Start am 1. Juni 2013: Consultingspezialist GOMULTIMODAL GmbH richtet den Fokus auf Kombinierte Verkehre und intermodale Transportkonzepte
Unter dem Slogan „Think Multimodal – GOMULTIMODAL“ geht am 1. Juni 2013 die GOMULTIMODAL GmbH an den Start. Mit Gerhard Oswald (61) und Wolfgang Osond (52) als Gesellschafter stehen dem neuen Beratungsunternehmen mit Sitz in Hamburg zwei erfahrene und im Markt anerkannte Experten zur Verfügung. GOMULTIMODAL wird sich mit allen Fragen rund um Kombinierte Verkehre und intermodale Transportkonzepte befassen.
Gerhard Oswald ist noch bis zum 31. Mai 2013 Geschäftsführer der TFG Transfracht. Über 30 Jahre hat er in diesem Unternehmen Managementerfahrung in allen Bereichen des Kombinierten Verkehrs (Schiene/Straße/Binnenschifffahrt) gesammelt. Er zeichnete verantwortlich für Konzeption und Markteinführung des „Albatros Express“, des nach wie vor größten europäischen Seehafenhinterlandnetzwerkes im Kombinierten Verkehr Schiene/Straße. Seit 2012 ist er zugleich Vorsitzender des Beirates der Studiengesellschaft für den Kombinierten Verkehr e.V. (SGKV).
Wolfgang Osond verfügt über 35 Jahre Erfahrung in der maritimen Supply Chain sowie im Kombinierten Verkehr, davon 25 Jahre in Managementpositionen in verschiedenen Logistikunternehmen in Österreich. Seit Jänner 2009 leitet er als alleiniger Gesellschafter das Unternehmen LOGconsulting, Henndorf (Österreich) mit den Schwerpunkten Logistikberatung, Personalvermittlung und Personalentwicklung. LOGconsulting wird als Partner der GOMULTIMODAL tätig sein.
Das Angebot der GOMULTIMODAL richtet sich an Hafenbetriebe, Kai-, Terminal- und Umschlagsbetriebe, Reeder, Spediteure, Transporteure, Operateure, Eisenbahn- und Binnenschiffsunternehmen, Industrie- und Handelsunternehmen und an politische Institutionen sowie Verbände und öffentliche Einrichtungen bei Fragen im Hinblick auf die Verlagerung von Straßenverkehren sowie die Optimierung bestehender kombinierter Verkehre. Hierbei wird besonderer Wert auf die Verlagerung durchgängiger Straßentransporte sowie auf den Ausbau bestehender nationaler und internationaler Transportkonzepte gelegt.
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