CSH schließt Fördervertrag mit Klimaschutzministerium

„Der CSH hat es in nur wenigen Jahren geschafft, zu einer weithin sichtbaren Forschungsinstitution im Land zu werden“, sagt Klimaschutzministerin Leonore Gewessler. „Forschungsarbeiten sind ein wichtiger Verbündeter im Kampf gegen die Klimakrise. Durch die strategische Förderung werden wichtige und neuartige datenbasierte Einsichten erarbeitet, die uns genau dabei unterstützen.“

Ziel der Förderung ist die Entwicklung von Agenten-basierten Modellen, die die systemischen Risiken von Volkswirtschaften und die Vernetzung von Realwirtschaft und Finanz sowie Realwirtschaft und Umwelt(zerstörung) verständlich machen. Unter anderem sollen Lieferketten und Materialkreisläufe verstanden werden, um nachhaltige Alternativen modellieren zu können.

„Wir müssen gesellschaftlich akzeptable Lösungen für die Transition zu einer klimaneutralen Wirtschaft finden“, so CSH-Präsident Stefan Thurner. „Wir möchten Tools und Strategien entwickeln, die einerseits den CO2-Ausstoß minimieren, auf der anderen Seite aber die größtmögliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit – und damit den sozialen Frieden – sicherstellen.“

Der CSH Vienna wurde gegründet mit dem Ziel, Big Data zum Wohle der Gesellschaft zu nutzen. CSH-Forschung liefert transparent faktenbasierte Grundlagen für evidenzbasierte Entscheidungen. CSH-Mitglieder sind AIT Austrian Institute of Technology, Central European University, Donau-Universität Krems, IIASA, Medizinische Universität Wien, TU Wien, TU Graz, Vetmeduni Wien, WU Wien und WKÖ.

Rückfragen & Kontakt:
Mag.a Verena Ahne
CSH Knowledge Transfer & Dissemination
01-59991/601
ahne@csh.ac.at
www.csh.ac.at

Quelle: APA/OTS Wirtschaft

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