Lidl Österreich schützt Mitarbeiterinnen: Schwangere Mitarbeiterinnen bis auf weiteres vom Dienst freigestellt

Schwangere Mitarbeiterinnen, die nicht von zu Hause aus arbeiten können, bleiben zu Hause. Plexiglasscheiben und Bodenbeklebungen bald flächendeckend.

„Die Gesundheit unserer Mitarbeiter und unserer Kunden hat oberste Priorität. Deshalb stellen wir alle schwangeren Mitarbeiterinnen, die nicht von zu Hause aus arbeiten können, ab morgen vom Dienst frei“, so Alessandro Wolf, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Lidl Österreich. Auch Plexiglasscheiben im Kassabereich und Bodenbeklebungen zum Abstand halten werden mit Hochdruck umgesetzt. „Schon kommende Woche sind wir in ganz Österreich fertig“, so Alessandro Wolf weiter.

Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Kunden.
In den Filialen haben wir schon vor Wochen verstärkte Hygiene-Maßnahmen getroffen, um Mitarbeiter und Kunden zu schützen: Kritische Punkte werden regelmäßig desinfiziert. Alle Filialen sind mit Desinfektionsmitteln ausgestattet, sodass sich die Mitarbeiter auch zwischendurch ihre Hände desinfizieren können. Es steht jedem Mitarbeiter frei, einen Mundschutz oder Handschuhe zu tragen. Auf Plakaten in und vor der Filiale bitten wir alle Kunden, beim Einkaufen immer einen Mindestabstand zu halten und wenn möglich mit Karte anstelle von Bargeld zu bezahlen. Auch in der Diensteinteilung achten wir individuell auf mögliche Risikogruppen und versuchen hier den Kundenkontakt so gering wie möglich zu halten.

Viele weitere Infos gibt’s online unter: https://corporate.lidl.at/verantwortung/gemeinsam-schaffen-wir-das

Rückfragen & Kontakt:
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Lidl Österreich
Hansjörg Peterleitner
Unternehmenskommunikation
Tel.: +43/(0)662/44 28 33 – 1310
E-Mail: presse@lidl.at

Quelle: APA/OTS Wirtschaft

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