Österreich bleibt ein Schlüsselmarkt für den Hafen Koper

Man werde den österreichischen Markt zukünftig noch schneller und effektiver bedienen. Das war eine der Kernaussagen des Vorstandsvorsitzenden der Luka Koper d.d., Dimitrij Zadel, bei der gestrigen Kundenveranstaltung im Naturhistorischen Museum in Wien. 

In diesem Zusammenhang betonte der Manager die große Bedeutung Österreichs für den Hafen Koper. So wurden im Jahr 2018 rund sieben Millionen Tonnen Güter mit Ausgangs- und Zielorten in der Alpenrepublik im slowenischen Seehafen umgeschlagen.

Besondere Bedeutung besitzt dabei das Segment Container mit einem Aufkommen von 225.000 TEU in 2018. Darin enthalten waren 55.000 TEU im Segment der Stuffing-Dienste im Auftrag von Unternehmen aus den Branchen Holz, Papier, Zellstoff, Energy Drinks, und feuerfeste Produkte.

Luka Koper hat in diesem Jahr einige Großinvestitionen gestartet, welche auf die Kapazitätserweiterung insbesondere auf dem Container- und dem Auto & RO-RO Terminal abzielen. An verschiedenen Stellen rund um den Hafen laufen daher intensive Bauarbeiten.

Das Erweiterungsprojekt Pier I sieht den Zubau eines 98,5 Meter langen und 34,4 Meter breiten Kais, sowie die Schaffung einer Hinterlandzone auf der Südseite des Piers mit einer Gesamtfläche von 24.830 m² vor. Nach Abschluss der gesamten Investition – voraussichtlich 2021 – steht in Koper ein Containerterminal mit einer jährlichen Umschlagkapazität von 1,5 Mio. TEU bereit.

www.luka-kp.si

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