Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl: „Meilenstein für gemeinsame Innovations-Politik gelegt!“
Die Innovationspolitik an den Bedürfnissen der Unternehmen ausrichten – das steht im Mittelpunkt des EU-Projekts CEE-ClusterNetwork. Im Zuge der Projektarbeit war Wien gestern und vorgestern der Treffpunkt für 12 Projektpartner und 45 Clustermanager/innen aus Mittel- und Osteuropa. Beim sogenannten Cross-border meeting wurden im Beisein von Vertretern der Europäischen Generaldirektion für Unternehmen und Industrie die künftigen Herausforderungen in der Cluster- und Innovationspolitik diskutiert und gemeinsame, regionsübergreifende Projektideen erarbeitet. „Damit wurde ein Meilenstein gelegt“, erklärt Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl.
Roland Dancses (West-Ungarische Regionalentwicklungsagentur), Nikos Pantalos (Europäische Kommission / Generaldirektion Unternehmen und Industrie), Gerlinde Pöchhacker (TMG-Geschäftsführerin), Maria Bendl (BMWA), Helmut Miernicki (GF ecoplus), Walter Freudenthaler (ecoplus)
Gemeinsame Cluster-Qualitätskriterien, die Unterzeichnung des CEE Cluster Agreements durch die politischen Vertreter der Partnerregionen und die Erarbeitung eines Cluster Action Plans – das sind in Kürze die Meilensteine des ambitionierten Projekts CEE-ClusterNetwork. Nicht weniger ambitioniert war die Agenda des Cross-border meetings in Wien, das die österreichische Hauptstadt quasi zum Zentrum der europäischen Innovationspolitik machte. Im Zuge der Projektarbeit wurden die Themen, auf die sich die regionsübergreifende Zusammenarbeit fokussieren wird, und mögliche Partner für 13 bereits im Rahmen des Projektes erarbeitete Cross-border Projektideen festgelegt.
Vernetzung als Erfolgsfaktor Diese haben die Themen der Zusammenarbeit, die im CEE Cluster Agreement von den politischen Vertretern definiert werden, zum Inhalt. Auch eine Plattform für alle Europäischen Clusterinitiativen, die eine enge Vernetzung von bestehenden und im Aufbau befindliche Cluster der Regionen bewirken soll, die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Universitäten, F&E-Einrichtungen und den kleinen und mittleren Unternehmen und die Steigerung der Innovations- und Forschungsaktivitäten sind vorgesehen. Weiters werden Qualifizierungsmaßnahmen für Clusterunternehmen, Qualitätssicherung, eine Verbesserung im Cluster-Management, die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit und Kooperationsmaßnahmen zur Erschließung von Drittmärkten in Zukunft gemeinsam angegangen.
CEE-ClusterNetwork: Zahlen und Fakten Im Rahmen des EU-Projektes „CEE-ClusterNetwork“ arbeiten mehrere österreichische Bundesländer (Oberösterreich, Niederösterreich, Tirol und Salzburg), Südtirol und alle mittel- und osteuropäischen Länder – also West-Ungarn, Tschechien, Polen, Slowenien, Slowakei und Kroatien an der Weiterentwicklung der Innovations- und Clusterpolitik. Die TMG ist Projektkoordinator. Nähere Informationen zum Projekt gibt es bei Mag. Anita Hingsamer (TMG, Tel 0732 / 79810-5091) und Mag. Simone Hagenauer (ecoplus; Tel 01 / 5331893-11814). Das Programmvolumen beträgt 1,93 Millionen Euro und wird zu 100 Prozent von der Europäischen Kommission zur Verfügung gestellt. OÖ erhält davon rund ein Viertel.
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