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Ende der flächendeckenden Maskenplicht wäre dringend notwendiger Schritt

„Das Ende der Maskenpflicht im Handel ist ein überfälliger Schritt, den wir uns schon lange erhofft haben,“ sagt Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). „Nur sollte der in Aussicht gestellte Wegfall der Maskenpflicht im gesamten Handel, also auch im Lebensmittelhandel, in den Drogerien und Trafiken gelten.“ Trefelik begründet seine Forderung damit, dass in der Vergangenheit im Handel – unabhängig von der Branche – so gut wie keine Infektionen stattgefunden haben.

„Wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben, dessen momentane Mutationen glücklicherweise zu weniger Spitalsaufenthalten führen, als die ursprünglichen Corona-Stämme. Derzeit sieht es so aus, als würde vor allem auch das wärmere Wetter die Infektionszahlen wieder deutlich verringern. Dieser Trend erlaubt es aus meiner Sicht, endlich den Weg zu mehr Normalität zu gehen und damit ein Signal für mehr Kauflust, fürs Bummeln und fürs Shoppen zu setzen. In vielen Branchen des österreichischen Handels gibt es einen enormen Aufholbedarf, um die Existenz der Betriebe auf längere Sicht und damit Arbeitsplätze und Wohlstand zu sichern,“ so Trefelik.

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