Baustellen belasten weiter die „Neue Seidenstraße“

Die seit Wochen andauernden Rückstaus in der weißrussischen Grenzstation/Umschlagsanlage Brest verschärfen sich weiter. „Inzwischen warten mehr als 3.000 Waggons auf die Überführung, sodass sich die Standzeiten der Züge in Weißrussland immer weiter ausdehnen“, beklagt DSV Global Transport and Logistics.

Zudem ist das Containeraufkommen immer noch überdurchschnittlich hoch. Einige Boxen stehen zur Abholung an, andere zur Weiterbeförderung nach Hamburg oder Duisburg, was zu einer längeren Umladezeit in Malaszewicze führt. Die jüngsten Streiks der Lokführer in Deutschland haben aufgrund noch bestehender Rückstaus ebenfalls Auswirkungen auf den Zeitplan und die Umschlagzeiten.

DSV ist globaler Experte für Transport und Logistik. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 75.000 Mitarbeitende und verfügt über eigene Büros in mehr als 80 Ländern. Das Unternehmen wickelt jährlich mehr als 30 Mio. Sendungen im Landverkehr, rund 1,7 Mio. Tonnen Luftfracht und 2,6 Mio. TEU Seefracht ab.

www.dsv.com

Quelle: oevz.com

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