Gewerkschaft GPA-Teiber: „Masken-Ende im Handel war höchst an der Zeit“

Barbara Teiber, Vorsitzende der Gewerkschaft GPA, begrüßt die Ankündigung, dass die Maske im gesamten Handel am 1. Juni fallen soll: „Wir freuen uns, dass Minister Rauch letztlich auf den Druck von Gewerkschaft und Sozialpartner reagiert hat und dem Masken-Tragen für die Beschäftigten ein Ende setzt.“

„Wir wissen, dass der Handel kein Treiber der Pandemie ist. Angesichts von Schulen ohne Maßnahmen und maskenlosen Konzerten und Sportveranstaltungen mit tausenden Besucherinnen und Besuchern war das Ende der Maske auch im Handel höchst an der Zeit. Nun können mehr als 100.000 Beschäftigte aufatmen. Das ist vor allem ein Erfolg der engagierten Betriebsrätinnen und Betriebsräten im Handel, die dem Unmut der Beschäftigten eine starke Stimme gegeben haben“, so Teiber.

Die Gewerkschafterin sagt: „Natürlich handelt es sich bei der Maskenpflicht um eine Abwägungsfrage. Angesichts sinkender Zahlen lässt sich ein Masken-Ende jedenfalls begründen. Daher halten in Europa auch nur noch zwei Länder die Maskenpflicht im Handel aufrecht. Die Entscheidung, ab 1. Juni auch in Österreich diese dringend notwendige Erleichterung für die Handelsangestellten zu schaffen, war richtig und kam keinen Tag zu früh.“

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Gewerkschaft GPA – Öffentlichkeitsarbeit
Daniel Gürtler
Tel.: 05 0301-21225
E-Mail: daniel.guertler@gpa.at
Web: www.gpa.at

Quelle: APA/OTS Wirtschaft

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