95 Jahre Internorm: 30 Millionen Fenster und Türen aus Österreich
Europas Fenstermarke Nummer Eins feiert Jubiläum: in 95 Jahren entwickelte sich der ehemalige Ein-Mann-Betrieb zur größten international tätigen Fenstermarke und zum Innovationsführer der Branche.
Mehr als 30 Millionen Fenster und Türen, die vollständig in Österreich gefertigt wurden, haben mittlerweile die drei Produktionswerke in Traun, Sarleinsbach und Lannach in die ganze Welt verlassen. Das oberösterreichische Familienunternehmen hat zudem über 950.000 professionelle Sanierungen und zahlreiche Neubauprojekte bei hochzufriedenen Kund:innen umgesetzt. Internorm hat durch seine Hightech- und HighDesign-Innovationen die Fensterbranche wie kein anderer geprägt. Anlässlich des 95Jahr-Jubiläums feierte Internorm am 29. Jänner gemeinsam mit seinen österreichischen Vertriebspartnern eine große Auftakt- und Visionsveranstaltung im Salzburger Zentrum für Visionen.
Internorm: eine Erfolgsgeschichte
Was ursprünglich als kleine Ein-Mann-Schlosserei begonnen hat, ist heute Europas Fenstermarke Nummer Eins. Nach der Gründung der Bau- und Konstruktionsschlosserei Klinger in Linz im Jahre 1931 folgten viele Meilensteine der Produkt- und Unternehmensentwicklung. Angefangen mit dem ersten Kunststofffenster bis zur Erfindung der vielen I-tec Innovationen: Internorm hat in den letzten 95 Jahren die Fenster- und Türenbranche federführend mitgestaltet und ein Stück österreichische Wirtschaftsgeschichte geschrieben.
30 Millionen verkaufte Fenster und Haustüren sprechen für sich
Heute ist Internorm international tätig, beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte in enger Zusammenarbeit mit über 1.300 Vertriebspartner:innen in 21 Ländern. Was gleich geblieben ist: die Treue zum Standort Österreich und der hohe Anspruch an Qualität, Design und Kundenservice. „Wir stehen für 100 % Qualität made in Austria“, sagt Christian Klinger, Miteigentümer und Unternehmenssprecher der Internorm-Miteigentümer.
„Wir produzieren als Familienunternehmen trotz Globalisierung in unseren drei Werken in Traun, Sarleinsbach und Lannach zu 100 % in Österreich und sind stolz darauf – besonders auf unsere Mitarbeiter, die als detailverliebte Spezialisten mit viel Leidenschaft für die hohe Internorm-Qualität sorgen“, ergänzt Klinger. Umso beeindruckender die Bilanz nach 95 Jahren: bereits über 30 Millionen Fenster und Türen haben die österreichischen Werke in die ganze Welt verlassen. „Umso mehr freut mich dieses beeindruckende Ergebnis, weil bei uns jedes Produkt ein echtes Wunschprodukt ist und damit jedes Stück ein Unikat“, kommentiert Klinger die beispiellose Mengenbilanz. Zudem zeichnen sich die Fenster- und Türenlösungen von Internorm durch ihre außergewöhnliche Zuverlässigkeit und Langlebigkeit aus.
Nachhaltig in die Zukunft: 950.000 erfolgreich durchgeführte Sanierungen
Die Energieeffizienz von Gebäuden ist ein wesentlicher Hebel für die Reduktion von CO2 Emissionen. Moderne Fenster und Türen senken nicht nur die Energiekosten für das Heizen signifikant, sondern reduzieren auch den Hitzeeintrag – vor allem in passender Kombination mit einem außenliegenden Sonnenschutz – sehr deutlich. Dies ist in Zeiten zunehmendersommerlicher Überhitzung immer wichtiger. Insgesamt erhöht die thermische Sanierung die Lebens- und Wohnqualität in den eigenen vier Wänden „Die Sanierung des Eigenheims ist eine Investition, die sich mehrfach rechnet.“, erläutert Christian Klinger. „Erstens spart man ab dem ersten Tag Energiekosten und reduziert seinen persönlichen CO2-Abdruck. Zweitens rechnet sich die Investition durch die Inanspruchnahme der Bundes- und Landesförderung für Gebäudesanierung sehr rasch. Drittens leisten energieeffiziente Gebäude einen aktiven Beitrag zur Reduktion unserer CO2-Bilanz und helfen somit Strafzahlungen in Milliardenhöhe zu vermeiden. Geld, das wir dringend in wichtigere Zukunftsprojekte investieren sollten.“, erklärt Klinger die Relevanz der Sanierungstätigkeit. „Am wichtigsten ist aber, dass eine professionelle Sanierung eine Investition in Wohngesundheit ist, die das eigene Lebensumfeld positiv beeinflusst.“, schließt Klinger.

