Handel EU-Türkei hält die RoRo-Schifffahrt auf Trab

Ab Ende 2020 hat der Handel zwischen der EU und der Türkei angezogen. Dabei spielt auch die Abwertung der türkischen Lira eine Rolle. Die Häfen in Istanbul verzeichnen derzeit ein hohes Handelsaufkommen. Im Einklang damit konnte DFDS in der Mittelmeerregion das Geschäftsergebnis mit 191 Mio. DKK (25,7 Mio. EUR) im Vergleich zu 2020 verbessern.

Lars Hoffmann, Verantwortlicher für die Region Mittelmeer bei DFDS, dazu: „Ich bin sehr stolz auf das Team hier in der Business Unit Mediterranean. Die signifikante Ergebnissteigerung ist ein Beweis für die harte Arbeit meiner Kollegen, die alle Bereiche unseres Geschäfts optimiert haben. Es ist ein Rekordwert, obwohl wir immer noch mit den Covid-19-Einschränkungen und den schweren Waldbränden zu kämpfen haben.“

Mit aktuell 15 wöchentlichen Verbindungen von der Türkei nach Europa verzeichnet DFDS das höchste Frequenzspektrum aller Zeiten. „Wir arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen, und die Eröffnung unserer neuen Frachtroute zwischen der Türkei und Spanien hat sich als erfolgreiche Kooperation erwiesen. Wir sehen auch eine gute Dynamik beim Frachtaufkommen aus dem Automobilsektor und haben zwei große ‚Jinglings‘-Schiffe in die Flotte aufgenommen“, ergänzt Lars Hoffmann.

www.dfds.com

Quelle: oevz.com

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