Transporteure brauchen Fachkräfte und Technologie-Offenheit

„Wir bringen, was Sie täglich brauchen“ sichert Wohlstand und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit in unserem Land. Mit dieser Botschaft rief Franz Danninger, Fachgruppenobmann der oberösterreichischen Transporteure, der breiten Öffentlichkeit die Schlüsselrolle des Lkw in Erinnerung. Als Bühne dafür diente die  „Friends on the Road“-Show, die vom 19. bis 22. August auf dem Urfahraner Marktgelände in Linz stattgefunden hat.

Gerade in den Corona-Zeiten hätten die 2.000 Betriebe des oberösterreichischen Transportgewerbes mit ihren 25.000 Mitarbeitenden sowie ihrer Transportflotte mit 13.000 Lkw und 3.000 Kleintransportfahrzeugen die Versorgung der Bevölkerung und Wirtschaft zuverlässig unter Beweis gestellt. Das sowohl im Kleintransportgewerbe als auch im täglichen Zustell- und Versorgungsverkehr, oder auch in der überregionalen Warenlogistik, wie die Branchenvertreter betonten.

Für Wolfgang Schneckenreither, Verkehrsspartenobmann und zugleich Fachgruppenobmann-Stellvertreter der oberösterreichischen Transporteure, braucht die Verkehrswirtschaft dringend realisierbare Rahmenbedingungen. Hier spannt sich der Bogen von einer modernen Verkehrsinfrastruktur ohne unnötige und restriktive Lkw-Fahrverbote über Technologie-Offenheit im Interesse positiver Klima-Innovationen bis hin zu Maßnahmen für die Sicherstellung des erforderlichen Fachkräftenachwuchses.

Dafür wurde in Linz umfassende Information über die Branche geboten, insbesondere über die beruflichen Karrieremöglickeiten in den Transportunternehmen. Im Fokus stehen die Lkw-Lenker-Kampagne „Steig um, steig ein! Lkw-Lenker/in, ein Job wie im Film“ sowie die Jobplattform www.lkwlenker.at.

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