INTERSPAR: Eigenes Detox-Programm bei Textilien

Die aktuelle Kritik von Greenpeace Österreich ist für INTERSPAR absolut unverständlich. Die Umweltorganisation bezieht sich auf Tests aus dem Vorjahr, die nicht auf weitreichende Verbesserungen eingehen. Selbstverständlich hat INTERSPAR ein eigenes Detox-Programm zur Verbannung von zweifelhaften Chemikalien über die gesetzlichen Grenzen hinaus.

INTERSPAR arbeitet daran, den Textileinkauf mit noch strengeren Regelungen zu versehen, der neben den chemischen auch soziale und andere Umweltaspekte beinhaltet. Teil davon ist die Umstellung auf europäische Produzenten. INTERSPAR sieht jedoch keinen zwingenden Grund, sich auf die Unterstützung einer einzigen Kampagne zu beschränken.

Zwei Schritte zur Verbesserung von Produkt- und Arbeitsqualität
Qualitätsgrundlage aller Textil-Produkte bei INTERSPAR ist, dass sie die Inhalte des ÖKO-Tex 100 Standards erfüllen. Zusätzlich müssen alle Lieferanten die Einhaltung von ökologischen und sozialen Standards in den Produktionsstätten (z.B. BSCI) nachweisen. Als zweiter Schritt werden Textilien sukzessive von Fernostproduktionen auf europäische und türkische Produktionen umgestellt. Damit kann das strenge INTERSPAR-Qualitätsmanagement sicherstellen, dass Produkte unter strengsten ökologischen aber auch strengen sozialen Kriterien produziert werden.

Quelle: APA/OTS Wirtschaft

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