Wenn Computerprogramme über den Bewerbungserfolg entscheiden!
Wie gehen Personaler vor, um sich durch die Berge von eingesandten Unterlagen vorzuarbeiten? Die meisten Großunternehmen setzen heute auf die Hilfe von Applicant Tracking Systems (ATS). Was diese sind und was das für Ihre Bewerbungschancen bedeutet, lesen Sie in diesem Beitrag von Jobswype.

„Jobsuchende sollten daher immer beachten, dass ATS, ähnlich wie Suchmaschinen, nach diversen Keywords in den eingereichten Unterlagen suchen, die Aufschluss über Fähigkeiten und Qualifikationen geben. Es gilt also Keywords schon im Text des Inserates zu identifizieren und in den Bewerbungsunterlagen zu verwenden.“, so der Tipp von Christian Erhart, Geschäftsführer der europaweit tätigen Jobsuchmaschine Jobswype.
Viele Bilder, Logos oder ausgefallene Schriftarten verwirren die Software – besser klassisch bleiben. Selbiges gilt übrigens auch für Formulierungen. Eine Software kann, im Gegensatz zu einem Personaler, nicht erkennen, ob sich dahinter nicht doch die gesuchte Qualifizierung befindet. Menschenaugen können andererseits leichte Rechtschreibfehler übersehen, eine Maschine aber nicht. Eine vorhandene Qualifikation kann dann auch wegen eines Tippfehlers nicht erkannt und bewertet werden. Es könnte den Jobsuchenden die Einladung zum Vorstellungsgespräch kosten.
Viel Erfolg bei der Jobsuche!



