Virtuelle Pressekonferenz zur neuen Initiative „Gemeinsam Sicher im Online-Handel“ & Vorstellung der „Sicherheitsstudie 2020“

Bundeskriminalamt und Handelsverband präsentieren am 9. Dezember die neuesten Zahlen zum Thema Betrug im eCommerce. Kick-off für das neue HV Ressort „Sicherheit im Onlinehandel“.

eCommerce boomt, im Corona-Jahr 2020 wächst der Online-Handel in Österreich um mehr als 17 Prozent. Mit steigendem Umsatz wächst aber auch das Risiko für Betrug. Jeder zweite heimische Händler war bereits Opfer von Kriminalität im Netz. Damit steht Internetbetrug ganz weit oben auf der Liste potenzieller Bedrohungen für den Handel. Ähnlich ist die Situation auf Konsumentenseite: Jeder Zweite schätzt die Gefahren im eCommerce als hoch ein. Für Online-Shopper gilt Sicherheit mittlerweile zu den wichtigsten Kaufkriterien.

Doch die Abwehr von Datendiebstahl, Identitätsmissbrauch und Bestellbetrug stellt Webshops und Marktplätze vor immer größere Herausforderungen. Vor allem KMU-Händler zählen zu den beliebtesten Zielen von Hackern und Betrügern, da viele davon ausgehen, kleine Webshops seien nicht ausreichend geschützt. Auch die EU hat auf die Gefahr von Online-Betrug reagiert und in ihrer neuen Zahlungsdienste-Richtlinie (PSD2) eine 2-Faktor-Authentifizierung (2FA) vorgesehen. Diese besagt, dass sich Kunden bei Bezahlung über das Internet zumindest doppelt identifizieren müssen – etwa mittels Passwort und SMS TAN. Das soll künftig für mehr Sicherheit im Zahlungsverkehr sorgen. Ab 01.01.2021 dürfen Online-Zahlungen nur noch mit starker Kundenauthentifizierung durchgeführt werden.

  • Was sind die häufigsten Betrugsformen im eCommerce?
  • Wie gehen die Kriminellen beim Betrug im Onlinehandel vor?
  • Wie sehr müssen Onlinehändler damit rechnen betrogen zu werden und wie hoch ist der Schaden?
  • Welche Sicherungsmaßnahmen können Onlinehändler konkret ergreifen?
  • Wird die neue Zahlungsdiensterichtlinie der EU (PSD 2) Abhilfe schaffen?
  • Wie sinnvoll sind eCommerce Gütesiegel wie das Trustmark Austria?
  • Was benötigt die Polizei im Schadensfall?

Diese und viele weitere Fragen beleuchten das Bundeskriminalamt und der österreichische Handelsverband in der brandneuen SICHERHEITSSTUDIE 2020, die wir Ihnen gerne am 9. Dezember im Rahmen eines virtuellen Pressegesprächs vorstellen möchten. Ebenso präsentieren wir Ihnen die wichtigsten Eckpunkte der neuen Initiative GEMEINSAM SICHER IM ONLINE-HANDEL von Polizei, Handelsverband und den österreichischen Händlern.

Ihre Gesprächspartner:

  • Gerhard LANG, Geschäftsführender Direktor Bundeskriminalamt
  • Rainer WILL, Geschäftsführer Handelsverband

Zur virtuellen Pressekonferenz mit Studienpräsentation am Mittwoch, 9. Dezember 2020, um 09:30 Uhr laden wir Sie herzlich ein.

Bitte teilen Sie uns per Email an gerald.kuehberger@handelsverband.at mit, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen können. Wir lassen Ihnen im Anschluss einen ZOOM-Link für die Teilnahme zukommen.

Sie haben im Rahmen der Pressekonferenz auch die Möglichkeit, schriftlich via Chat-Funktion Fragen an das Podium zu stellen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

PK „GEMEINSAM SICHER IM ONLINE-HANDEL“ & Präsentation der „SICHERHEITSSTUDIE 2020“

Virtuelle Pressekonferenz (via Zoom)

Datum: 09.12.2020, 09:30 – 10:30 Uhr
Ort: Live-Stream, Österreich
Url: http://www.handelsverband.at

Rückfragen & Kontakt:
Handelsverband
Mag. Gerald Kuehberger, MA
Pressesprecher
Tel.: +43 (1) 406 22 36 – 77
gerald.kuehberger@handelsverband.at
www.handelsverband.at

Quelle: APA/OTS Wirtschaft

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