform.

www.bmvit.gv.at

 

 

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