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Systemfehler bei Amazon sorgt versehentlich für mehrfache Lieferungen

3. Januar 2019 14:51

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Bei einigen Kunden von Amazon dürfte in den letzten Wochen Verunsicherung aufgetreten sein: Die bestellte Ware kam an, jedoch gleich mit zwei identischen Lieferungen. Ein Systemfehler soll dafür verantwortlich sein, dass Käufer die Ware mehrfach zugestellt bekamen.

Weihnachtsgeschenke? Ja, aber gleich so viele? In der Vorweihnachtszeit sind bei Amazon einige Bestellungen doppelt ausgeführt worden, so berichtet t3n. Die Ware sei dabei nicht entscheidend gewesen: Bücher, Videospiele oder auch ein elektrischer Fondue-Topf waren unter den bestellten Produkten. Gemein ist den bisher bekannten Fällen jedoch, dass die Sendungen aus dem Logistikzentrum in Graben nähe München stammen und über Amazons Verteilzentrum in Mannheim-Friedrichsfeld mittels Amazon Logistics zugestellt wurden. Der Grund für die doppelten Lieferungen soll ein Systemfehler in Amazons Fulfillment gewesen sein.

Doppelt zahlen mussten die Käufer für ihre Bestellung aber nicht, heißt es bei t3n weiter. Kurz dürfte hier Freude unter den betroffenen Kunden aufgekommen sein, schließlich haben diese zunächst einen deutlichen Mehrwert von der doppelten Ausführung, im Gegensatz zu Amazon. Doch diese Freude währt wohl nicht lange. Aus rechtlicher Sicht müssen die überzähligen Produkte nämlich zurück zum Verkäufer gehen.

Käufer dürfen unbestellte Ware (nicht) behalten.
Das deutsche Recht sieht zwar vor, dass Verbrauchern durch unbestellte, beziehungsweise unaufgeforderte Lieferungen keine Pflichten entstehen. Hat der Händler aber irrtümlicherweise mehr geliefert als bestellt, sollten sich Kunden an diesen wenden und den Sachverhalt schildern, sobald ihnen der Fehler auffällt. Da es andernfalls zu rechtlichen Konsequenzen für den Kunden kommen kann, sollte dieser die Ware sorgfältig aufbewahren und eine schnelle Lösung des Problems in Zusammenarbeit mit dem Verkäufer anstreben. Der Verkäufer muss die Ware dann entweder abholen oder aber für die Versandkosten der Rücksendung aufkommen.

Laut t3n liegen Amazon bereits Informationen über die Vorfälle vor. Das Unternehmen prüfe diese außerdem bereits sorgfältig.

Quelle: Logistik-watchblog

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