Eurogate Intermodal verstärkt Bedienung von Budapest

Eurogate Intermodal (EGIM) erweitert erneut das Serviceportfolio. Ab Jänner 2020 bietet der Hamburger Spezialist für internationale Containertransporte im kombinierten Verkehr bis zu sieben Abfahrten pro Woche zwischen den deutschen Seehäfen und Budapest an. Davon laufen vier Rundläufe pro Woche im Direktverkehr zwischen Deutschland und Ungarn. Bis zu drei Verbindungen pro Woche wickelt EGIM über die Drehscheibe München ab, worüber weitere europäische Ziele erreicht werden.

Die Direktverkehre zwischen Deutschland und Ungarn bieten eine schnelle und zuverlässige Transportoption mit einer Transitzeit von unter zwei Tagen. Durch die zusätzliche Verkehrsführung über München stehen EGIM-Kunden indes auch zahlreiche weiterführende Transportoptionen zur Verfügung. Die Hub-Verkehre via die bayerische Metropole ermöglichen neue Verbindungen zwischen Budapest und den Westhäfen Rotterdam und Antwerpen.

Erstmalig ist Budapest nun via München auch an Melzo/Mailand angebunden, von wo ebenfalls weitere Anschlüsse an die Ligurischen Häfen bestehen. Auf diese Weise profitieren Kunden künftig von zusätzlichen, flexibleren Verbindungen innerhalb Europas.

Für die Serviceerweiterung sorgt die ungarische Eisenbahngesellschaft Floyd Zrt. mit Sitz in Budapest, an der EGIM eine Mehrheitsbeteiligung von 64 Prozent hält. Floyd fungiert auf der Kernstrecke zwischen Süddeutschland und Ungarn als Traktionär. Durch diese Kooperation bietet EGIM im Rahmen der Angebotserweiterung auch innerungarische Antennenverkehre über Budapest an. Die EGIM-Interessen in Ungarn repräsentiert die I.C.E. Transport Hungary Kft.

Durch das zur italienischen Contship-Gruppe gehörende Schwesterunternehmen Hannibal bietet EGIM über die zentrale Drehscheibe München Anbindungen an Italien an, wodurch auch die Südhäfen an das Netzwerk angeschlossen sind.

www.eurogate.eu

Quelle: oevz.com

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