Ein Drittel mehr Pakete bei DPD Austria

DPD Austria (Direct Parcel Distribution Austria GmbH) – Österreichs führender privater Paketdienst – blickt auf ein arbeitsintensives erstes Quartal 2021 zurück. Das Aufkommen ist um mehr als 34 Prozent auf rund 17 Millionen bewegte Pakete gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr angestiegen, teilt das Unternehmen mit.

„Bedingt durch die zahlreichen Lockdowns hat der Online-Handel einen außergewöhnlichen Zuwachs erfahren und mit ihm auch die Paketmengen, die wir tagtäglich im ganzen Land bewegen“, erklärt Rainer Schwarz, Geschäftsführer DPD Austria, die tragende Rolle des Paketdienstleisters in der Krisensituation. „Wir haben den Kreislauf der Wirtschaft aufrechterhalten, waren verlässliche Partner für alle unsere Kunden – ob große und kleine Unternehmen oder Privatkunden.“

Im B2B-Bereich – dem DPD-Hauptgeschäftszweig – betrug das Wachstum im ersten Quartal acht Prozent oder rund 660.000 Pakete gegenüber 2020. Die B2C-Menge ist um unglaubliche 92 Prozent gestiegen. Das bringt das veränderte Konsumverhalten zum Ausdruck: Aufgrund von Corona wird vermehrt im Internet bestellt – vom Rasenmäher bis zum Hundefutter – und als Paket geliefert.

Damit man Mengen in dieser Größenordnung abwickeln kann, hat DPD Austria über viele Jahre in die Automatisierung investiert. Der gesamte Zustellprozess wird digital begleitet und kann vom Kunden nach Wunsch „dirigiert“ werden. Genutzt wird dies bereits von mehr als 250.000 registrierten Versendern auf der Plattform myDPD, die es auch als App gibt.

„Um die aktuellen und noch kommenden Herausforderungen des Marktes zu meistern und Krisensituationen auch weiterhin bewältigen zu können, werden wir im Laufe des Jahres rund 20 Mio. Euro in Depot-, Touren- und Netzwerkausbau sowie in Innovationen investieren,“ kündigt Rainer Schwarz an.

1988 als erster privater Paketdienst (damals APS-Austria Paket System) gegründet, stützt sich DPD auf die Logistikinfrastruktur seiner Gesellschafter – der Speditionen Gebrüder Weiss, Lagermax und Schachinger. Österreichweit sind rund 1.700 Personen für das Unternehmen tätig. Die Transportflotte besteht aus 1.200 Fahrzeugen, das DPD Pickup Netzwerk umfasst mittlerweile 1.800 Paketshops und -stationen.

www.dpd.at

Quelle: oevz.com

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