ABB schließt 100 Mio. Dollar schweren Vertrag mit APG ab

ABB hat mit APG einen Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von fünf Jahren über die Lieferung von gasisolierten Schaltanlagen (GIS) mit einem potenziellen Wert von mehr als 100 Mio. USD für den bislang größten Ausbau des Stromnetzes in Österreich abgeschlossen.

ABB liefert GIS für den Bau eines Übertragungsnetzes, das zur Stärkung der Infrastruktur beiträgt, um den aus erneuerbaren Quellen erzeugten Strom schrittweise zu integrieren.

„ABB hat eine langjährige Partnerschaft mit APG und unsere zuverlässige GIS-Technologie wird eine Schlüsselrolle bei diesen wichtigen Erweiterungsprojekten zur Stärkung der Übertragungsinfrastruktur spielen“, sagte Markus Heimbach, Leiter des Geschäftsbereichs High-Voltage Products der ABB Power Grids. „Die kompakte GIS von ABB wird signifikant dazu beitragen, erneuerbare Energien zu integrieren und Österreich dabei zu unterstützen, seine ehrgeizigen Energie- und Klimaziele zu erreichen.“

Von Ende 2019 bis 2024 werden GIS von ABB in verschiedenen Umspannwerken im ganzen Land installiert. Eine GIS ist eine kompakte, metallgekapselte Schaltanlage, die unter Druck stehendes Isoliergas verwendet und einen sicheren Betrieb auf engstem Raum ermöglicht. Sie reduziert den Platzbedarf der Ausrüstung erheblich, da sie nur zehn Prozent des Raums einnimmt, den eine luftisolierte Schaltanlage braucht.

ABB ist ein Technologieführer bei der digitalen Transformation von Industrien. Aufbauend auf eine über 130-jährigen Geschichte, hat ABB vier kundenorientierte, weltweite Geschäftsbereiche: Elektrifizierung, Industrieautomation, Antriebstechnik und Robotik & Fertigungsautomation, die durch die Digitalplattform ABB Ability™ unterstützt werden. Das Stromnetzgeschäft von ABB wird 2020 an Hitachi verkauft. ABB ist in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt etwa 147.000 Mitarbeitende.

www.abb.com

Quelle: oevz.com

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