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Lkw-FahrerInnen: Sozialpartner einigen sich auf plus 2,7 Prozent Lohnerhöhung

7. Dezember 2017 11:29

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Delfs/Danninger: Faires und ausgewogenes Ergebnis im Interesse der Unternehmer und Beschäftigten

„Mit dem positiven Abschluss der Kollektivvertragsverhandlungen im Güterbeförderungsgewerbe in Höhe von plus 2,7 Prozent einigen sich die Sozialpartner auf ein faires und ausgewogenes Ergebnis für TransportunternehmerInnen und die Lkw-LenkerInnen“, betonen Franz Danninger, Fachverbandsobmann für das Güterbeförderungsgewerbe in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), als auch Karl Delfs, Fachbereichssekretär Straße in der Gewerkschaft vida, zum aktuellen KV-Abschluss im Transportbereich.

„Die alljährlichen KV-Verhandlungen sind ein unumstößliches Zeichen einer funktionierenden Sozialpartnerschaft. Sowohl ArbeitgeberInnen als auch ArbeitnehmerInnen sind dabei eine gemeinsame Lösung und ein Ergebnis von entscheidender und vorrangiger Bedeutung gewesen. Wer diese sozialpartnerschaftlichen Gepflogenheiten torpediert, der will aktiv Unternehmer und deren Beschäftigte auseinanderdividieren und Zwietracht in den sozialen Frieden säen“, warnen die beiden Verhandler.

„Als Sozialpartner verstehen wir uns auch als Ideen- und Ratgeber für die kommende Bundesregierung, denn sowohl UnternehmerInnen als auch deren Beschäftigte wissen durch die tägliche Praxis, wo der Schuh drückt. Zukünftige EntscheidungsträgerInnen sind gut beraten, auf gemeinsame Sozialpartnerthemen, etwa im Bereich einer gemeinsamen Kontrollbehörde oder die rigorose Bestrafung von Tachomanipulanten, einzugehen. Wir wollen hier auch ein starkes Zeichen für die Branche setzen. Denn nur durch ein gemeinsames Miteinander sichern wir Arbeitsplätze und Wohlstand in Österreich und weisen illegale Billigkonkurrenz aus dem Ausland in die Schranken“, halten Danninger und Delfs abschließend fest.

Rückfragen & Kontakt:
Gewerkschaft vida/Öffentlichkeitsarbeit
Hansjörg Miethling
Tel.: 01 53444 79 261 bzw. 0664 / 6145 733
E-Mail: hansjoerg.miethling@vida.at
Internet: www.vida.at

Quelle: APA/OTS Wirtschaft

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