Was Menschen von einer bevorstehenden Sanierung abhält, sind die zu erwartenden Kosten, die angenommene Schmutz- und Lärmbelästigung sowie die mögliche Einschränkung im Alltag. „Da können wir zukünftige Saniererinnen und Sanierer beruhigen“, sagt Johann Brandstetter, Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb Internorm International. „98 % unserer Kund:innen bestätigen uns kompetente Beratung und Betreuung. Unsere Vertriebspartner:innen sorgen dafür, dass nur geschulte und zertifizierte Monteur den Einbau von Fenstern und Türen vornehmen. Somit lassen sich Sanierungsprojekte oft sogar in einem Tag umsetzen – und das ganze sauber und leise.“ bekräftigt Brandstetter. Die einzigartige praktische Erfahrung von über 950.000 erfolgreich umgesetzter Sanierungsprojekte steht für Kompetenz, Erfahrung und Sicherheit für alle Kunden.
Innovativ in das Jahr 2026
I-tec Decor ermöglicht Fensterkäufer ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten, da sich die Oberflächen der innenliegenden Fensterprofile dank Digitaldrucktechnik passend zu den eigenen Möbeln oder Türen gestalten lassen. Zusätzlich verstärkt Internorm 2026 seine Türenkompetenz durch die bereits erfolgte Markenintegration des Türenherstellers TOPIC und setzt einen Schwerpunkt im Bereich der Holztüren. Ein nachhaltiger Höhepunkt ist die Einführung des CO2-reduzierten Glases Low-Carbon iplus, das bei Internorm jährlich über 10.000 t CO2 einspart und mittlerweile im gesamten Sortiment eingesetzt wird.
Türen in die Zukunft öffnen: Ein visionärer Auftaktevent zum Jahresbeginn
Am 29. Jänner 2026 lud Internorm seine österreichischen Vertriebspartner:innen zu einer visionären Auftaktveranstaltung ins Zentrum der Visionen nach Salzburg. Die 650 geladenen Gäste erlebten unter der professionellen Moderation von Nadja Bernhard eine unterhaltsame und informative Mischung aus Markt- und Produktneuheiten. Als geladene Keynote-Speaker sprachen Harry Gatterer (CEO „Zukunftsinstitut“) und Wolfram Putz (Geschäftsführer des renommierten Berliner Architekturbüros GRAFT) zu visionären Zukunftsthemen.
Abschließend gewährte Christian Klinger einen motivierenden Ausblick in die erfolgreiche Zukunft von Internorm. „Wer die Zukunft aktiv gestalten will, muss die Gegenwart stören und den Status Quo mutig herausfordern. Wir stellen uns daher bewusst den wichtigen – manchmal auch unbequemen – Zukunftsfragen und öffnen als Unternehmen die Türen in eine erfolgreiche Zukunft. Im Mittelpunkt steht für uns der Mensch, mit dem Ziel, den Planeten besser und schöner zu hinterlassen, als wir ihn vorgefunden haben. Bedenkt man dabei, dass die Menschen heute 90% ihrer Zeit in Innenräumen verbringen und zwei Drittel davon in den eigenen vier Wänden, ist klar, wie wichtig das Thema Wohngesundheit werden wird. Das wird uns als Unternehmen intensiv beschäftigen und wir werden auch in Zukunft innovative Lösungen entwickeln,“ schließt Klinger visionär.


