Europäische Erstausrüster präsentieren auf der CES DMS-Technologievon Seeing Machines

Seeing Machines, ein Technologieführer für KI-betriebene Fahrerüberwachungssysteme (Driver Monitoring Systems, DMS), hat in Zusammenarbeit mit der BMW Group seine Fahrerüberwachungstechnologie FOVIO in BMW i Interaction EASE integriert. Diese Integration wird auf der CES 2020 am BMW-Messestand im Tech East-Außenbereich vorgestellt.

BMW i Interaction EASE setzt die Technologie von Seeing Machines für sein innovatives MMS-Konzept (Mensch-Maschine-Schnittstelle) ein, das durch ein an die Frontscheibe projiziertes Head-up-Display (HUD) visualisiert wird.

Darüber hinaus wird Dr. Mike Lenné, SVP für den Bereich Fleet and Human Factors bei Seeing Machines, jeden Tag von Mittwoch bis Freitag am CES-Messestand von BMW Präsentationen halten. Dr. Lenné wird den Ansatz des Unternehmens für Fahrerüberwachungstechnologie aus Sicht der Humanfaktorwissenschaften beleuchten sowie seine Rolle bei der Entwicklung der Kerntechnologie von Seeing Machines verdeutlichen. Außerdem wird erörtert, inwiefern dieser Sicherheit und Komfortfunktionen in Fahrzeugen verbessern kann.

Die Fahrerüberwachungstechnologie FOVIO von Seeing Machines basiert auf fortschrittlicher Technologie für maschinelles Sehen und ist in der Lage, die Kopfhaltung, Bewegungen der Augenlider und Blickrichtung unter einem vollen Spektrum ungünstiger Lichtverhältnisse präzise zu messen und zu analysieren, auch beim Tragen einer Sonnenbrille. Diese Daten werden verarbeitet, um den Aufmerksamkeitszustand und den Grad der Konzentration, Schläfrigkeit und Beeinträchtigung des Fahrers auszuwerten. Diese kritischen Daten werden in Echtzeit in fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme (ADAS) eingespeist.

Das European New Car Assessment Program (NCAP), die Europäische Kommission und das National Transportation Safety Board haben richtungsweisende Entscheidungen getroffen, die erwarten lassen, dass die DMS-Technologie in den meisten modernen Pkw in Zukunft zur Serienausstattung gehören wird, um die Fahrersicherheit und Sicherheit beim teilautomatisierten Fahren zu verbessern. Es geht darum, abgelenktem und schläfrigem Fahren entgegenzuwirken und die Sicherheit für Fußgänger und Fahrgäste zu verbessern.

Seeing Machines CEO Paul McGlone kommentierte: „Fahrgastsicherheit war BMW von jeher ein besonderes Anliegen. Wir bei Seeing Machines freuen uns, unsere Partnerschaft mit diesem OEM fortsetzen zu können, so wie wir durch innovative Fahrerüberwachungstechnologie branchenweit verstärkte Sicherheit fördern.“

Seeing Machines setzt seinen Wachstumskurs als führender Anbieter von DMS-Technologie für den Automobilsektor unvermindert fort und hat gerade erst seine Partnerschaften mit OEM-Bestandskunden ausgedehnt.

Informationen zu Seeing Machines (LSE: SEE) Seeing Machines ist ein 2000 gegründetes internationales Unternehmen mit Sitz in Australien und ein Branchenführer bei sichtbasierter Überwachungstechnologie, die es Maschinen ermöglicht, Menschen zu sehen, zu verstehen und zu unterstützen. Das Technologieportfolio von Seeing Machines aus KI-Algorithmen sowie integrierten Prozessor- und Sichtsystemen ist das Herzstück von Produkten, die zuverlässige Echtzeitinformationen über den Fahrzeuglenker liefern müssen. Dazu gehören beispielsweise die kritische Einschätzung, wohin der Fahrer gerade blickt, oder auch die Klassifizierung seines kognitiven Zustands im Kontext des Unfallrisikos. Eine zuverlässige Einschätzung des „Fahrerzustands“ ist das eigentliche Ziel von Fahrerüberwachungssystemen (DMS). Seeing Machines entwickelt sicherheitsorientierte DMS-Technologie zum Einsatz in Autos, gewerblichen Fuhrparks, Offroad- und Luftfahrtsystemen. Das Unternehmen betreibt Niederlassungen in Australien, den USA, Europa und Asien und stellt seine Technologielösungen und Dienstleistungen an Branchenführer in jedem vertikalen Markt bereit. www.seeingmachines.com

Rückfragen & Kontakt: Media@SeeingMachines.com oder + 61 419 149 683

Quelle: APA/OTS Wirtschaft

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