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Premiere: Autonomer Sattelzug von Embark durchquert erstmals die USA

8. Februar 2018 10:00

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Ein Sattelzug des Tech-StartUps Embark hat innerhalb von fünf Tagen autonom die USA durchquert. Aus Sicherheitsgründen war ein Fahrer dabei – andernfalls hätte der Sattelzug die Fahrt wohl auch in nur zwei Tagen geschafft.

Erstmals ist ein Lkw autonom quer durch die USA gefahren. Der Sattelzug des Tech-StartUps Embark startete nach Angaben von Transport Topics in Los Angeles und beendete seine Fahrt in Jacksonville, Florida. Für die knapp 2.400 Meilen (3.860 Kilometer) benötigte er insgesamt fünf Tage und fuhr dabei durch zehn US-amerikanischen Bundesstaaten. Während der Fahrt war jedoch aus Sicherheitsgründen ein Fahrer mit an Bord, berichtet auch Golem. Ohne diesen hätte der Trip laut Embark-Chef Alex Rodrigues lediglich zwei Tage in Anspruch genommen, denn der Sattelzeug musste aufgrund der Anwesenheit des Fahrers diverse Pausen einlegen.

Embark will Flotte auf 40 erweitern
Embarks Automatisierungssystem soll sich derzeit auf „Level 2“ befinden. Das bedeutet, dass ein Fahrer den Zustand des Lkws beziehungsweise das System aktiv im Auge behält, während dieser automatisiert auf dem Highway fährt. Das Ziel des Unternehmens besteht jedoch darin, „Level 4“ zu erreichen, sodass sich der Sattelzug komplett ohne eine menschliche Person an Bord auf bestimmten Routen fortbewegt. Laut Rodrigues wird Embark dieses Ziel voraussichtlich „in ein paar Jahren“ erreichen. Die Lkw werden aber auch dann nicht die Routen komplett ohne fremde Hilfe fahren können. Vielmehr übernehmen lokale Fahrer den Anfang und das Ende, also die etwas komplexeren Abschnitte, sodass die Sattelzüge auf den Highways selbstständig fahren können.

Aktuell befinden sich fünf Trucks von Embark testweise im Einsatz. Diese haben bereits Kühlschränke von Los Angeles nach El Paso in Texas autonom transportiert. Bei der nun abgeschlossenen Testfahrt quer durch die USA befanden sich jedoch keine Güter an Bord des Lkw. Bis zum Ende des Jahres soll die Flotte auf bis zu 40 erweitert werden.

© Embark

Quelle: Logistik-watchblog

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