Wenn die Industrie schwächelt, leidet das ganze Land!

Die Politik gefährdet mit falschen Maßnahmen den Wohlstand aller!

Die neuesten Daten vom Arbeitsmarkt zeigen, dass es der Industrie auch in Vorarlberg richtig schlecht geht. Stark sinkende Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Exportgeschäft sind mit ein Haupttreiber für eine steigende Arbeitslosigkeit im Ländle. „Bürokratische Hürden, explodierende Lohnkosten und immer neue Belastungen verhindern wichtige Investitionen in den Standort“, so der Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, WKV-Vizepräsident Ing. Edi Fischer.

Fischer dazu: „Die Industrie befindet sich seit 1,5 Jahren in einer Eiszeit und die Politik schaut zu, so die berechtigte Kritik der Kammer. Aber anstatt die richtigen Maßnahmen zu setzen, fällt die Politik der Wirtschaft nur in den Rücken. Bestes Beispiel sind die Lohnverhandlungen mit den Beamten, die in kürzester Zeit einen unnötig hohen Abschluss gebracht haben und damit den Metallerabschluss junktimiert haben. Das hat zu massiven Lohnabschlüssen auch in der Privatwirtschaft geführt und damit die Wettbewerbsfähigkeit im Export weiter massiv gefährdet. Diese politisch verursachte Lohnpreisspirale ist dafür verantwortlich, dass Österreich bei der Inflation in der EU weiter eine Top-Position hält!“

Statt die Wirtschaft zu entlasten wurde 2024 auch nochmals die CO2-Abgabe erhöht. Wieder so ein Kniefall der ÖVP, die damit die „Deindustrialisierungpläne“ der Grünen weiter mitunterstützt und damit die Inflation antreibt und die Wirtschaft massiv belastet. Wenigstens scheint der nächste Anschlag auf die Wirtschaft – das Lieferkettengesetz in dieser Form – zu scheitern, dank der Deutschen Wirtschaftsvertreter, die diese Gesetzesvorlage massiv bekämpfen.

Es scheint, dass die verantwortlichen Politiker sich zum Thema Energie schon jahrelang in den „Energieferien“ befinden und glauben, dass der Strom aus der Steckdose kommt. ÖVP und Grüne befinden sich zudem schon im Wahlkampfmodus und da werden die wichtigen Themen der Wirtschaft ohnehin ignoriert. Die Betriebe benötigen weniger Vorschriften, die Mitarbeiter mehr Netto vom Brutto. „Ein Jahr Wahlkampf bedeutet Stillstand und gefährdet weiter unseren Wohlstand und ist daher so nicht zu akzeptieren“, so Fischer abschließend.

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