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Handelsverband begrüßt neues Standortpaket zur Stärkung der österreichischen Wettbewerbsfähigkeit

7. März 2018 12:03
Handelsverband begrüßt neues Standortpaket zur Stärkung der österreichischen Wettbewerbsfähigkeit

Beitrag bequem vorlesen lassen:

Rainer Will: Zentrale Empfehlungen der HV-Agenda „Jetzt gemeinsam Handel[n]“ werden in Angriff genommen. Die Steuerbelastung ist ein großer Klotz für genau jene Unternehmen geworden, welche die Volkswirtschaft durch Beschäftigung, Abgaben und Investitionen stützen und damit vitale Beiträge für einen funktionierenden Sozialstaat leisten. Wir begrüßen daher den grundsätzlichen Entschluss der Bundesregierung, Körperschaftssteuern und Lohnnebenkosten auf ein wettbewerbsfähiges Maß zu reduzieren. Gleichzeitig bedauern wir, dass beim Umsetzungshorizont in diesen wichtigen Punkten mit 2020 erneut auf Zeit gespielt wird. All das sind sinnvolle Schritte, um unsere wichtigste Ressource – die Menschen – auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorzubereiten. Wir sind überzeugt: Die neue E-Commerce-Lehre wird zu noch mehr Beschäftigungswachstum im Handel führen und endlich Unterstützung für jenen digitalen Strukturwandel bieten, den die gesamte Branche durchläuft. Unser jahrelanger Einsatz dafür wurde belohnt.

Das von der Bundesregierung präsentierte Standortpaket beinhaltet zahlreiche langjährige Empfehlungen des Handelsverbandes zur Unterstützung heimischer Arbeitgeber und Arbeitnehmer, etwa sinnvolle Steuersenkungen, eine substantielle Entbürokratisierung, die Abschaffung des Kumulationsprinzips bei Unternehmensstrafen sowie erleichterte Genehmigungsverfahren für Betriebe.

Wirtschaftsstandort und Beschäftigung als wichtige Staatsziele
Eine Staatszielbestimmung im Verfassungsrang für die Bereiche Wirtschaftsstandort und Beschäftigung ist ebenfalls ein wichtiger symbolischer Schritt. Nun müssen konkrete Taten folgen, etwa Steuersenkungen, um den Standort Österreich tatsächlich nach vorne zu bringen. „Die Steuerbelastung ist ein großer Klotz für genau jene Unternehmen geworden, welche die Volkswirtschaft durch Beschäftigung, Abgaben und Investitionen stützen und damit vitale Beiträge für einen funktionierenden Sozialstaat leisten“, ist Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will überzeugt.

„Wir begrüßen daher den grundsätzlichen Entschluss der Bundesregierung, Körperschaftssteuern und Lohnnebenkosten auf ein wettbewerbsfähiges Maß zu reduzieren. Gleichzeitig bedauern wir, dass beim Umsetzungshorizont in diesen wichtigen Punkten mit 2020 erneut auf Zeit gespielt wird“, so Will.

Standortentwicklung mit Einbezug des Handels entscheidend
Auch kleine Schritte können große volkswirtschaftliche Verbesserungen bewirken und sollten sofort in Angriff genommen und laufend ausgebaut werden. Für den heimischen Handel hat etwa der Faktor Standort in verschiedensten Dimensionen Relevanz, weshalb das geplante Standortentwicklungsgesetz positiv bewertet wird.

Für die beabsichtigte Einrichtung eines über das politische Spektrum hinweg breit ausgerichteten Standortkomitees „Sounding Board Leitbetriebe“ sollte der Jobmotor Handel mit seinen 580.000 Beschäftigten und einem jährlichen Umsatz von 70 Mrd. Euro entsprechend berücksichtigt werden. Der Handelsverband als von Händlern gewählte freie Interessenvertretung steht hierfür gerne zur Verfügung.

Bürokratieabbau: Symbolpolitik reicht nicht
Auf dem Gebiet des Bürokratieabbaus erwarten sich die Unternehmen nach jahrelangem Stillstand nun substantielle Verbesserungen. Kosmetische Einzelaktionen sind in Zeiten des digitalen Wandels nicht genug. Es braucht einen strukturierten Prozess, der allen Unternehmen zu Gute kommt und auch Branchenspezifika berücksichtigt.

Kaum etwas schadet einer dynamischen Volkswirtschaft mehr als extreme Regulierungsdichte und zu viel Bürokratie. Daher wird der Handelsverband in Kürze ein Kompendium an die Politik weitergeben, das einen solchen strukturierten Ansatz verfolgt.

Digitalisierungsoffensive für mehr Beschäftigungswachstum
Der Handelsverband begrüßt auch die neue Digitalisierungsoffensive, die u.a. einen Ausbau der MINT-Fächer und der Lehre mit Matura, eine Gesamtstrategie zur Lehre mit sieben neuen und sechs überarbeiteten Lehrberufen mit Fokus auf die Digitalisierung sowie die Thematisierung der dualen Ausbildung im Zuge der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft vorsieht.

„All das sind sinnvolle Schritte, um unsere wichtigste Ressource – die Menschen – auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorzubereiten. Wir sind überzeugt: Die neue E-Commerce-Lehre wird zu noch mehr Beschäftigungswachstum im Handel führen und endlich Unterstützung für jenen digitalen Strukturwandel bieten, den die gesamte Branche durchläuft. Unser jahrelanger Einsatz dafür wurde belohnt“, bestätigt Rainer Will.

Der Handelsverband ist ebenso wie die Bundesregierung überzeugt davon, dass es einen regelmäßigen interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft braucht, um Innovationen im Handel weiter voranzutreiben und spannende Projekte zu unterstützen. Hierfür wurde vom Verband Ende Jänner 2018 ein eigener wissenschaftlicher Beirat mit führenden Experten aus den Bereichen Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Psychologie, Informatik, Management und Marketing eingerichtet.

Rückfragen & Kontakt:
Handelsverband
Mag. Gerald Kuehberger, MA
Communications Manager
Tel.: +43 (1) 406 22 36 – 77
gerald.kuehberger@handelsverband.at
www.handelsverband.at

Quelle: APA/OTS Wirtschaft

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