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Hafen Rotterdam testet autonome Schifffahrt mit einem treibenden Labor

5. Oktober 2018 08:26

Beitrag bequem vorlesen lassen:

Um den Hafen von Rotterdam auf die Einführung des autonomen Fahrens vorzubereiten, hat der Hafenbetrieb Rotterdam ein Patrouillenfahrzeug zu einem treibenden Labor umgebaut, in dem Daten erhoben werden, unter anderem bezüglich der Bedienung und der Kapazität des Fahrzeugs.

Die Weitergabe dieser Daten an die Wirtschaft und den Bildungssektor ermöglicht weitere Prüfung der Einführung des autonomen Fahrens, damit der Rotterdamer Hafen sich weiter darauf vorbereiten kann. Die erste Kooperation bezüglich Datenaustausch mit dem treibenden Labor wurde bereits mit der Firma Captain AI unterzeichnet. Sie ergänzen die Daten um künstliche Intelligenz, wodurch sie Computer zu künstlichen Kapitänen „ausbilden“, die selbstständig durch den Hafen fahren können.

Autonomes Fahren macht den Hafen sicherer.
„Der Hafenbetrieb Rotterdam prüft kontinuierlich, wie man unseren Hafen noch sicherer, effizienter und besser gestalten kann. Mittels Zusammenarbeit mit anderen Partnern, unter anderem durch die Zurverfügungstellung von Daten, möchten wir die Entwicklung neuer Technologien fördern und ihren Einfluss auf den Hafen und die Hafeneinrichtungen weiter untersuchen. Wir gehen davon aus, dass die Einführung des autonomen Fahrens die Sicherheit und Erreichbarkeit des Rotterdamer Hafens fördern wird und dass es darüber hinaus ein effektives Hilfsmittel für Schiffer und Schiffsverkehrslotsen darstellt. Aus diesen Gründen will der Hafenbetrieb diese Anwendung, die in der Luftfahrt übrigens bereits seit Jahren eingesetzt wird, gemeinsam mit seinen Partnern testen“ sagt Ronald Paul, COO des Hafenbetriebs Rotterdam.

Künstlicher Kapitän.
Der Hafenbetrieb Rotterdam hat einen Kooperationsvertrag mit Captain AI unterzeichnet. Dieses Start-up-Unternehmen im Bereich Softwareentwicklung fügt den aus dem treibenden Labor gewonnen Daten künstliche Intelligenz hinzu. „Auf diese Weise bringen wir Computern selbstständiges Fahren durch den Hafen bei und bilden die ersten künstlichen Kapitäne aus,“ meint Vincent Wegener von Captain AI.

Treibendes Labor.
Der Hafenbetrieb Rotterdam hat ein ehemaliges Patrouillenfahrzeug (RPA3), ein sogenanntes „Floating Lab“, mit Kameras, Sensoren und Messgeräten ausgestattet. Auf diese Weise werden Daten über die Wetter- und Wassersituation sowie die Bedienung, die Kapazität und den Motor des Fahrzeugs erhoben.

Über autonomes Fahren hinaus werden mit dem treibenden Labor noch weitere Anwendungen getestet. Beispielsweise wird der Einsatz von Kameras beim automatischen Inspizieren der Kaimauern oder beim Erkennen von Objekten unter Wasser getestet. Darüber hinaus wird geprüft, wie Sensoren auf dem Wasser mit Sensoren am Ufer kombiniert werden können, um auf diese Weise ein Netzwerk und eine intelligente Infrastruktur entwickeln zu können.

Quelle: Port of Rotterdam, Bild: Port of Rotterdam / AADHOOGENDOORN

Quelle: mylogistics.net

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