dm appelliert an seine Kunden

Schutz der Mitarbeiter beim Einkaufen.

Nach einer extrem hohen Nachfrage am Ende der letzten Woche – insbesondere am Freitag – zeigt sich in den Filialen von dm drogerie markt seit Montag ein anderes Bild: An den meisten Standorten ist die Frequenz deutlich niedriger als üblich. „Der Großteil der Kundinnen und Kunden geht mit der Situation sehr vorbildlich um – sie vermeiden nicht dringend notwendige Einkäufe und verzichten auf Produkte, die nicht unmittelbar für den täglichen Bedarf benötigt werden, um den Einkauf zu verkürzen“, berichtet Martin Engelmann, Vorsitzender der dm Geschäftsführung. Dazu kommen Bevorratungseffekte aus der Vorwoche und die Tatsache, dass Dienstleistungen wie Friseur- und Kosmetikstudio oder Fotoausarbeitung geschlossen sind.

Noch bestehende Lücken in den Regalen sind somit nicht auf die aktuelle Nachfrage zurückzuführen: „Wir arbeiten mit aller Kraft an der Nachbelieferung unserer Filialen. Wenn die Nachfrage unverändert niedrig bleibt, gehen wir davon aus, dass wir Anfang nächster Woche die Verfügbarkeit in unserem Sortiment wieder weitestgehend hergestellt haben“, so Martin Engelmann. Dabei helfen auch Mitarbeiter aus den geschlossenen Friseur- und Kosmetikstudios im Drogeriebereich aus.

Maßnahmen zum Schutz von Mitarbeitern und Kunden.
Parallel wurden zahlreiche Maßnahmen zum Schutz von Mitarbeitern und Kunden in die Wege geleitet und umgesetzt: Desinfektionsmittel, Handschuhe oder sonstige Hygieneprodukte werden laufend an die Filialen zugeteilt. Für die Kassentische sind Aufbauten als zusätzlicher Schutz in der Auslieferung. Mitarbeiter, die zu Risikogruppen zählen, sowie schwangere Kolleginnen bleiben zu Hause. Durch Aushilfe zwischen einzelnen Bereichen und Teams konnten Mitarbeiter freigestellt werden, die ihre Kinder zu Hause betreuen müssen. In den Verwaltungsbereichen wurde weitestgehend auf Telearbeit umgestellt.

„Als Anbieter von Produkten des täglichen Bedarfs wie Babynahrung und -pflege, Spezialnahrung und Medizinprodukten, Hygieneprodukten oder Reinigern sollen die Drogerien weiterhin geöffnet bleiben. Wir appellieren aber eindringlich an unsere Kunden, aufeinander Rücksicht zu nehmen und die Hygiene-Empfehlungen einzuhalten – aus Respekt vor den Menschen, die hier die Versorgung der Bevölkerung sicherstellen, und zum Schutz unser aller Gesundheit“, betont Martin Engelmann. Um keine anderen Kunden zu gefährden, dürfen weder Tester benutzt noch Originalware zu Testzwecken verwendet werden. Zu Mitarbeitern und anderen Kunden ist ein Mindestabstand von einem Meter einzuhalten. An den Kassen wird dieser Abstand auch gekennzeichnet und bei Bedarf durch das Aufstellen von Barrieren durchgesetzt. Weiters ersucht dm seine Kunden, bargeldlos zu zahlen, um auch hier Ansteckungsmöglichkeiten zu minimieren.

Rückfragen & Kontakt:
dm drogerie markt GmbH
Mag. Stefan Ornig
Pressesprecher dm drogerie markt Österreich, movea marketing GmbH & Co KG
Tel.: 0662/64 35 79-13
pr.presse@dm-drogeriemarkt.at

Quelle: APA/OTS Wirtschaft

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