S-BUDGET überflügelt Red Bull

16. Januar 2017 12:17

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2008 schickte SPAR seinen S-BUDGET Energy Drink ins Rennen gegen den bis dahin ungeschlagenen Marktprimus Red Bull. Acht Prozent Umsatzanteil konnte man der ebenfalls aus Salzburg stammenden Trendmarke im ersten Jahr in den SPAR-Märkten abringen. Das letzte Jahr spricht nun eine deutliche Sprache: S-BUDGET Energy Drinks wurden 2016 mit 45,7 Millionen Dosen bei SPAR fast doppelt so oft verkauft wie Red Bull.

Das Salzburger „Duell“ ist spannend. Während der Platzhirsch Red Bull seit seiner Einführung eine hochpreisige, marketingintensive Strategie verfolgt, steht bei SPAR neben dem unvergleichbaren Geschmack und der Sortenvielfalt vor allem der Preis im Vordergrund. „Die S-BUDGET Energy Drinks sind der klare Gegenentwurf zum etablierten Markenartikel. Die Verkaufszahlen bei SPAR, EUROSPAR und INTERSPAR sind ein toller Beleg für unser Gespür für Kundenbedürfnisse: Preis-Leistung und Kult-Image sind mehr denn je für den Erfolg unseres S-BUDGET Energy Drinks ausschlaggebend. Wir bieten hier ein kultiges Produkt für preissensible Kunden“, definiert SPAR-Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Drexel die Strategie hinter dem Erfolg.

„Kunden wollen Vielfalt und überrascht werden“
Die S-BUDGET Energy Drinks haben sich innerhalb weniger Jahre zum Topseller entwickelt. Mitverantwortlich für den Höhenflug sieht Drexel nicht zuletzt die angebotene Sortenvielfalt. Man kann im Regal aus bis zu acht Sorten wählen – darunter „Energy Cola“, „Sugarfree“ oder die beliebten „Editions“ wie Heidelbeere, Cranberry, Limette und Pfirsich. Und das ist wahrlich eine Sensation: Von diesen S-BUDGET Energy Drink „Editions“ verkaufte SPAR 2016 in den eigenen Geschäften eine deutlich höhere Jahresmenge als Red Bull im gesamten österreichischen Lebensmittelhandel.

Auch die Produktentwicklung geht bei SPAR in diesem Tempo weiter:
Ende Jänner fällt mit der Einführung von S-BUDGET Energy Drink „Sour Cherry“ der Startschuss für eine eigene „Sour Edition“. Im Sommer sollen weitere Geschmacksrichtungen folgen.

Quelle: APA/OTS Wirtschaft

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