Startschuss für Gehaltsverhandlungen der ÖBB – Österreichische Postbus AG

Gewerkschaft fordert Honorierung der Leistungen in der COVID-19-Zeit plus volle Inflationsabgeltung.

 Die Gehaltsverhandlungen für die Bediensteten der Österreichischen Postbus AG (Angestellte, Dienstordnungsangestellte, Bundesbeamte) starten heute, Dienstag, dem 3. August 2021. „Wir, das Verhandlungsteam, fordern nicht nur eine Inflationsabgeltung, ebenso müssen die Leistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der schwierigen Pandemiezeit honoriert werden“, sagt ZBR-Vorsitzender Robert Wurm, der mit seinem Team, Johann Pürstinger (OÖ), Josef Nigitsch (Stmk.), Johann Ritter (T, Vbg.), Dieter Smolka (W, NÖ, Bgld.), Meinhard Petzmann (Ktn.) und Gerald Kammerhuber (Sbg.) für die Kommunikationsgewerkschaft GPF (Post, Postbus, A1 Telekom) die Verhandlungen führt.

„Die Anerkennung der Leistungen darf gerade in diesen bewegten Zeiten kein Lippenbekenntnis sein und muss sich in einer entsprechenden Gehaltssteigerung auswirken“, fordert auch Richard Köhler, Vorsitzender der Gewerkschaft der Post, Postbus und Fernmeldebediensteten (GPF).

Rückfragen & Kontakt:
Robert Wurm
Zentralbetriebsratsvorsitzender
ÖBB-Postbus GmbH
Unternehmenszentrale
Am Hauptbahnhof 2, 1100 Wien
Telefon: +43 1/93000-43900
mailto: robert.wurm@postbus.at

Quelle: APA/OTS Wirtschaft

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